[Anonymus] : Wohl Entwurf für ein Adels-Wappen (Wappentier: "Fliegender Fisch). - Federzeichnung, 18. Jahrhunder

[Anonymus] :

Wohl Entwurf für ein Wappen, bekrönt.
Als Wappentier ein „Fliegender Fisch“, der Schild von zwei Löwen gehalten.
Die unausgefüllte Schriftreserve mit N: N: bezeichnet (Nomen nominandum)

Federzeichnung,
18. Jahrhundert, ohne Bezeichnung.
Am Unterrand Maßeinheitsangabe : 6 Zoll

Blatt : 24,5 × 22 cm
Auf kräftigem Bütten, Wasserzeichen (Lilie), vom Blattrand überschnitten.

Deutliche Spuren zweifacher, alter Faltung.
Abriss in der linken oberen Ecke, altfleckig.

150 EUR





Hans Frank (1884 Wien - 1948 Salzburg) : Tulpen / Tulips. - Holzschnitt in Farben und Mezzotinto auf Japan, 1933

Hans Frank (1884 Wien – 1948 Salzburg)

Tulpen / Tulips

Holzschnitt in Farben und Mezzotinto auf Japan,
unten rechts signiert und datiert (19)33.

Darstellung : 29,3 × 23,3 cm
Blatt : 33,5 × 27,5 cm

Erhaltunseinschränkungen :

Am linken Darstellungsrand (im unteren Drittel) eine feine, schwärzliche Linie,
die möglicherweise als „Unsauberkeit“ bereits beim Druck entstanden ist.
Der Blattunterrand (außerhalb des Plattenrandes) fleckig,
das Blattende ebd. etwas fransig, wie für Japanpapier nicht untypisch.

Rückseitig wurde das Blatt umlaufend mit Natronpapierstreifen montiert,
nicht schön, richtet aber auch keinen weiteren Schaden an.

Hans Frank war ab 1921 Mitglied des Künstlerhauses
und erhielt 1931 den Ehrenpreis der Stadt Wien,
Leo Frank (1884–1956) war sein Zwillingsbruder.

Literatur : Jan T. Wilms : Hans Frank, Leo Frank,
in : Jan T. Wilms (u.a.) : Crossing Cultures. Der Farbholzschnitt in Europa und Japan 1900-1950. Ausstellung Kunsthaus Kaufbeuren, 2017-2018, S. 102-105.

Woodcut in colors and mezzotint, verso mounting stripes all around.

115 EUR





Jacob Hoefnagel (1575 Antwerpen-um 1630) nach Joris Hoefnagel (1542 Antwerpen-1601 Wien) : "Festina lente". - Kupferstich, 1592

„Festina lente“ (oder : Eile mit Weile!)

Kupferstich, mit Plattenton, 1592.
Jacob Hoefnagel nach Joris Hoefnagel (1542 Antwerpen – 1601 Wien)

Darstellung (Platte) : 540 × 208 mm.
Deutliche Altersspuren, auch etwas wellig, nicht professionell restauriert.

Teil I der Folge : Archetypa studiaque :
Spinnen, Schnecke, Kornähre, Walnuss, Mücke, Schmetterling.

Am Unterrand : „Deus docuisti me … pronunciabo mirabila tua. Psa: 30“

Bibliograph. Referenz : Hollstein / Dutch and Flemish etchings, engravings and woodcuts c.1450-1700 (18). – Vignau-Wilberg 2017 / Joris and Jacob Hoefnagel Art and Science around 1600 (G 11c)

Copper engraving, toned, 1582.





"Juifs de Pologne" (Polnische Juden/Kosaken) : Lithographie v. Godefroy Engelmann nach Louis-Albert-Ghislain Bacler d'Albe, 1812

„Juifs de Pologne“ (Polnische Juden)

Polnische Händler zeigen ihre Waren
Soldaten (Kosaken).

Lithographie v. Godefroy Engelmann
nach Louis-Albert-Ghislain Bacler d’Albe, 1812

Darstellung : 20,5 × 14 cm

Erhaltungseinschränkungen :
Das Blatt rundum beschnitten (ohne nennenswerten Bildverlust).
In den vier Ecken abgelöste Montierungsstreifen (Papierausdünnungen),
oben rechts hinterlegter Randriss, ebenda Papier wellig.
In der gestoch. Schrift Läsuren., kleine Flecken in der Himmelspartie.

