Zeitgenössische Graphik
Ernst Arnold Bauer (1949 Linz-2022 Rieshofen/b. Eichstätt) : Chic. - Farbstifte
Prof. Ernst Arnold Bauer : 1949 Linz – 2022 Walting-Rieshofen/bei Eichstätt-Altmühltal
Chic
Farbstifte auf leichtem Karton, um 1989.
Unten rechts signiert.
Darstellung : ca. 20 × 9 cm
Unter Schrägschnitt-Passepartout in Museumsqualität : 31,5 × 23,5 cm
Zu Leben & Werk des Weltbürgers, der lange Jahre in Eichstätt/Altmühltal
gelebt & gearbeitet hat : http://www.art-pure.org
Für Alter und Echtheit garantieren wir!
Versand innerhalb Deutschlands k o s t e n l o s.
Eine sorgfältige und sichere Verpackung ist selbstverständlich.
165 EUR
Ernst Fuchs (1930 - Wien - 2015) : Po Molly. - Radierung, sign.
Ernst Fuchs (1930 – Wien – 2015) :
„Po Molly“
Farb. Radierung,
am unteren Plattenrand links Auflagenbezeichnung : Exemplar Nr. 151 von 500.
Unten rechts handsigniert : Ernst Fuchs
Darstellung (Plattenrand) : 41 × 25,2 cm
Blatt : 60 × 43,5 cm
Die Darstellung in schöner Erhaltung.
Das breitrandige Blatt an allen 4 Ecken (deutlich außerhalb der Darstellung)
mit sehr merklichen Spuren früherer Verklebung unter einem Passepartout (s. Abb. mit Pfeilen).
Wiener Schule des Phantastischen Realismus
.
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245 EUR
HEIA Stöcke (1904 Hannover-1956 Wasserburg/Inn) : [Rotamorph] - Mischtechnik
Elisabeth Stöcke, gen. HEIA : (1904 Hannover – 1956 Wasserburg/Inn) :
[Von Schwarz zu Rotamorph]
Mischtechnik auf leichtem Papier,
am Unterrand bezeichnet („HI 2“) und signiert.
Zur gegenstandslosen/informellen Malerei ist HEIA Stöcke in der Reifezeit vorgedrungen;
die Arbeit dürfte daher in die frühen 1950er-Jahre zu datieren sein“
Darstellung/Blatt : 29 × 21 cm.
Aus dem Nachlass der Künstlerin.
Das Blatt liegt lose auf schwarzem Tonpapier auf.
In der Abb. erscheint das Papier chamois getönt,
in natura zeigt sich lediglich ein leichter Stich ins Grau.
In der unteren/linken Ecke schwache Knickspur –
auf der Abbildung nicht erkennbar, aber auch kaum störend.
Ansonsten geringe Handhabungsspuren
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Die etwas in Vergessenheit geratene Künstlerin besuchte von 1921 bis 1923 die Kunstgewerbeschule Berlin,
daran anschließend erhielt sie bis 1925 eine weitere Ausbildung an den Vereinigten Staatsschulen.
1945 in Berlin ausgebombt, kommt sie noch im gleichen Jahr nach Wasserburg (Heberthal) – und bleibt.
Kurze Erwähnung erhält die Künstlerin bei : Hans Baumgartner, „Gleichwie der Inn fliest alls dahin“. Wasserburger Lesebuch. – Hrsg. von der Stadt Wasserburg a. Inn anläßlich der 850-Jahr-Feier 1988. – Wasserburger Verlag Hans Klinger, 1988, S. 431, Farbabb. S. 203.
Zur Vita sowie zum Nachlass von HEIA Stöcke findet sich im Stadtarchiv Wasserburg ein etwas älterer Beitrag :
https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/archivbestaende/bestand-vi-sammlungen/einzelne-sammlungsbestaende/stoecke-heia
Inzwischen sind in Wasserburg weitere Bilder aus dem Nachlaß ans Licht gelangt,
aus dem u.a. auch das vorliegende Blatt enstammt.
(SW : Wasserburgensien. Informel. Informelle Malerei)
.
Für Alter und Echtheit garantieren wir!
Versendung ist nicht vorgesehen; gerne Abholung in Wasserburg/Marienplatz 19.
