Ernst Arnold Bauer (1949 Linz-2022 Rieshofen/b. Eichstätt): Eichstätt/Neue Universtätsbibliothek - Farbstifte, 1989
Prof. Ernst Arnold Bauer (1949 Linz – 2022 Walting-Rieshofen/bei Eichstätt) :
Neue Universitätsbibliothek Eichstätt (Architekt Günter Behnisch)
Farbstifte auf leichtem Karton,
signiert/datiert : Ernst Arnold (19)89
Darstellung : ca. 7 × 15 cm
Karton : 12,5 × 17,5 cm
In schöner/unberührter Erhaltung.
Zu Leben & Werk des Weltbürgers, der lange Jahre in Eichstätt/Altmühltal
gelebt & gearbeitet hatte : https://www.art-pure.org
[SW : Eistettensien]
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125 EUR (reserv.)
Gerhard Oberländer (1907 Berlin - 1995 Offenbach/M.): Männliche Figur. - Lithographie, 1978
Oberländer, Gerhard (1907 Berlin – 1995 Offenbach/M.) :
Männliche Figur mit Bücherstapel und Schlüsseln
Lithographie,
mit Bleistift nummeriert und signiert :
Exemplar Nr. 10 von insgesamt 100 Exemplaren.
Blatt : 23 × 15,5 cm
In der linken/oberen Blattecke zwei winzige Fleckchen.
Am Oberrand rückseitig kleine Reste alter Passepartoutmontierung.
In der Vorzugsausgabe der Büchergilde Gutenberg „Der kleine Dingsda“, erschienen 1978, wurde diese lithograph. Darstellung beigelegt, dort allerdings – abweichend vom vorliegenden Blatt – mit einer Auflagenbezeichnung beziehungsweise einer Auflagenhöhe von 150 Exemplaren.
Vita : Nach Beendigung der Schulzeit in Berlin besuchte O. 1927 die Reimann-Schule und volontierte anschließend im Kaufhaus Wertheim als Dekorateur. Sieben Jahre arbeitete er als Werbegraphiker bei der Kaffeefirma Hinze und Küster. 1937-39 studierte er an der Berliner Akademie bei Ernst Böhm und dem Glasmaler Paul Plontke Malerei. Nach dem Militärdienst im 2. Weltkrieg lebte er seit 1945 als Kirchenmaler und freier Graphiker in Würzburg. Erst 1952 fand er zu seiner eigentlichen Berufung als Buchillustrator: Sein für Kinder von Freunden entstandenes Bilderbuch „Pingo und Pinga“ wurde 1953 von der Büchergilde Gutenberg in Frankfurt gedruckt. Nachhaltig gefördert durch den Verlagsleiter Helmut Dressler (1910–75), arbeitete O. seither in Frankfurt vor allem für die „Büchergilde“ und für den Ellermann Verlag in München, wo er seit 1961 lebte. Bis in die 70er Jahre entstanden 16 Bilderbücher, Hunderte von Illustrationen zu Werken der Weltliteratur (Stevenson, Defoe, Grimm, Grimmelshausen, Andersen, Bürger, Cervantes), zu Schul- und Kochbüchern, für Schutzumschläge und Einbände. Mit seinen Zeichnungen, die – fern von direkter Abschilderung – Gespinste spritziger und quirliger Linien (Feder oder Kugelschreiber) nur sparsam mit Farbe akzentuierten, schuf O. einen neuen Stil des Kinder- und Jugendbuchs nach 1945. Seine Werke erreichten außergewöhnlich hohe Auflagen, erschienen auch in fremdsprachigen Ausgaben und wurden vielfach ausgezeichnet. 1987 übersiedelte O. von München nach Offenbach; im dortigen Klingspor-Museum wird auch sein umfangreicher künstlerischer Nachlaß verwahrt.“ (Deutsche Biographie)
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35 EUR
Die große Früh-Aprikose : Altkol. Kupferstich. Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1799
„Die große Früh-Aprikose“
Altkolorierter Kupferstich, 1799
Dieser Kupferstich wäre näher als Umriss-Kupfer zu bezeichnen;
die „Zeichnung“ ist nur punktuell in Umrissen angedeutet.
