Zeitgenössische Graphik
Gretel Loher-Schmeck (1907 Augsburg - Mchn. - Frotzhofen/b. Anzing 2003): Mädchen mit Katze - Lithographie
Gretel Loher-Schmeck (1907 Augsburg – Frotzhofen/bei Anzing – Ebersberg 2003)
Mädchen mit großer Katze
Kreide-Lithographie auf dünnem Japan
Unten rechts handsigniert : G. Loher-Schmeck
Darstellung : ca. 22 × 15 cm
Blatt : 28,5 × 24 cm
Das breitrandige Blatt unten mit typ. Randabschluß
Erhatlung : schwache Altersfleckchen
Das schöne Blatt ganz Karl-Caspar-Schule.
Die Künstlerin wurde 1948 Mitglied der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft und nahm von nun an bis ins hohe Alter an der jährlichen Großen Kunstausstellung München im Haus der Kunst teil.
Vita : „Die Künstlerin Gretel Schmeck wurde 1907 im Philippine Welser-Haus in Augsburg als erste Tochter des Arztes Dr. Hermann Schmeck und seiner Ehefrau Veronika geboren. Die Eltern förderten schon früh das künstlerische Talent der Tochter durch private Klavierstunden und Kunstmappen alter Meister. Die bildende Kunst und die Musik beschäftigten sie nachhaltig. Nach dem Abitur 1926 entschied sich Gretel Schmeck jedoch nach langem Überlegen gegen eine Laufbahn als Pianistin. Stattdessen wählte sie das Studium der Mathematik und Physik. Bereits nach einem Jahr wechselte sie wiederum an die Technische Hochschule nach München in das Höhere Zeichenlehramt. Dort lernte sie den Künstler Joseph Loher, ihren späteren Mann kennen. Gretel Loher-Schmeck unterrichtete nach dem Staatsexamen einige Jahre an der Berufs- und Handelsschule in Augsburg. Sie war Mitglied im Augsburger Kunstverein und stellte bis 1938 dort aus. 1933 trat sie mit ihrem Mann in die Akademieklasse von Karl Caspar ein. Das kleine Œuvre ihrer Ölbilder stammt aus dieser für die Künstlerin prägenden Phase der 30er Jahre.
Erste Erfolge konnte die Künstlerin 1934 verbuchen, als sie ihre Lithografie „Fränkisches Mädchen“ in der Neuen Pinakothek in München ausstellte. Auch im Augsburger Kunstverein wurden ihre Arbeiten geschätzt. Es folgten zahlreiche Exkursionen in die Gegend um Murnau, an den Chiemsee und in die Berge. Die hier entstandenen Ölbilder zählen neben ihren Kinderbildern zu den Höhepunkten in Gretel Loher-Schmecks Werk. 1937 verließ sie aus Solidarität mit ihrem von den Nationalsozialisten verfemten Lehrer Karl Caspar (Entartete Kunst) die Münchner Kunstakademie. Nach 1940 begann für die aus großbürgerlichen Verhältnissen stammende Malerin nicht nur ein Leben auf dem Lande, sondern auch der Abschied von der Ölmalerei. Um die Familie, der Sohn Martin war 1938 geboren, als Selbsternährer mit gehaltenen Hühnern, Gänsen und Ziegen zu versorgen, blieb der Künstlerin fortan nur noch Zeit für Skizzen im nahegelegenen Ebersberger Forst oder später auf Reisen in Rom. Ihr Mann nahm diese Zeichnungen häufig als Vorlage für seine Ölbilder. Im Jahr 2003 starb Gretel Loher-Schmeck kurz vor ihrem 96. Geburtstag.“ (Wikip.
Für Alter und Echtheit garantieren wir!
Versandfrei innerhalb Deutschlands.
Eine sorgfältige und sichere Verpackung ist selbstverständlich.