55 EUR
Ernst Arnold Bauer (1949 Linz - 2022 Rieshofen/Nähe Eichstätt): Landschaftsphantasie. - Farbstifte, 1989
Ernst Arnold Bauer (1949 Linz – 2022 Rieshofen/Nähe Eichstätt)
Landschaftsphantasie
Farbstifte auf leichtem Karton,
signiert/datiert : E. A. Bauer 19(89)
Passepartoutausschnitt : 11 × 9 cm
Passepartout : 24 × 18 cm
Zu Leben & Werk des Weltbürgers, der lange Jahre in Eichstätt/Altmühltal gelebt & gearbeitet hatte :
https://www.art-pure.org
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95 EUR
Ernst Arnold Bauer (1949 Linz-2022 Rieshofen/b. Eichstätt): Eichstätt/Neue Universtätsbibliothek - Farbstifte, 1989
Prof. Ernst Arnold Bauer (1949 Linz – 2022 Walting-Rieshofen/bei Eichstätt) :
Neue Universitätsbibliothek Eichstätt (Architekt Günter Behnisch)
Farbstifte auf leichtem Karton,
signiert/datiert : Ernst Arnold (19)89
Darstellung : ca. 7 × 15 cm
Karton : 12,5 × 17,5 cm
In schöner/unberührter Erhaltung.
Zu Leben & Werk des Weltbürgers, der lange Jahre in Eichstätt/Altmühltal
gelebt & gearbeitet hatte : https://www.art-pure.org
[SW : Eistettensien]
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125 EUR (reserv.)
HEIA Stöcke (1904 Hannover-1956 Wasserburg/Inn): Form & Farbe / Mischtechnik
Elisabeth Stöcke, gen. HEIA : (1904 Hannover – 1956 Wasserburg/Inn) :
Form & Farbe
Mischtechnik auf leichtem Karton,
sign. unten rechts: HEIA
28 × 32 cm, bis an die Blattränder bemalt.
Der Bildausschnitt rundum mit Bleistift markiert
Elisabeth Stöcke, gen. HEIA : (1904 Hannover – 1956 Wasserburg/Inn) :
[Form & Farbe]
Mischtechnik auf leichtem Karton,
sign. u. re.: HEIA. – 28 × 32 cm.
In ihrer Reifezeit ist HEIA Stöcke zur gegenstandslosen/informellen Malerei durchgedrungen –
dieser Bildausdruck dürfte somit in die frühen 1950er-Jahre zu datieren sein.
Aus dem Nachlass der Künstlerin.
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Die etwas in Vergessenheit geratene Künstlerin besuchte von 1921 bis 1923 die Kunstgewerbeschule Berlin, daran anschließend erhielt sie bis 1925 eine weitere Ausbildung an den Vereinigten Staatsschulen.
1945 in Berlin ausgebombt, kommt sie noch im gleichen Jahr nach Wasserburg (Heberthal) – und bleibt.
Kurze Erwähnung erhält die Künstlerin bei : Hans Baumgartner, „Gleichwie der Inn fliest alls dahin“. Wasserburger Lesebuch. – Hrsg. von der Stadt Wasserburg a. Inn anläßlich der 850-Jahr-Feier 1988. – Wasserburger Verlag Hans Klinger, 1988, S. 431, Farbabb. S. 203.
Zur Vita sowie zum Nachlass von HEIA Stöcke findet sich im Stadtarchiv Wasserburg ein etwas älterer Beitrag :
https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/archivbestaende/bestand-vi-sammlungen/einzelne-sammlungsbestaende/stoecke-heia
Inzwischen sind weitere Bilder aus dem Nachlass ans Licht gelangt,
aus dem u.a. auch das vorliegende Blatt stammt.
(SW : Wasserburgensien. Wasserburger Künstlerinnen. Informel. Informelle Malerei)
Versendung ist nicht vorgesehen; gerne Abholung in Wasserburg/Marienplatz 19
oder Salzsenderzeile 16.