45 EUR





Max Klinger (1857 Leipzig-1920 Großjena) : Simplicius unter den Soldaten. - Radierung, aus : Intermezzi. - 1881

Max Klinger (*1857 Leipzig-1920 Großjena) :

„Simplicius unter den Soldaten“

Radierung mit Aquatinta, ca. 1881.
Auf kräftigem Kupferdruckpapier aufgewalztes China.

Innerhalb der Platte bezeichnet : Max Klinger – IX
Blatt IX aus der Folge : Intermezzi. Rad. Op. IV. – 12 Compositionen.

Theo. Stroefer’s Kunstverlag in München, o.J.

Darstellung (einschl. Plattenrand) : ca. 26,5 × 42 cm
Blatt : 45 × 61 cm.

Prächtiger, gratiger Abzug.
Die Darstellung selbst in geradezu unberührt frischer Erhaltung.

Erhaltungseinschränkungen :
Die breiten/unbeschnittenen Blattränder etwas stockfleckig.
Das beigegebene Orig.-Passepartout schwach stockfleckig und mit geringen Handhabungsspuren.
Das orig. doppelseitige Seidenhemdchen über dem Blatt gering stockfleckig.

Simplicius Simplicissimus

85 EUR





Carl Kessler (1876 Coburg - München 1968) : Pfingstrosen / Päoninen. - Aquarell, ca. 1925-1935

Carl Kessler (1876 Coburg – München 1968) :

Pfingstrosen / Päoninen

Großes Aquarell,
unten rechts signiert.

Um 1925-1935

Darstellung : ca. 79 × 73 cm

Erhaltung :
Nur wenige kleine/unwesentliche Fleckchen,
am Oberrand eine ca. 4 cm tiefer, geschlossener Einriss
ansonsten farbfrisch wie am ersten Tag.

Das Aquarell wurde von C. Kessler selbst
auf starke Unterlagenpappe aufgezogen.

Die äußersten Ränder rundum teils etwas von der Unterlage
gelöst, bei einer allfälligen Rahmung würden die Ränder
jedoch ohnehin unter den Falz fallen, ggf. wäre vielleicht
noch ein Beschnitt von wenigen Millimetern nötig.

Vita : Besuch der Kgl.-Sächsischen Kunstgewerbeschule, wechselte 1899 an die Münchener Kunstakademie. Mitglied der Münchner Künstlergenossenschaft (später “Luitpoldgruppe”). Beschickte von 1911 an Ausstellungen im Glaspalast: 1911-1914 (1915 fand keine Ausstellung statt), 1916-1920 sowie 1930 (1931 brannte der Glaspalast ab). – Die zeitgenössische Kunstkritik rühmt Kessler als Meister des Aquarells. – Vgl. Clelia Segieth, in : Bruckmanns Lexion der Münchner Kunst, V, 458 f.

Aufgrund der Größe ist ein Versand nicht möglich.
Wir liefern aber persönlich/kostenfrei bis zu einer Entfernung von 50 km aus.

220 EUR





Peter Zaumseil (*1955 Greiz/Thüringen) : Das Weiberbuch. 1992 [Künstlerbuch / Artist Book]. - Mit 19 von den Stöcken gedruckten und vom Künstler signierten Holzschnitten. Texte : Charles Bukowski und Ernst Jandl. - Auflage 90 Exemplare

Peter Zaumseil (*1955 Greiz/Thüringen) :

Das Weiberbuch / 1992

Mit 19 von den Stöcken gedruckten und vom Künstler signierten Holzschnitten.
Texte : Charles Bukowski und Ernst Jandl

Gedruckt bei Karl Kretschmer in Mosbach.

Fester Einband mit Titelholzschnitt auf Papyrus.
Beide Vorsatzblätter vom Stock gedruckt.
Jedem/auch diesem Exemplar liegt ein Unikat lose bei.

Jeder Holzschnitt und das Impressum vom Künstler signiert.
Auflage 90 Exemplare.

Verlag im Unteren Tor Bietigheim
Stefan Heiland
Bietigheim-Bissingen

Imperial-Folio : 63 × 44,5 cm

Frisch und sauber.
Die Einbanddeckel (bindebedingt) leicht angehoben.
Von uns unmittelbar vom Verlag erworben.

