Antje Wichtrey (*1966): Umarmung - abrazo, Farbholzschnitt

Antje Wichtrey (*1966) :

„Umarmung – abrazo
„Seine Linke liegt unter meinem Haupte und seine Rechte herzt mich“

Holzschnitt auf Werkdruckpapier, 1995
Mit Gelegenheitssignatur

Darstellung : 47 × 47 cm
Blatt : 75,5 × 55,5 cm

Exemplar aus dem Bietigheimer Holzschnittkalender auf das Jahr 1996.

  • Die Kalender-Auflage enthielt als solche keine Handsignaturen.
    Bei vorliegender Signatur handelt es sich um eine sog. „Gelegenheitssignatur“,
    d.h. einige Kalender bzw. Kalenderblätter wurde von jeweiligen Künstlern „gefälligerweise“ signiert.
  • Wir haben dieses Blatt (zusammen mit einem durchsignierten Kalender)
    unmittelbar vom Verleger, unseren Freund Stefan Heiland, erhalten
    und können uns damit für die Echtheit der Signaturen verbürgen.

In frischer/sauberer Erhaltung. Immer in Mappe aufbewahrt.

Zu den Abbildungen : Das Papier ist in natura hellweiß,
die Abbildungen lassen es allzu grau erscheinen.

Versand (schonend) in einer Rolle.

55 EUR





Rupert Rosenkranz: Einrollung II - Elektrographie

Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) :

Ohne Titel (Einrollung II)

Elektrographie, 1990.

Unten links signiert, datiert und mit „Zustand“ (=Zustandsdruck) bezeichnet.

Darstellung/Blatt :
48 × 36,5 cm (bis an den Rand bedruckt).

Erhaltung :
Rückseitig vom Künstler nochmals bezeichnet,
dabei wurde von ihm ein dicker Filzstift (o.ä). verwendet,
der bildseitig durchschlägt.

Rückseitig an den Ecken schwache Spuren alter Montierung,
auf die Vorderseite jedoch in keiner Weise merklich.

Vita : Rupert Rosenkranz wird 1908 in Aichdorf/Österreich geboren. Absolviert eine Lehre als Schriftenmaler und Vergolder, 1931-1933 an der Landeskunstschule Graz, arbeitet anschl. als techn. Zeichner, heiratet 1939 Fridgard Rosenkranz (geb. Henkel), von 1939 bis 1941 an der Hochschule für bildende Künste Berlin. Ab 1940 Soldat, 1950 Entlassung aus russ. Kriegsgefangenschaft, danach freiberuflicher Maler und Graphiker.

Ab etwa den 1960-er Jahren entwickelt R. Rosenkranz die von ihm so genannte Technik
der “Elektrographie”. PVC-Platten werden dabei mit elektr. Fräsnadeln und einer
Kunststoffmasse bearbeitet. Der Druck erfolgt dann von den eingefärbten Platten
in einem einzigen Arbeitsgang.

75 EUR





Charles B. Newhouse (*1805): A Disagreeable Tune, 1834

Charles B. Newhouse (1805-1877)

„A Disagreeable Tune /
Time’s up Ladies and Gentleman“.

Original coloured aquatint,
with gum arabic, 1834

Published by G. S. Tregear,
Cheapside, London 1834.

Image : ca. 22 × 32 cm
Sheet : ca. 25 × 33 cm (margins trimmed irregularly)

White margins somewhat soiled.

65 EUR





Jacob Gottfried Scheurl v. Defersdorf (*1651) - Schabkunst-Blatt

Porträt des Jacob Gottfried Scheurl von Defersdorf (1651-1717),
im Hintergrund wird der Ort Defersdorf gezeigt.

“Jacobus Godofredus Scheurl à Defersdorf …”
Schabkunstblatt von Joahnnes Kenkel, kurz nach 1717.

Die uns sonst bekannten Exemplare zeigen unten links im Stein den Namen des Malers („J. L. Hirschmann ad vivium pinxit“). Unser Expl. ohne diese Bezeichnung. Ob der Name erst in späteren Drucken eingraviert wurde oder ob man diesen später ausschliff, können wir zunächst nicht entscheiden.