120 EUR
Gretel Loher-Schmeck (1907 Augsburg - Mchn. - Frotzhofen/b. Anzing 2003) : Kind/Katze - Lithographie
Gretel Loher-Schmeck (1907 Augsburg – Frotzhofen/bei Anzing – Ebersberg 2003)
Kleines Kind mit Katze
Kreide-Lithographie auf dünnem Japan
Unten rechts handsigniert : G. Loher-Schmeck
Darstellung : ca. 14 × 11 cm
Blatt : 24 × 20 cm
Das Blatt liegt aus Kontrastgründen auf einer grau-braunen Unterlage l o s e auf.
Die Unterlage ist nicht Gegenstand des Angebots.
Leichte Papierwellung im oberen Drittel.
Das Blatt minimal altfleckig, v.a. am Oberrand.
Im unmittelbaren Augenschein zeigt sich das Blatt ruhiger als in der Abbildung;
dort erscheinen die schwachen Altflecken überauffällig.
Die Künstlerin wurde 1948 Mitglied der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft und nahm von nun an bis ins hohe Alter an der jährlichen Großen Kunstausstellung München im Haus der Kunst teil.
Vita : „Die Künstlerin Gretel Schmeck wurde 1907 im Philippine Welser-Haus in Augsburg als erste Tochter des Arztes Dr. Hermann Schmeck und seiner Ehefrau Veronika geboren. Die Eltern förderten schon früh das künstlerische Talent der Tochter durch private Klavierstunden und Kunstmappen alter Meister. Die bildende Kunst und die Musik beschäftigten sie nachhaltig. Nach dem Abitur 1926 entschied sich Gretel Schmeck jedoch nach langem Überlegen gegen eine Laufbahn als Pianistin. Stattdessen wählte sie das Studium der Mathematik und Physik. Bereits nach einem Jahr wechselte sie wiederum an die Technische Hochschule nach München in das Höhere Zeichenlehramt. Dort lernte sie den Künstler Joseph Loher, ihren späteren Mann kennen. Gretel Loher-Schmeck unterrichtete nach dem Staatsexamen einige Jahre an der Berufs- und Handelsschule in Augsburg. Sie war Mitglied im Augsburger Kunstverein und stellte bis 1938 dort aus. 1933 trat sie mit ihrem Mann in die Akademieklasse von Karl Caspar ein. Das kleine Œuvre ihrer Ölbilder stammt aus dieser für die Künstlerin prägenden Phase der 30er Jahre.
Erste Erfolge konnte die Künstlerin 1934 verbuchen, als sie ihre Lithografie „Fränkisches Mädchen“ in der Neuen Pinakothek in München ausstellte. Auch im Augsburger Kunstverein wurden ihre Arbeiten geschätzt. Es folgten zahlreiche Exkursionen in die Gegend um Murnau, an den Chiemsee und in die Berge. Die hier entstandenen Ölbilder zählen neben ihren Kinderbildern zu den Höhepunkten in Gretel Loher-Schmecks Werk. 1937 verließ sie aus Solidarität mit ihrem von den Nationalsozialisten verfemten Lehrer Karl Caspar (Entartete Kunst) die Münchner Kunstakademie. Nach 1940 begann für die aus großbürgerlichen Verhältnissen stammende Malerin nicht nur ein Leben auf dem Lande, sondern auch der Abschied von der Ölmalerei. Um die Familie, der Sohn Martin war 1938 geboren, als Selbsternährer mit gehaltenen Hühnern, Gänsen und Ziegen zu versorgen, blieb der Künstlerin fortan nur noch Zeit für Skizzen im nahegelegenen Ebersberger Forst oder später auf Reisen in Rom. Ihr Mann nahm diese Zeichnungen häufig als Vorlage für seine Ölbilder. Im Jahr 2003 starb Gretel Loher-Schmeck kurz vor ihrem 96. Geburtstag.“ (Wikip.
Für Alter und Echtheit garantieren wir!
Versandfrei innerhalb Deutschlands.
Eine sorgfältige und sichere Verpackung ist selbstverständlich.