Im Erscheinungsbild eher : Aquarell mit Radierung.
Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820) : Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).
Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.
Blatt : 19 × 11 cm
Auf kräftigem, hellweißem Bütten.
Am Blattunterrand (ca. 5 Millimeter tief) Bräunung mit feinem Japan hinterlegt.
SW: Pomologie, Apfel, Äpfel, Apfelsorten, Obstbau, Obstanbau
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50 EUR
Pflaume: Blauer Spilling. - Altkol. Kupferstich. Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1801
„Der blaue Spilling“
Altkolorierter Kupferstich, 1801
Dieser Kupferstich wäre näher als Umriss-Kupfer zu bezeichnen;
die „Zeichnung“ ist nur punktuell in Umrissen angedeutet.
Dieser Kupferstich wäre näher als Umriss-Kupfer zu bezeichnen;
die „Zeichnung“ ist nur punktuell in Umrissen angedeutet.
Im Erscheinungsbild eher : Aquarell mit Radierung.
Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820): Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).
Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.
Blatt : 19 × 10,5 cm
Auf kräftigem/hellem Bütten.
In unberührt guter Erhaltung und schönem/kräftigem Orig.-Verlagskolorit, teils mit Eiweißhöhung.
„Der Spilling (Prunus domestica subsp. pomariorum), auch Spille, Spilke, Katharinenpflaume oder Spenling (Österreich) genannt, ist eine Unterart der Pflaume (Prunus domestica). Er steht der Hafer-Pflaume nahe. Besonders in Südeuropa wird der Spilling als Obst angebaut und verwildert auch“
SW: Pomologie, Birnen, Obstbau, Obstanbau, Pflaume, Blauer Spilling
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50 EUR
Birne : Die große Russelet: Altkol. Kupferstich. Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1799
„Die große Russelet“
Altkolorierter Kupferstich, 1799
Dieser Kupferstich wäre näher als Umriss-Kupfer zu bezeichnen;
die „Zeichnung“ ist nur punktuell in Umrissen angedeutet.
Im Erscheinungsbild eher : Aquarell mit Radierung.
Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820): Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).
Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.
Blatt (kräftiges Büttenpapier) : 19 × 10,5 cm.
Auf kräftigem, hellweißem Bütten.
Rückseitig (am Oberrand links) leichte Schabstelle, die sich bildseitig als kleine Druckstelle bemerkbar macht.
Kleiner Braunfleck am untersten Blattrand rechts – ansonsten in guter Erhaltung mit schönem Orig.-Verlagskolorit.
SW: Pomologie, Birnen, Obstbau, Obstanbau
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60 EUR
Die Deutsche August-Birn: Altkol. Kupferstich. Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1799
„Die Deutsche August-Birn“
Altkolorierter Kupferstich, 1799
Dieser Kupferstich wäre näher als Umriss-Kupfer zu bezeichnen;
die „Zeichnung“ ist nur punktuell in Umrissen angedeutet.
Im Erscheinungsbild eher : Aquarell mit Radierung.
Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820): Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).
Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.
Blatt : 19 × 10,5 cm
Auf kräftigem, hellweißem Bütten.
In schöner Erhaltung und leuchtendem Orig.-Verlagskolorit.
SW: Pomologie
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60 EUR
Plattschnäbliger Wassertreter (u.a.): Chromolithographie, Naumann, um 1905
„Plattschnäbliger Wassertreter / Phalaropus fulicarius (auch: Das Thorshühnchen)
Schmalschnäbliger Wassertreter / Phalaropus lobatus“ (auch: Odinshühnchen)
Chromolithographie, um 1905.
Exemplar aus der Sammlung :
„Auswahl 50 der besten Tafeln aus Naumann’s Naturgeschichte der Vögel [Mitteleuropas]“
Gera, im Verlag Köhler, um 1905
Darstellung (ohne Schrift) : 33 × 23 cm
Blatt (vollrandig) : 29 × 40 cm
Die Ecken/Blattkanten teils leicht angestoßen
Insgesamt schönes, wohlerhaltenes Blatt.