95 EUR
HEIA Stöcke (1904 Hannover-1956 Wasserburg/Inn) : HG 9. - Mischtechnik
Elisabeth Stöcke, gen. HEIA : (1904 Hannover – 1956 Wasserburg/Inn) :
„HC 9“ (oder auch „HG 9“)
Mischtechnik (Feder/Aquarell) auf leichtem Papier,
am Unterrand bezeichnet („HG 9“) und signiert.
In ihrer Reifezeit ist HEIA Stöcke zur gegenstandslosen/informellen Malerei durchgedrungen –
dieser Bildausdruck dürfte somit in die frühen 1950er-Jahre zu datieren sein.
Darstellung/Blatt : 29 × 21 cm.
Aus dem Nachlass der Künstlerin.
Am linken Blattrand etwas wellig (Aquarellspuren).
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Die etwas in Vergessenheit geratene Künstlerin besuchte von 1921 bis 1923 die Kunstgewerbeschule Berlin,
daran anschließend erhielt sie bis 1925 eine weitere Ausbildung an den Vereinigten Staatsschulen.
1945 in Berlin ausgebombt, kommt sie noch im gleichen Jahr nach Wasserburg (Heberthal) – und bleibt.
Kurze Erwähnung erhält die Künstlerin bei : Hans Baumgartner, „Gleichwie der Inn fliest alls dahin“. Wasserburger Lesebuch. – Hrsg. von der Stadt Wasserburg a. Inn anläßlich der 850-Jahr-Feier 1988. – Wasserburger Verlag Hans Klinger, 1988, S. 431, Farbabb. S. 203.
Zur Vita sowie zum Nachlass von HEIA Stöcke findet sich im Stadtarchiv Wasserburg ein etwas älterer Beitrag :
https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/archivbestaende/bestand-vi-sammlungen/einzelne-sammlungsbestaende/stoecke-heia
Inzwischen sind in Wasserburg weitere Bilder aus dem Nachlaß ans Licht gelangt,
aus dem u.a. auch das vorliegende Blatt enstammt.
(SW : Wasserburgensien. Informelle Kunst. Informell)
.
Für Alter und Echtheit garantieren wir.
Für Alter und Echtheit garantieren wir!
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60 EUR
Claude Gaveau (*1940) : Fleurs Mauriciennes - Farblithographie, 1995
Claude Gaveau (*1940 Neuilly-sur-Seine) :
„Fleurs Mauriciennes“
Farblithographie, unten rechts handsigniert,
unten links numeriert : Nr. 65 von insgesamt 150 Exemplaren.
Nicht datiert : Um 1995.
73,5 × 55,8 cm
In sehr schöner, frischer Erhaltung.
175 EUR (reserv.)
Mark Noe (1919 München 1977) : Faltfigur - Zeichnung, 1976
[Faltfigur in Blau]
Kugelschreiber-Zeichnung, 1976
Am Unterrand datiert u. signiert;
in der rechten unteren Ecke mit Werknummer : 808.
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Darstellung : ca. 15 × 14 cm.
Blatt : 34 × 24 cm.
Auf grauen Unterlagekarton (50 × 35 cm) fest montiert,
rückseitig mit zahlr. Resten abgelöster Tesastreifen.
Die Darstellung in frischer/unberührter Erhaltung;
Das glatte/feste Papier hellweiß, in den Abb. erscheint es zu sehr chamoisgetönt.
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Versandfrei innerhalb Deutschlands
Eine sorgfältige und sichere Verpackung ist selbstverständlich.
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Angefügt : Ausstellungseinladungen (diese im Angebot hier n i c h t enthalten)
Einführende Worte von Reinhard Müller-Mehlis
zur Ausstellung in der Galerie Sylvia Roubaud, München, 1985
Verkaufs-Ausstellung bei Karl & Faber, München :
Mark Noë – 100 Zeichnungen: 1919 – München – 1977 [Werkliste mit Preisangaben]
Mark Noë – Ausstellung Galerie Schöninger, München/Odeonsplatz, 1975
Mark Noë – Ausstellung Galerie Schöninger, München, 1971
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45 EUR
Louise Stomps (1900 Berlin-1988 Wasserburg am Inn) : Figurationen - Kohlezeichnungen
Louise Stomps (1900 Berlin – 1988 Rechtmehring/bei Wasserburg/Inn)
Zwei Figurenstudien
Kohle auf Transparentpapier.