80 EUR
Gretel Loher-Schmeck (1907 Augsburg - Mchn. - Frotzhofen/b. Anzing 2003): Mädchen mit Katze spielend. - Lithographie
Gretel Loher-Schmeck (1907 Augsburg – Frotzhofen/bei Anzing – Ebersberg 2003)
Mädchen mit Katze spielend
Kreide-Lithographie auf dünnem Japan
Unten rechts handsigniert : G. Loher-Schmeck
Darstellung : ca. 11 × 18 cm
Blatt : 21 × 22,5 cm
Das Blatt liegt aus Kontrastgründen auf einer grau-braunen Unterlage l o s e auf.
Die Unterlage ist nicht Gegenstand des Angebots.
Das Blatt am Oberrand minimal altfleckig.
Die Künstlerin wurde 1948 Mitglied der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft und nahm von nun an bis ins hohe Alter an der jährlichen Großen Kunstausstellung München im Haus der Kunst teil.
Vita : „Die Künstlerin Gretel Schmeck wurde 1907 im Philippine Welser-Haus in Augsburg als erste Tochter des Arztes Dr. Hermann Schmeck und seiner Ehefrau Veronika geboren. Die Eltern förderten schon früh das künstlerische Talent der Tochter durch private Klavierstunden und Kunstmappen alter Meister. Die bildende Kunst und die Musik beschäftigten sie nachhaltig. Nach dem Abitur 1926 entschied sich Gretel Schmeck jedoch nach langem Überlegen gegen eine Laufbahn als Pianistin. Stattdessen wählte sie das Studium der Mathematik und Physik. Bereits nach einem Jahr wechselte sie wiederum an die Technische Hochschule nach München in das Höhere Zeichenlehramt. Dort lernte sie den Künstler Joseph Loher, ihren späteren Mann kennen. Gretel Loher-Schmeck unterrichtete nach dem Staatsexamen einige Jahre an der Berufs- und Handelsschule in Augsburg. Sie war Mitglied im Augsburger Kunstverein und stellte bis 1938 dort aus. 1933 trat sie mit ihrem Mann in die Akademieklasse von Karl Caspar ein. Das kleine Œuvre ihrer Ölbilder stammt aus dieser für die Künstlerin prägenden Phase der 30er Jahre.
Erste Erfolge konnte die Künstlerin 1934 verbuchen, als sie ihre Lithografie „Fränkisches Mädchen“ in der Neuen Pinakothek in München ausstellte. Auch im Augsburger Kunstverein wurden ihre Arbeiten geschätzt. Es folgten zahlreiche Exkursionen in die Gegend um Murnau, an den Chiemsee und in die Berge. Die hier entstandenen Ölbilder zählen neben ihren Kinderbildern zu den Höhepunkten in Gretel Loher-Schmecks Werk. 1937 verließ sie aus Solidarität mit ihrem von den Nationalsozialisten verfemten Lehrer Karl Caspar (Entartete Kunst) die Münchner Kunstakademie. Nach 1940 begann für die aus großbürgerlichen Verhältnissen stammende Malerin nicht nur ein Leben auf dem Lande, sondern auch der Abschied von der Ölmalerei. Um die Familie, der Sohn Martin war 1938 geboren, als Selbsternährer mit gehaltenen Hühnern, Gänsen und Ziegen zu versorgen, blieb der Künstlerin fortan nur noch Zeit für Skizzen im nahegelegenen Ebersberger Forst oder später auf Reisen in Rom. Ihr Mann nahm diese Zeichnungen häufig als Vorlage für seine Ölbilder. Im Jahr 2003 starb Gretel Loher-Schmeck kurz vor ihrem 96. Geburtstag.“ (Wikip.
Für Alter und Echtheit garantieren wir!
Versandfrei innerhalb Deutschlands.
Eine sorgfältige und sichere Verpackung ist selbstverständlich.
100 EUR
Gretel Loher-Schmeck (1907 Augsburg - Mchn. - Frotzhofen/b. Anzing 2003) : Mädchen und Knabe - Lithographie
Gretel Loher-Schmeck (1907 Augsburg – Frotzhofen/bei Anzing – Ebersberg 2003)
Mädchen und Knabe
Kreide-Lithographie auf dünnem Japan
Unten rechts handsigniert : G. Loher-Schmeck
Darstellung : ca. 16 × 12 cm
Blatt : 19,5 × 17 cm
Das Blatt liegt aus Kontrastgründen auf einer grau-braunen Unterlage l o s e auf.