Darstellung : 42 × 29,5 cm
Blatt : 46 × 33,8 cm

Am linken oberen Bild- u. Blattrand feine Knickspuren, im Baumstamm ein kleiner, kaum merklicher Kratzer. Die Blattränder rundum etwas knittrig, angestaubt u. bestoßen. In den vier Blattecken Nadelstichspuren. Leichter Wasserrand in den oberen Ecken. Horizontal mittig eine durchgehende feine Papierfalte, die aber nur wenig auffällt. – Insgesamt ein ansprechendes Blatt.

Jacob Gottfried Scheurl (19. Aug. 1651 – Nürnberg – 28. Nov. 1717)
„1679 Hof- u. Stallmeister der verwittw. Fürstin Lobkowitz, geb. Pfalzgräfin von Sulzbach, nach deren Tod in Diensten des Fürsten Ferdinand August von Lobkowitz, Herzogs von Sagan, u. des Pfalzgrafen Philipp von Sulzbach; 1686 Pfleger in Betzenheim bei Pegnitz u. 1694 in Gräfenberg, 1714 Amtmann des Sebalderwaldes u. Oberrichter des Forst- u. Zeidelgerichts in Nürnberg” (zit. nach rootsweb)

„Die Scheurl von Defersdorf sind eine Patrizierfamilie der Freien Reichsstadt Nürnberg. Erstmals urkundlich erwähnt im Jahr 1440. Familiensitz ist das, 1535 aus dem Besitz der Holzschuher übernommene, ehemalige Zeidelgut Fischbach. Die Scheurl waren ab 1729, bis zum Ende der reichsstädtischen Zeit im Jahre 1806, im Inneren Rat vertreten …“(Wikip.)

65 EUR





Rupert Rosenkranz: SCHIERLING - Elektrographie

Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) :

„Schierling“

Elektrographie, 1974.

Am Unterrand rechts signiert, datiert und nummeriert : 1/8,
(= Nr.1 von insgesamt 8 Exemplaren), rückseitig nochmals bezeichnet.

Darstellung/Blatt :
67,5 × 52,5 cm (bis an den Rand bedruckt).

Auf glattem Papier. In sehr schöner Erhaltung.

Aus dem Nachlass.
Das Blatt war noch nie gerahmt oder unter Passepartout.

Vita : Rupert Rosenkranz wird 1908 in Aichdorf/Österreich geboren. Absolviert eine Lehre als Schriftenmaler und Vergolder, 1931-1933 an der Landeskunstschule Graz, arbeitet anschl. als techn. Zeichner, heiratet 1939 Fridgard Rosenkranz (geb. Henkel), von 1939 bis 1941 an der Hochschule für bildende Künste Berlin. Ab 1940 Soldat, 1950 Entlassung aus russ. Kriegsgefangenschaft, danach freiberuflicher Maler und Graphiker.

Ab etwa den 1960-er Jahren entwickelt R. Rosenkranz die von ihm so genannte Technik
der “Elektrographie”. PVC-Platten werden dabei mit elektr. Fräsnadeln und einer
Kunststoffmasse bearbeitet. Der Druck erfolgt dann von den eingefärbten Platten
in einem einzigen Arbeitsgang.

145 EUR





[Anonymus] : Jüdin zu Adrianopel. - Radierung

[Anonymus] :

„Ein Jüdin tzu Adrianopel“ (Eine Jüdin zu Adrianopel)

Altkolorierte Radierung/Kupferstich, 1. Hälfte 16. Jh.

Darstellung/Plattenrand : 25 × 11 cm
Blatt : ca. 30 × 19 cm

Mit sehr deutlichen Erhaltungseinschränkungen :
Im unteren Drittel, mehrere Einrisse, Papierdurchbrüche, teils auch Ausbrüche,
ein längerer Einriss fein mit Japan hinterlegt.

55 EUR





Rupert Rosenkranz: VOR DER KLAMM - Elektrographie

Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) :

„VOR DER KLAMM

Elektrographie, 1986 od. 1987 (etw. undeutlich).
Am Unterrand bezeichnet, signiert, datiert :

Elektrographie / 6/20 / (19)86 oder 87

(= Exemplar Nr. 6 von insgesamt 20 Abzügen).

Darstellung/Blatt : 70 × 50 cm (bis an den Rand bedruckt).
Auf glattem ARCHES-Papier (mit Wasserzeichen).

In guter Erhaltung.

Aus dem Nachlass.
Das Blatt war noch nie gerahmt oder unter Passepartout.