Eine Zeichnung unten mittig betitelt (Schöpfung)
sowie monogrammiert (Sto) und datiert (19)49
Blattmaße : je ca. : 44 x 34 cm
Beide Blätter mit deutlichen Alters- bzw. Handhabungsspuren,
die signierte Arbeit breitflächig braunfleckig.
Über die Bildhauerin siehe u.a. die monograph. Ausstellung in Berlin (Berlinische Galerie)
Louise Stomps
15.10.21 – 17.1.22
Natur Gestalten Skulpturen
1928–1988
https://berlinischegalerie.de/ausstellung/louise-stomps/
Literatur/Monographie :
Marion Beckers / Elisabeth Moortgat (Hg.) :
Louise Stomps : Natur gestalten. 1928-1988
München, Hirmer Verlag, 2021
Aktuelles (mit zahlr. Verweisen) findet sich unter : www.louisestomps.de
Zus. 400 EUR
Detlef Willand (*1935): Die blaue Brücke - Farbholzschnitt, 1996
Detlef Willand (1935 Heidenheim an der Brenz – Hirschegg 2022)
„Die blaue Brücke“
[Drei Pilger auf dem Jakobsweg]
Farbholzschnitt, 1996.
In der Platte monogrammiert sowie handsigniert.
Aus dem erweiterten Zyklus „Der Weg“.
Eine Pilgerreise nach Santiago de Compostela.
Darstelllung : 22,4 × 34 cm
Blatt : 25 × 39 cm (vollrandig).
Auf festem/weißen Bütten.
Frisches, immer in Mappe aufbewahrtes Blatt.
Detlef Willand : Holzschneiden 1970-2005
(= Werkverzeichnis der Druckgrafik), Hirschegg, 2005, Nr. 1996/1
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Versand ist nicht vorgesehen.
Abholung in Wasserburg am Inn, Salzsenderzeile 16 – nach Vereinbarung.
65 EUR
Rudolf Englberger (1908 Gabersee/Wasserburg/Inn 1985): Alle zusammen - Zeichnung
Rudolf Englberger (1908 Gabersee – Wasserburg/Inn 1985):
Alle zusammen [Hilfstitel]
Federzeichnung auf dünnem Skizzenpapier;
sauber am Oberrand auf kräftiges Papier montiert
und dann nochmals auf leichten Karton aufgelegt.
Unten rechts signiert : R. Englberger,
ebenda datiert, nicht eindeutig zu entziffern, (19)51 od. ’52
Bildmaß : 12,5 × 20,5 cm
Unterlagekarton : 24 × 32 cm
In sehr schöner, unberührter Erhaltung.
In Seitenansicht das Papier leicht wellig, bedingt durch Zugkräfte hervorrufende starke Strichlagenverdichtungen.
Gegenüber den Zeichnungen aus der späten Reifezeit (vgl. die beiden nebenstehenden Blätter)
werden Hintergrund und Zwischenräume (noch) dicht mit Strichelungen aufgefüllt.
Angebot im Kundenauftrag
185 EUR
HEIA Stöcke (1904 Hannover-1956 Wasserburg/Inn) : Offene Formen / Gouache
Elisabeth Stöcke, gen. HEIA : (1904 Hannover – 1956 Wasserburg/Inn) :
[ O.f.f.e.n.e . F.o.r.m.e.n ]
Gouache auf Papier,
unbezeichnet.
In ihrer Reifezeit ist HEIA Stöcke zur gegenstandslosen/informellen Malerei durchgedrungen –
dieser Bildausdruck dürfte somit in die frühen 1950er-Jahre zu datieren sein.
Aus dem Nachlass der Künstlerin.
.
Die etwas in Vergessenheit geratene Künstlerin besuchte von 1921 bis 1923 die Kunstgewerbeschule Berlin,
daran anschließend erhielt sie bis 1925 eine weitere Ausbildung an den Vereinigten Staatsschulen.
1945 in Berlin ausgebombt, kommt sie noch im gleichen Jahr nach Wasserburg (Heberthal) – und bleibt.