Die Unterlage ist nicht Gegenstand des Angebots.
Wenige schwache Altfleckchen.
Das Blatt noch ganz Karl-Caspar-Schule.
Die Künstlerin wurde 1948 Mitglied der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft und nahm von nun an bis ins hohe Alter an der jährlichen Großen Kunstausstellung München im Haus der Kunst teil.
Vita : „Die Künstlerin Gretel Schmeck wurde 1907 im Philippine Welser-Haus in Augsburg als erste Tochter des Arztes Dr. Hermann Schmeck und seiner Ehefrau Veronika geboren. Die Eltern förderten schon früh das künstlerische Talent der Tochter durch private Klavierstunden und Kunstmappen alter Meister. Die bildende Kunst und die Musik beschäftigten sie nachhaltig. Nach dem Abitur 1926 entschied sich Gretel Schmeck jedoch nach langem Überlegen gegen eine Laufbahn als Pianistin. Stattdessen wählte sie das Studium der Mathematik und Physik. Bereits nach einem Jahr wechselte sie wiederum an die Technische Hochschule nach München in das Höhere Zeichenlehramt. Dort lernte sie den Künstler Joseph Loher, ihren späteren Mann kennen. Gretel Loher-Schmeck unterrichtete nach dem Staatsexamen einige Jahre an der Berufs- und Handelsschule in Augsburg. Sie war Mitglied im Augsburger Kunstverein und stellte bis 1938 dort aus. 1933 trat sie mit ihrem Mann in die Akademieklasse von Karl Caspar ein. Das kleine Œuvre ihrer Ölbilder stammt aus dieser für die Künstlerin prägenden Phase der 30er Jahre.
Erste Erfolge konnte die Künstlerin 1934 verbuchen, als sie ihre Lithografie „Fränkisches Mädchen“ in der Neuen Pinakothek in München ausstellte. Auch im Augsburger Kunstverein wurden ihre Arbeiten geschätzt. Es folgten zahlreiche Exkursionen in die Gegend um Murnau, an den Chiemsee und in die Berge. Die hier entstandenen Ölbilder zählen neben ihren Kinderbildern zu den Höhepunkten in Gretel Loher-Schmecks Werk. 1937 verließ sie aus Solidarität mit ihrem von den Nationalsozialisten verfemten Lehrer Karl Caspar (Entartete Kunst) die Münchner Kunstakademie. Nach 1940 begann für die aus großbürgerlichen Verhältnissen stammende Malerin nicht nur ein Leben auf dem Lande, sondern auch der Abschied von der Ölmalerei. Um die Familie, der Sohn Martin war 1938 geboren, als Selbsternährer mit gehaltenen Hühnern, Gänsen und Ziegen zu versorgen, blieb der Künstlerin fortan nur noch Zeit für Skizzen im nahegelegenen Ebersberger Forst oder später auf Reisen in Rom. Ihr Mann nahm diese Zeichnungen häufig als Vorlage für seine Ölbilder. Im Jahr 2003 starb Gretel Loher-Schmeck kurz vor ihrem 96. Geburtstag.“ (Wikip.
Für Alter und Echtheit garantieren wir!
Versandfrei innerhalb Deutschlands.
Eine sorgfältige und sichere Verpackung ist selbstverständlich.
50 EUR
HEIA Stöcke (1904 Hannover-1956 Wasserburg/Inn) : [Rotamorph] - Mischtechnik
Elisabeth Stöcke, gen. HEIA : (1904 Hannover – 1956 Wasserburg/Inn) :
[Von Schwarz zu Rotamorph]
Mischtechnik auf leichtem Papier,
am Unterrand bezeichnet („HI 2“) und signiert.
Zur gegenstandslosen/informellen Malerei ist HEIA Stöcke in der Reifezeit vorgedrungen;
die Arbeit dürfte daher in die frühen 1950er-Jahre zu datieren sein“
Darstellung/Blatt : 29 × 21 cm.