Vita : Rupert Rosenkranz wird 1908 in Aichdorf/Österreich geboren. Absolviert eine Lehre als Schriftenmaler und Vergolder, 1931-1933 an der Landeskunstschule Graz, arbeitet anschl. als techn. Zeichner, heiratet 1939 Fridgard Rosenkranz (geb. Henkel), von 1939 bis 1941 an der Hochschule für bildende Künste Berlin. Ab 1940 Soldat, 1950 Entlassung aus russ. Kriegsgefangenschaft, danach freiberuflicher Maler und Graphiker.

Ab etwa den 1960-er Jahren entwickelt R. Rosenkranz die von ihm so genannte Technik
der “Elektrographie”. PVC-Platten werden dabei mit elektr. Fräsnadeln und einer
Kunststoffmasse bearbeitet. Der Druck erfolgt dann von den eingefärbten Platten
in einem einzigen Arbeitsgang.

Der Versand erfolgt aus konservatorischen Gründen in einer Rolle.

145 EUR





Christian Mischke/Rüdiger an der Heiden: Stadt im Jemen - Photo, ca. 1980er Jahre

Christian Mischke /Rüdiger an der Heiden :

Jemen /Jemeniten

Orig.-Photographie,
wohl 1980er Jahre, unbezeichnet.

28 × 20 cm

Auf weiße Papierunterlage (42 × 30 cm) fest aufgezogen,
Photo und Unterlage frisch/sauber

Für Alter und Echtheit garantieren wir!
Versand innerhalb Deutschlands frei.
Eine sorgfältige und sichere Verpackung ist selbstverständlich.

30 EUR





Rupert Rosenkranz: BALKEN/STEINE - Elektrographie

Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) :

„BALKEN UND STEINE

Elektrographie, 1973
Am Unterrand bezeichnet, signiert, datiert :

Balken u. Steine / Elektrographie / Rupert Rosenkranz / 8/10 / (19)73

(= Exemplar Nr. 8 von insgesamt 10 Abzügen).

Darstellung/Blatt : 70 × 54 cm (bis an den Rand bedruckt).
Auf glattem ARCHES-Papier (mit Wasserzeichen).

In guter Erhaltung.

Aus dem Nachlass.
Das Blatt war noch nie gerahmt oder unter Passepartout.

Vita : Rupert Rosenkranz wird 1908 in Aichdorf/Österreich geboren. Absolviert eine Lehre als Schriftenmaler und Vergolder, 1931-1933 an der Landeskunstschule Graz, arbeitet anschl. als techn. Zeichner, heiratet 1939 Fridgard Rosenkranz (geb. Henkel), von 1939 bis 1941 an der Hochschule für bildende Künste Berlin. Ab 1940 Soldat, 1950 Entlassung aus russ. Kriegsgefangenschaft, danach freiberuflicher Maler und Graphiker.

Ab etwa den 1960-er Jahren entwickelt R. Rosenkranz die von ihm so genannte Technik
der “Elektrographie”. PVC-Platten werden dabei mit elektr. Fräsnadeln und einer
Kunststoffmasse bearbeitet. Der Druck erfolgt dann von den eingefärbten Platten
in einem einzigen Arbeitsgang.

Der Versand erfolgt aus konservatorischen Gründen in einer Rolle.

125 EUR





Carl Roesch (*1884) : PLAKAT : Kunstgewerbemuseum der Stadt Zürich

Carl Roesch (1884 Gailingen – 1979 Diessenhofen)

Plakat :

„Kunstgewerbemuseum der Stadt Zürich
Theaterkunst Ausstellung Februar 1914 April“

Blattmaß : 87 × 61,5 cm.
Auf dünnem/glatten Papier.
Unbeschnitten, wie die leichten Lichtschatten an den Rändern mit anzeigen.

An den äußersten Blattkanten
zwei ca. 3 Millimeter tiefe Einrisse
sowie ein 1 cm Riss, ansonsten nur minimale Handhabungsspuren (keine Knitter, Löcher etc.)

Schreibweise auch : Karl Rösch

Dekorative Grafik, Poster, Plakatkunst

145 EUR





Petra Clemen (1911 - Bad Endorf): Phantasie - Radierung

Petra Clemen (1911 Bonn – 1986 Bad Endorf / Chiemgau) :

Chinesische Phantasie

Radierung,
in der Platte bezeichnet und datiert :
Petra Clemen (19)32.