Kurze Erwähnung erhält die Künstlerin bei : Hans Baumgartner, „Gleichwie der Inn fliest alls dahin“. Wasserburger Lesebuch. – Hrsg. von der Stadt Wasserburg a. Inn anläßlich der 850-Jahr-Feier 1988. – Wasserburger Verlag Hans Klinger, 1988, S. 431, Farbabb. S. 203.
Zur Vita sowie zum Nachlass von HEIA Stöcke findet sich im Stadtarchiv Wasserburg ein etwas älterer Beitrag :
https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/archivbestaende/bestand-vi-sammlungen/einzelne-sammlungsbestaende/stoecke-heia
Inzwischen sind weitere Bilder aus dem Nachlass ans Licht gelangt,
aus dem u.a. auch das vorliegende Blatt stammt.
(SW : Wasserburgensien. Wasserburger Künstlerinnen. Informel. Informelle Malerei)
.
Für Alter und Echtheit garantieren wir!
Versendung ist nicht vorgesehen; gerne Abholung in Wasserburg/Marienplatz 19.
85 EUR
HEIA Stöcke (1904 Hannover-1956 Wasserburg/Inn): Offene Formen 1 / Aquarell
Elisabeth Stöcke, gen. HEIA : (1904 Hannover – 1956 Wasserburg/Inn) :
[ O f f e n e. F o r m e n ]
Aquarell auf Papier.
Signiert unten rechts : HEIA.
Unten li. bezeichnet/betitelt : OF1 (vielleicht u.a. zu lesen als „Offene Form(en) 1“
In ihrer Reifezeit ist HEIA Stöcke zur gegenstandslosen/informellen Malerei durchgedrungen –
dieser Bildausdruck dürfte somit in die frühen 1950er-Jahre zu datieren sein.
Aus dem Nachlass der Künstlerin.
.
Die etwas in Vergessenheit geratene Künstlerin besuchte von 1921 bis 1923 die Kunstgewerbeschule Berlin,
daran anschließend erhielt sie bis 1925 eine weitere Ausbildung an den Vereinigten Staatsschulen.
1945 in Berlin ausgebombt, kommt sie noch im gleichen Jahr nach Wasserburg (Heberthal) – und bleibt.
Kurze Erwähnung erhält die Künstlerin bei : Hans Baumgartner, „Gleichwie der Inn fliest alls dahin“. Wasserburger Lesebuch. – Hrsg. von der Stadt Wasserburg a. Inn anläßlich der 850-Jahr-Feier 1988. – Wasserburger Verlag Hans Klinger, 1988, S. 431, Farbabb. S. 203.
Zur Vita sowie zum Nachlass von HEIA Stöcke findet sich im Stadtarchiv Wasserburg ein etwas älterer Beitrag :
https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/archivbestaende/bestand-vi-sammlungen/einzelne-sammlungsbestaende/stoecke-heia
Inzwischen sind in Wasserburg weitere Bilder aus dem Nachlaß ans Licht gelangt,
aus dem u.a. auch das vorliegende Blatt enstammt.
(SW : Wasserburgensien. Wasserburger Künstlerinnen.Informel. Informelle Kunst. Informelle Malerei)
.
Für Alter und Echtheit garantieren wir!
Versendung ist nicht vorgesehen; gerne Abholung in Wasserburg/Marienplatz 19.
75 EUR
Rudolf Ackermann (1936-2026): Pferd/Reiter - Holzschnitt, 1999
Rudolf Ackermann (1936 Broumov/Braunau-2026 Eichstätt) :
Pferd und Reiter
Holzschnitt, 1999
Auf kräftigem Papier.
Unten links bezeichnet „Probe“, unten re. signiert.
Blatt : 59 × 69 cm
Rudolf Ackermann, geboren in Broumov (Braunau), Ostböhmen.
Von 1957-1961 Akademie der Bildenden Künste in München,
1961-1978 Kunsterzieher an Gymnasien,
ab 1972 Kunstdozent an der Katholischen Universität Eichstätt.
Wir sind stets am Ankauf von Werken Eichstätter & Ingolstädter Künstler interessiert,
desgleichen an Bildern mit Ansichten von Eichstätt, Ingolstadt und Altmühltal (z.B. Dollnstein, Beilngries, Kipfenberg u.a.)
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Versand innerhalb Deutschlands frei!
125 EUR
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