Aus dem Nachlass der Künstlerin.
Das Blatt liegt lose auf schwarzem Tonpapier auf.
In der Abb. erscheint das Papier chamois getönt,
in natura zeigt sich lediglich ein leichter Stich ins Grau.
In der unteren/linken Ecke schwache Knickspur –
auf der Abbildung nicht erkennbar, aber auch kaum störend.
Ansonsten geringe Handhabungsspuren
.
Die etwas in Vergessenheit geratene Künstlerin besuchte von 1921 bis 1923 die Kunstgewerbeschule Berlin,
daran anschließend erhielt sie bis 1925 eine weitere Ausbildung an den Vereinigten Staatsschulen.
1945 in Berlin ausgebombt, kommt sie noch im gleichen Jahr nach Wasserburg (Heberthal) – und bleibt.
Kurze Erwähnung erhält die Künstlerin bei : Hans Baumgartner, „Gleichwie der Inn fliest alls dahin“. Wasserburger Lesebuch. – Hrsg. von der Stadt Wasserburg a. Inn anläßlich der 850-Jahr-Feier 1988. – Wasserburger Verlag Hans Klinger, 1988, S. 431, Farbabb. S. 203.
Zur Vita sowie zum Nachlass von HEIA Stöcke findet sich im Stadtarchiv Wasserburg ein etwas älterer Beitrag :
https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/archivbestaende/bestand-vi-sammlungen/einzelne-sammlungsbestaende/stoecke-heia
Inzwischen sind in Wasserburg weitere Bilder aus dem Nachlaß ans Licht gelangt,
aus dem u.a. auch das vorliegende Blatt enstammt.
(SW : Wasserburgensien. Informel. Informelle Malerei)
.
Für Alter und Echtheit garantieren wir!
Versendung ist nicht vorgesehen; gerne Abholung in Wasserburg/Marienplatz 19.
55 EUR
Ernst Arnold Bauer (1949 Linz - 2022 Rieshofen/Nähe Eichstätt): Landschaftsphantasie. - Farbstifte, 1989
Ernst Arnold Bauer (1949 Linz – 2022 Rieshofen/Nähe Eichstätt)
Landschaftsphantasie
Farbstifte auf leichtem Karton,
signiert/datiert : E. A. Bauer 19(89)
Passepartoutausschnitt : 11 × 9 cm
Passepartout : 24 × 18 cm
Zu Leben & Werk des Weltbürgers, der lange Jahre in Eichstätt/Altmühltal gelebt & gearbeitet hatte :
https://www.art-pure.org
Für Alter und Echtheit garantieren wir!
Versand innerhalb Deutschlands k o s t e n l o s.
Eine sorgfältige und sichere Verpackung ist selbstverständlich.
95 EUR
Ernst Arnold Bauer (1949 Linz-2022 Rieshofen/b. Eichstätt): Eichstätt/Neue Universtätsbibliothek - Farbstifte, 1989
Prof. Ernst Arnold Bauer (1949 Linz – 2022 Walting-Rieshofen/bei Eichstätt) :
Neue Universitätsbibliothek Eichstätt (Architekt Günter Behnisch)
Farbstifte auf leichtem Karton,
signiert/datiert : Ernst Arnold (19)89
Darstellung : ca. 7 × 15 cm
Karton : 12,5 × 17,5 cm
In schöner/unberührter Erhaltung.
Zu Leben & Werk des Weltbürgers, der lange Jahre in Eichstätt/Altmühltal
gelebt & gearbeitet hatte : https://www.art-pure.org
[SW : Eistettensien]
Für Alter und Echtheit garantieren wir!
Versand innerhalb Deutschlands k o s t e n l o s.
Eine sorgfältige und sichere Verpackung ist selbstverständlich.
125 EUR (reserv.)
HEIA Stöcke (1904 Hannover-1956 Wasserburg/Inn): Form & Farbe / Mischtechnik
Elisabeth Stöcke, gen. HEIA : (1904 Hannover – 1956 Wasserburg/Inn) :
Form & Farbe
Mischtechnik auf leichtem Karton,
sign. unten rechts: HEIA
28 × 32 cm, bis an die Blattränder bemalt.