Darstellung/Blatt : 35 × 25 cm (ohne Rand)

Auf Transparentpapier gedruckt.
Linke obere Ecke mit Fältchen, Blattränder mit kleine Läsuren sowie etw. ungleichmäßig beschnitten.
Insgesamt etwas altfleckig, dennoch ansprechender Altersschmelz.

Die Buchillustratorin Petra Clemen wurde 1911 in Bonn geboren.
1936 zog sie mit ihrer Familie nach (Bad) Endorf.

Biogramm : Ihr Vater Paul Martin Clemen (1866-1947) war u.a. Provinzialkonservator der Rheinprovinz, ihre Mutter Elisabeth Luise (Lilly) (geb.) von Wätjen (1884-1966), der Bruder Wolfgang Clemen (1909–1990), Prof. f. Aglistik an der LMU München.
Die Selbstdarstellung der Gemeinde Bad Endorf im einschlägigen Wikip.-Artikel erwähnt als bedeut. „Persönlichkeit“ lediglich den Bruder Wolfgang, obwohl alle Familienmitglieder wohl bis an ihr Lebensende in Endorf gelebt haben und Petra Clemen dort sicherlich auch als Illustratorin gearbeitet hat, unter anderen für renommierte Verlage wie : Otto-Müller, Salzburg, Lambert Schneider. Prestel u.a.
Auf der Genealogie-Seite von Frank Heidermanns (heidermanns.net) finden sich die Lebensdaten aller Familienmitglieder, bei der Tochter Petra ist noch die Berufsbezeichnung „Lehrerin“ angefügt. In der ADB wird sie innerhalb des Artikels über ihren Vater als „Graphikerin“ bezeichnet.

65 EUR





Rupert Rosenkranz: SANDSTURM - Elektrographie, 1972

Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) :

„SANDSTURM“

Elektrographie, 1972

Am Unterrand rechts signiert/datiert und nummeriert :
2/10 (= Exemplar Nr. 2 von insgesamt 10)

Darstellung/Blatt : 69 × 53,5 cm.
Auf glattem Papier mit Wasserzeichen.

In schöner, frischer Erhaltung.

Aus dem Nachlaß.
Das Blatt war noch nie gerahmt oder unter Passepartout.

Vita : Rupert Rosenkranz wird 1908 in Aichdorf/Österreich geboren. Absolviert eine Lehre als Schriftenmaler und Vergolder, 1931-1933 an der Landeskunstschule Graz, arbeitet anschl. als techn. Zeichner, heiratet 1939 Fridgard Rosenkranz (geb. Henkel), von 1939 bis 1941 an der Hochschule für bildende Künste Berlin. Ab 1940 Soldat, 1950 Entlassung aus russ. Kriegsgefangenschaft, danach freiberuflicher Maler und Graphiker.

Ab etwa den 1960-er Jahren entwickelt R. Rosenkranz die von ihm so genannte Technik
der “Elektrographie”. PVC-Platten werden dabei mit elektr. Fräsnadeln und einer
Kunststoffmasse bearbeitet. Der Druck erfolgt dann von den eingefärbten Platten
in einem einzigen Arbeitsgang.

Der Versand erfolgt aus konservatorischen Gründen in einer Rolle.

95 EUR





Rupert Rosenkranz (*1908): STEPPENBRAND - Elektrographie

Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) :

„STEPPENBRAND“

Elektrographie, 1972

Am Unterrand rechts signiert/datiert und nummeriert :
3/8 (= Exemplar Nr. 3 von insgesamt 8 Abzügen)

Darstellung/Blatt : 69,5 × 53 cm.
Auf glattem Papier mit Wasserzeichen.

In schöner, frischer Erhaltung.

Aus dem Nachlaß.
Das Blatt war noch nie gerahmt oder unter Passepartout.

Vita : Rupert Rosenkranz wird 1908 in Aichdorf/Österreich geboren. Absolviert eine Lehre als Schriftenmaler und Vergolder, 1931-1933 an der Landeskunstschule Graz, arbeitet anschl. als techn. Zeichner, heiratet 1939 Fridgard Rosenkranz (geb. Henkel), von 1939 bis 1941 an der Hochschule für bildende Künste Berlin. Ab 1940 Soldat, 1950 Entlassung aus russ. Kriegsgefangenschaft, danach freiberuflicher Maler und Graphiker.