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28 EUR
Schwarzkehlige Drossel : Chromolithographie, Naumann, um 1905
„Schwarzkehlige Drossel / Turdus atrigularis Temm.“
Chromolithographie, um 1905.
Exemplar aus der Sammlung :
„Auswahl 50 der besten Tafeln aus Naumann’s Naturgeschichte der Vögel [Mitteleuropas]“
Gera, im Verlag Köhler, um 1905
Darstellung (ohne Schrift) : 33 × 23 cm
Blatt (vollrandig) : 29 × 40 cm
Insgesamt schönes, wohlerhaltenes Blatt.
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28 EUR
Tord-Alk/Kleiner Krabbentaucher : Chromolithographie, Naumann, um 1905
„Tord-Alk (Alca torda) & Kleiner Krabbentaucher (Mergulus alle)“
Chromolithographie, um 1905.
Exemplar aus der Sammlung :
„Auswahl 50 der besten Tafeln aus Naumann’s Naturgeschichte der Vögel [Mitteleuropas]“
Gera, im Verlag Köhler, um 1905
Darstellung (ohne Schrift) : 33 × 23 cm
Blatt (vollrandig) : 29 × 40 cm
Insgesamt schönes, wohlerhaltenes Blatt.
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28 EUR
Carl Kuntz (1770 Mannheim-1830 Karlsruhe): Österreichische Kohlenfuhre. - Lithographie, bei Joh. Velten, 1829
„Östreichische Kohlenfuhre“
Lithographie, 1829
Unten rechts in der Platte bezeichnet (Kuntz f. / 1829),
erschienen bei Johann Velten, Karlsruhe
Darstellung : 16,5 × 20 cm
Blatt : 20 × 23,5 cm
Die Darstellung selbst in guter/sauberer Erhaltung.
Blattränder etwas braunfleckig, die unteren Papier-Ecken (deutlich außerhalb der Darstellung) ausgedünnt.
- Carl Kuntz (1770 Mannheim – 1830 Karlsruhe) war deutscher Landschaftsmaler und Radierer.
- Johann Velten (1784 Wetzlar – 1864), war Lithograph, Buch- u. Musikalienhändler, Hofkunsthändler u. Verleger in Karlsruhe.
(SW : Kohlentransport, Kohlenfuhrwerk, Pferdefuhrwerk)
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35 EUR
Die kleine, gelbe Sommer-Zuckerbirn: Altkol. Kupferstich. Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1801
„Die kleine gelbe Sommer-Zuckerbirn“
Altkolorierter Kupferstich, 1801
Dieser Kupferstich wäre näher als Umriss-Kupfer zu bezeichnen;
die „Zeichnung“ ist nur punktuell in Umrissen angedeutet.
In der Erscheinung deshalb eher : Aquarell mit Radierung.
Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820): Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).
Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.
Blatt : 19 × 11 cm
Auf kräftigem/hellem Bütten.
In guter Erhaltung und schönem/kräftigem Orig.-Verlagskolorit, teils mit Eiweißhöhung.
Eine unwesentlich leichte Papierwellung zeigt die Unberührtheit an, nicht einen Mangel.
Freilich wäre eine Glättung leicht möglich.
SW: Pomologie, Birnen, Obstbau, Obstanbau, Zuckerbirne
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55 EUR
Die große/süße Mandel: Altkol. Kupferstich. Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1801
„Die große süße Mandel“
Altkolorierter Kupferstich, 1801
Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820) : Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).
Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.
Blatt : 19 × 11 cm
Schönes, kräftiges Orig.-Verlagskolorit, teils mit Eiweißhöhung.
Auf kräftigem/hellem Bütten, das die Aquarell-Anmutung verstärkt.
SW: Pomologie, Prinzen-Kirsche, Obstanbau, Obstbau
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55 EUR
Mandel-Pfirsiche: Altkol. Kupferstich. Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1799
„Die Mandel-Pfirsche“ (Mandel-Pfirsich)
Altkolorierter Kupferstich, 1799
Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820): Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).
Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.
Blatt : 19 × 11 cm (mit Wasserzeichen)
Auf kräftigem, hellweißem Bütten.
In schöner/vollrandiger Erhaltung, lediglich in der rechten unteren Ecke mit leichter Fingerspur.
Feines Orig.-Verlagskolorit, teils mit Eiweißhöhung.
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55 EUR
HEIA Stöcke (1904 Hannover-1956 Wasserburg/Inn): Form & Farbe / Mischtechnik
Elisabeth Stöcke, gen. HEIA : (1904 Hannover – 1956 Wasserburg/Inn) :
Form & Farbe
Mischtechnik auf leichtem Karton,
sign. unten rechts: HEIA
28 × 32 cm, bis an die Blattränder bemalt.
Der Bildausschnitt rundum mit Bleistift markiert
Elisabeth Stöcke, gen. HEIA : (1904 Hannover – 1956 Wasserburg/Inn) :
[Form & Farbe]
Mischtechnik auf leichtem Karton,
sign. u. re.: HEIA. – 28 × 32 cm.
In ihrer Reifezeit ist HEIA Stöcke zur gegenstandslosen/informellen Malerei durchgedrungen –
dieser Bildausdruck dürfte somit in die frühen 1950er-Jahre zu datieren sein.
Aus dem Nachlass der Künstlerin.
.
Die etwas in Vergessenheit geratene Künstlerin besuchte von 1921 bis 1923 die Kunstgewerbeschule Berlin, daran anschließend erhielt sie bis 1925 eine weitere Ausbildung an den Vereinigten Staatsschulen.
1945 in Berlin ausgebombt, kommt sie noch im gleichen Jahr nach Wasserburg (Heberthal) – und bleibt.
Kurze Erwähnung erhält die Künstlerin bei : Hans Baumgartner, „Gleichwie der Inn fliest alls dahin“. Wasserburger Lesebuch. – Hrsg. von der Stadt Wasserburg a. Inn anläßlich der 850-Jahr-Feier 1988. – Wasserburger Verlag Hans Klinger, 1988, S. 431, Farbabb. S. 203.
Zur Vita sowie zum Nachlass von HEIA Stöcke findet sich im Stadtarchiv Wasserburg ein etwas älterer Beitrag :
https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/archivbestaende/bestand-vi-sammlungen/einzelne-sammlungsbestaende/stoecke-heia
Inzwischen sind weitere Bilder aus dem Nachlass ans Licht gelangt,
aus dem u.a. auch das vorliegende Blatt stammt.
(SW : Wasserburgensien. Wasserburger Künstlerinnen. Informel. Informelle Malerei)
Versendung ist nicht vorgesehen; gerne Abholung in Wasserburg/Marienplatz 19
oder Salzsenderzeile 16.
95 EUR
Carl Otto Müller (1901- Kipfenberg/Altmühltal - 1970): Stilleben mit Pfirsichen. - Lithographie, 1968
Carl Otto Müller (1901- Kipfenberg. – 1970) :
Stilleben mit Rosen und Pfirsichen
Lithographie, 1968.
Unten links handsigniert und nummeriert („20/XX“),
d.h.: Nr. 20 von insgesamt XX Exemplaren.
In der Platte datiert : 1968
Darstellung : 27 × 33 cm
Passepartout : 47 × 54 cm
Rahmen : 52 × 59 cm
Das Blatt in schöner Erhaltung; das Passepartout im Schrägschnittbereich etw. gebräunt.
Ansprechender Rahmen in guter Erhaltung.
Anbei : Wilhelm Rüdiger : Der Maler C. O. Müller [Carl Otto Müller]
Ingolstadt Donau Courier, 1976. – Groß-Ovtav (27 × 21 cm).
94 Seiten, zahlr. Abb., teils in Farbe.
Versand ist aufgrund der Verglasung nicht vorgesehen.
Wir sind jedoch zweiwöchentlich in Beilngries bzw. Eichstätt.
195 EUR
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