Der Bildausschnitt rundum mit Bleistift markiert
Elisabeth Stöcke, gen. HEIA : (1904 Hannover – 1956 Wasserburg/Inn) :
[Form & Farbe]
Mischtechnik auf leichtem Karton,
sign. u. re.: HEIA. – 28 × 32 cm.
In ihrer Reifezeit ist HEIA Stöcke zur gegenstandslosen/informellen Malerei durchgedrungen –
dieser Bildausdruck dürfte somit in die frühen 1950er-Jahre zu datieren sein.
Aus dem Nachlass der Künstlerin.
.
Die etwas in Vergessenheit geratene Künstlerin besuchte von 1921 bis 1923 die Kunstgewerbeschule Berlin, daran anschließend erhielt sie bis 1925 eine weitere Ausbildung an den Vereinigten Staatsschulen.
1945 in Berlin ausgebombt, kommt sie noch im gleichen Jahr nach Wasserburg (Heberthal) – und bleibt.
Kurze Erwähnung erhält die Künstlerin bei : Hans Baumgartner, „Gleichwie der Inn fliest alls dahin“. Wasserburger Lesebuch. – Hrsg. von der Stadt Wasserburg a. Inn anläßlich der 850-Jahr-Feier 1988. – Wasserburger Verlag Hans Klinger, 1988, S. 431, Farbabb. S. 203.
Zur Vita sowie zum Nachlass von HEIA Stöcke findet sich im Stadtarchiv Wasserburg ein etwas älterer Beitrag :
https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/archivbestaende/bestand-vi-sammlungen/einzelne-sammlungsbestaende/stoecke-heia
Inzwischen sind weitere Bilder aus dem Nachlass ans Licht gelangt,
aus dem u.a. auch das vorliegende Blatt stammt.
(SW : Wasserburgensien. Wasserburger Künstlerinnen. Informel. Informelle Malerei)
Versendung ist nicht vorgesehen; gerne Abholung in Wasserburg/Marienplatz 19
oder Salzsenderzeile 16.
95 EUR
HEIA Stöcke (1904 Hannover-1956 Wasserburg/Inn) : HG 9. - Mischtechnik
Elisabeth Stöcke, gen. HEIA : (1904 Hannover – 1956 Wasserburg/Inn) :
„HC 9“ (oder auch „HG 9“)
Mischtechnik (Feder/Aquarell) auf leichtem Papier,
am Unterrand bezeichnet („HG 9“) und signiert.
In ihrer Reifezeit ist HEIA Stöcke zur gegenstandslosen/informellen Malerei durchgedrungen –
dieser Bildausdruck dürfte somit in die frühen 1950er-Jahre zu datieren sein.
Darstellung/Blatt : 29 × 21 cm.
Aus dem Nachlass der Künstlerin.
Am linken Blattrand etwas wellig (Aquarellspuren).
.
Die etwas in Vergessenheit geratene Künstlerin besuchte von 1921 bis 1923 die Kunstgewerbeschule Berlin,
daran anschließend erhielt sie bis 1925 eine weitere Ausbildung an den Vereinigten Staatsschulen.
1945 in Berlin ausgebombt, kommt sie noch im gleichen Jahr nach Wasserburg (Heberthal) – und bleibt.
Kurze Erwähnung erhält die Künstlerin bei : Hans Baumgartner, „Gleichwie der Inn fliest alls dahin“. Wasserburger Lesebuch. – Hrsg. von der Stadt Wasserburg a. Inn anläßlich der 850-Jahr-Feier 1988. – Wasserburger Verlag Hans Klinger, 1988, S. 431, Farbabb. S. 203.
Zur Vita sowie zum Nachlass von HEIA Stöcke findet sich im Stadtarchiv Wasserburg ein etwas älterer Beitrag :
https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/archivbestaende/bestand-vi-sammlungen/einzelne-sammlungsbestaende/stoecke-heia
Inzwischen sind in Wasserburg weitere Bilder aus dem Nachlaß ans Licht gelangt,
aus dem u.a. auch das vorliegende Blatt enstammt.