Ab etwa den 1960-er Jahren entwickelt R. Rosenkranz die von ihm so genannte Technik
der “Elektrographie”. PVC-Platten werden dabei mit elektr. Fräsnadeln und einer
Kunststoffmasse bearbeitet. Der Druck erfolgt dann von den eingefärbten Platten
in einem einzigen Arbeitsgang.

Der Versand erfolgt aus konservatorischen Gründen in einer Rolle.

145 EUR





Rupert Rosenkranz: Ebbe - Elektrographie, 1972

Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) :

„Ebbe“

Elektrographie (ähnelt einem Radierverfahren).
Am Unterrand bezeichnet/signiert (rückseitig nochmals).
Datiert : 1972

Als E.A. bezeichnet :

E.A. = Epreuve d’artiste : „Bei graphischen Blättern … so genannte Künstlerdrucke
(meist ohne die übliche Beschriftung des Auflagendrucks) … Es handelt sich dabei um keine
Probedrucke, sondern um Abzüge, die der Künstler für den eigenen Gebrauch herstellt.“ (P. W. Hartmann)

Darstellung/Blatt : 69,8 × 50,4 cm.

Aus dem Nachlaß. In schöner Erhaltung.
Das Blatt war noch nie gerahmt oder unter Passepartout.

Vita : Rupert Rosenkranz wird 1908 in Aichdorf/Österreich geboren. Absolviert eine Lehre als Schriftenmaler und Vergolder, 1931-1933 an der Landeskunstschule Graz, arbeitet anschl. als techn. Zeichner, heiratet 1939 Fridgard Rosenkranz (geb. Henkel), von 1939 bis 1941 an der Hochschule für bildende Künste Berlin. Ab 1940 Soldat, 1950 Entlassung aus russ. Kriegsgefangenschaft, danach freiberuflicher Maler und Graphiker.

Ab etwa den 1960-er Jahren entwickelt R. Rosenkranz die von ihm so genannte Technik
der “Elektrographie”. PVC-Platten werden dabei mit elektr. Fräsnadeln und einer
Kunststoffmasse bearbeitet. Der Druck erfolgt dann von den eingefärbten Platten
in einem einzigen Arbeitsgang.

Der Versand erfolgt aus konservatorischen Gründen in einer Rolle.

95 EUR





Rupert Rosenkranz (*1908): Ventimiglia - Elektrographie

Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) :

„Studie in Ventimiglia“

Elektrographie, 1974.
Am Unterrand bezeichnet/signiert/datiert :

„Elektrographie / E.A. 1/4 / R. Rosenkranz / (19)74“.

= Nr. 1 von insgesamt 4 EA-Exemplaren.

E.A. = Epreuve d’artiste : „Bei graphischen Blättern … so genannte Künstlerdrucke
(meist ohne die übliche Beschriftung des Auflagendrucks) … Es handelt sich dabei um keine
Probedrucke, sondern um Abzüge, die der Künstler für den eigenen Gebrauch herstellt.“ (P. W. Hartmann).

Darstellung/Blatt : 68 × 52,8 cm.

Aus dem Nachlass. In schöner Erhaltung.
Ein hauchfeines, kaum auffälliges Papierfältchen unten mittig ist bereits beim Druck entstanden.
Das Blatt war noch nie gerahmt oder unter Passepartout.

Vita : Rupert Rosenkranz wird 1908 in Aichdorf/Österreich geboren. Absolviert eine Lehre als Schriftenmaler und Vergolder, 1931-1933 an der Landeskunstschule Graz, arbeitet anschl. als techn. Zeichner, heiratet 1939 Fridgard Rosenkranz (geb. Henkel), von 1939 bis 1941 an der Hochschule für bildende Künste Berlin. Ab 1940 Soldat, 1950 Entlassung aus russ. Kriegsgefangenschaft, danach freiberuflicher Maler und Graphiker.

Ab etwa den 1960-er Jahren entwickelt R. Rosenkranz die von ihm so genannte Technik
der “Elektrographie”. PVC-Platten werden dabei mit elektr. Fräsnadeln und einer
Kunststoffmasse bearbeitet. Der Druck erfolgt dann von den eingefärbten Platten
in einem einzigen Arbeitsgang.

Der Versand erfolgt aus konservatorischen Gründen in einer Rolle.

145 EUR






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