(SW : Wasserburgensien. Informelle Kunst. Informell)
.
Für Alter und Echtheit garantieren wir.
Für Alter und Echtheit garantieren wir!
Versand innerhalb Deutschlands kostenfrei.
Eine sorgfältige und sichere Verpackung ist selbstverständlich.
60 EUR
Claude Gaveau (*1940) : Fleurs Mauriciennes - Farblithographie, 1995
Claude Gaveau (*1940 Neuilly-sur-Seine) :
„Fleurs Mauriciennes“
Farblithographie, unten rechts handsigniert,
unten links numeriert : Nr. 65 von insgesamt 150 Exemplaren.
Nicht datiert : Um 1995.
73,5 × 55,8 cm
In sehr schöner, frischer Erhaltung.
175 EUR (reserv.)
Mark Noe (1919 München 1977) : Faltfigur - Zeichnung, 1976
[Faltfigur in Blau]
Kugelschreiber-Zeichnung, 1976
Am Unterrand datiert u. signiert;
in der rechten unteren Ecke mit Werknummer : 808.
.
Darstellung : ca. 15 × 14 cm.
Blatt : 34 × 24 cm.
Auf grauen Unterlagekarton (50 × 35 cm) fest montiert,
rückseitig mit zahlr. Resten abgelöster Tesastreifen.
Die Darstellung in frischer/unberührter Erhaltung;
Das glatte/feste Papier hellweiß, in den Abb. erscheint es zu sehr chamoisgetönt.
Für Alter und Echtheit garantieren wir!
Versandfrei innerhalb Deutschlands
Eine sorgfältige und sichere Verpackung ist selbstverständlich.
.
.
Angefügt : Ausstellungseinladungen (diese im Angebot hier n i c h t enthalten)
Einführende Worte von Reinhard Müller-Mehlis
zur Ausstellung in der Galerie Sylvia Roubaud, München, 1985
Verkaufs-Ausstellung bei Karl & Faber, München :
Mark Noë – 100 Zeichnungen: 1919 – München – 1977 [Werkliste mit Preisangaben]
Mark Noë – Ausstellung Galerie Schöninger, München/Odeonsplatz, 1975
Mark Noë – Ausstellung Galerie Schöninger, München, 1971
.
.
Für Alter und Echtheit garantieren wir!
Versand innerhalb Deutschlands kostenfrei.
Eine sorgfältige und sichere Verpackung ist selbstverständlich.
45 EUR
Louise Stomps (1900 Berlin-1988 Wasserburg am Inn) : Figurationen - Kohlezeichnungen
Louise Stomps (1900 Berlin – 1988 Rechtmehring/bei Wasserburg/Inn)
Zwei Figurenstudien
Kohle auf Transparentpapier.
Eine Zeichnung unten mittig betitelt (Schöpfung)
sowie monogrammiert (Sto) und datiert (19)49
Blattmaße : je ca. : 44 x 34 cm
Beide Blätter mit deutlichen Alters- bzw. Handhabungsspuren,
die signierte Arbeit breitflächig braunfleckig.
Über die Bildhauerin siehe u.a. die monograph. Ausstellung in Berlin (Berlinische Galerie)
Louise Stomps
15.10.21 – 17.1.22
Natur Gestalten Skulpturen
1928–1988
https://berlinischegalerie.de/ausstellung/louise-stomps/
Literatur/Monographie :
Marion Beckers / Elisabeth Moortgat (Hg.) :
Louise Stomps : Natur gestalten. 1928-1988
München, Hirmer Verlag, 2021
Aktuelles (mit zahlr. Verweisen) findet sich unter : www.louisestomps.de
Zus. 400 EUR
Detlef Willand (*1935): Die blaue Brücke - Farbholzschnitt, 1996
Detlef Willand (1935 Heidenheim an der Brenz – Hirschegg 2022)
„Die blaue Brücke“
[Drei Pilger auf dem Jakobsweg]
Farbholzschnitt, 1996.
In der Platte monogrammiert sowie handsigniert.
Aus dem erweiterten Zyklus „Der Weg“.
Eine Pilgerreise nach Santiago de Compostela.
Darstelllung : 22,4 × 34 cm
Blatt : 25 × 39 cm (vollrandig).
Auf festem/weißen Bütten.
Frisches, immer in Mappe aufbewahrtes Blatt.
Detlef Willand : Holzschneiden 1970-2005
(= Werkverzeichnis der Druckgrafik), Hirschegg, 2005, Nr. 1996/1
.
Für Alter und Echtheit garantieren wir!
Versand ist nicht vorgesehen.
Abholung in Wasserburg am Inn, Salzsenderzeile 16 – nach Vereinbarung.
65 EUR
Rudolf Englberger (1908 Gabersee/Wasserburg/Inn 1985): Alle zusammen - Zeichnung
Rudolf Englberger (1908 Gabersee – Wasserburg/Inn 1985):
Alle zusammen [Hilfstitel]
Federzeichnung auf dünnem Skizzenpapier;
sauber am Oberrand auf kräftiges Papier montiert
und dann nochmals auf leichten Karton aufgelegt.
Unten rechts signiert : R. Englberger,
ebenda datiert, nicht eindeutig zu entziffern, (19)51 od. ’52
Bildmaß : 12,5 × 20,5 cm
Unterlagekarton : 24 × 32 cm
In sehr schöner, unberührter Erhaltung.
In Seitenansicht das Papier leicht wellig, bedingt durch Zugkräfte hervorrufende starke Strichlagenverdichtungen.
Gegenüber den Zeichnungen aus der späten Reifezeit (vgl. die beiden nebenstehenden Blätter)
werden Hintergrund und Zwischenräume (noch) dicht mit Strichelungen aufgefüllt.
Angebot im Kundenauftrag
185 EUR
HEIA Stöcke (1904 Hannover-1956 Wasserburg/Inn) : Offene Formen / Gouache
Elisabeth Stöcke, gen. HEIA : (1904 Hannover – 1956 Wasserburg/Inn) :
[ O.f.f.e.n.e . F.o.r.m.e.n ]
Gouache auf Papier,
unbezeichnet.
In ihrer Reifezeit ist HEIA Stöcke zur gegenstandslosen/informellen Malerei durchgedrungen –
dieser Bildausdruck dürfte somit in die frühen 1950er-Jahre zu datieren sein.
Aus dem Nachlass der Künstlerin.
.
Die etwas in Vergessenheit geratene Künstlerin besuchte von 1921 bis 1923 die Kunstgewerbeschule Berlin,
daran anschließend erhielt sie bis 1925 eine weitere Ausbildung an den Vereinigten Staatsschulen.
1945 in Berlin ausgebombt, kommt sie noch im gleichen Jahr nach Wasserburg (Heberthal) – und bleibt.
Kurze Erwähnung erhält die Künstlerin bei : Hans Baumgartner, „Gleichwie der Inn fliest alls dahin“. Wasserburger Lesebuch. – Hrsg. von der Stadt Wasserburg a. Inn anläßlich der 850-Jahr-Feier 1988. – Wasserburger Verlag Hans Klinger, 1988, S. 431, Farbabb. S. 203.
Zur Vita sowie zum Nachlass von HEIA Stöcke findet sich im Stadtarchiv Wasserburg ein etwas älterer Beitrag :
https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/archivbestaende/bestand-vi-sammlungen/einzelne-sammlungsbestaende/stoecke-heia
Inzwischen sind weitere Bilder aus dem Nachlass ans Licht gelangt,
aus dem u.a. auch das vorliegende Blatt stammt.
(SW : Wasserburgensien. Wasserburger Künstlerinnen. Informel. Informelle Malerei)
.
Für Alter und Echtheit garantieren wir!
Versendung ist nicht vorgesehen; gerne Abholung in Wasserburg/Marienplatz 19.
85 EUR
Weitere Graphik
dieser Kategorie