300 EUR





Josua Reichert (1937 Stuttgart-2020 Stephanskirchen/bei Rosenheim) : Aus einer anderen Welt. - Typographie von 6 Platten, 1995

Josua Reichert (Stuttgart 1937 – 2020 Stephanskirchen/bei Rosenheim)

„Aus einer anderen Welt“

Typographie von 6 Platten, 1995
Mit gedrucktem Kalendarium für Oktober

Exemplar aus dem Holzschnitt-Kalender 1996.
mit GELEGENHEITSSIGNATUR (Bleistift) des Künstlers
(unten rechts, auf der Abb. nicht erkentlich).

Wir haben das Blatt (bzw. den ganzen Kalender mit den Gelegenheitssignaturen)
unmittelbar aus dem Verlag unseres Freundes Stefan Heiland erworben;
die Authentiziät ist somit gesichert.

Blattmaß : 74 × 55,5 cm
Auf Werkdruckpapier.

In blütenfrischer Erhaltung.
Noch nie gerahmt, immer in Mappe aufbewahrt.
Das Kalendarium ist Bestandteil der Typographie,
wie der „Überdruck“ mit Farbe anzeigt.

Vita : „1937 in stuttgart geboren / 1956/57 arbeit in einer druckerei / 1959 studium bei prof. hap grieshaber an der staatlichen akademie der bildenden künste karlsruhe / 1960 werkstatt in stuttgart / seit 1961 werkstatt in münchen / 1963 deutscher kunstpreis der jugend für grafik /1964 certificate of merit, art directors club of new york / stipendium der geschwister-boehringer-ingelheim-stiftung zur förderung der geisteswissenschaften / 1966 stipendium des kulturkreises im bundesverband der deutschen industrie / 1967 preis der 9. biennale são paulo / 1968 förderungspreis der stadt münchen / 1970 gastdozent an der gerrit-rietveld-akademie amsterdam / 1972 übersiedelung nach haidholzen in 83071 stephanskirchen/simssee / 1987 karl-rössing-reisestipendium der bayerischen akademie der schönen künste münchen /seit 1989 mitglied im deutschen künstlerbund / 1995 dozent für hochdruck, sommerakademie neuburg an der donau /1997 werkverzeichnis 1959-1995 stuttgart, hatje / 1999 antiquaria-preis ludwigsburg / 2000 bundesverdienstkreuz“ (Vita dankend entnommen aus www.josua-reichert.de) – Josua Reichert ist am 31. Oktober 2020 verstorben.

55 EUR





Antje Wichtrey (*1966) : "Umarmung - abrazo" - Seine Linke liegt unter meinem Haupte und seine Rechte herzt mich". - Farbholzschnitt, 1995/1996. Mit Gelegenheitssignatur

Antje Wichtrey (*1966) :

„Umarmung – abrazo
„Seine Linke liegt unter meinem Haupte und seine Rechte herzt mich“

Holzschnitt auf Werkdruckpapier, 1995
Mit Gelegenheitssignatur

Darstellung : 47 × 47 cm
Blatt : 75,5 × 55,5 cm

Exemplar aus dem Bietigheimer Holzschnittkalender auf das Jahr 1996.

  • Die Kalender-Auflage enthielt als solche keine Handsignaturen.
    Bei vorliegender Signatur handelt es sich um eine sog. „Gelegenheitssignatur“,
    d.h. einige Kalender bzw. Kalenderblätter wurde von jeweiligen Künstlern „gefälligerweise“ signiert.
  • Wir haben dieses Blatt (zusammen mit einem durchsignierten Kalender)
    unmittelbar vom Verleger, unseren Freund Stefan Heiland, erhalten
    und können uns damit für die Echtheit der Signaturen verbürgen.

In frischer/sauberer Erhaltung. Immer in Mappe aufbewahrt.

Zu den Abbildungen : Das Papier ist in natura hellweiß,
die Abbildungen lassen es allzu grau erscheinen.

Versand (schonend) in einer Rolle.

55 EUR





Carl Kessler (1876 Coburg – 1968 München) : Saalbach im Winter (Pinzgau/Salzburger Land). - Aquarell, um 1920-1925

Carl Kessler (1876 Coburg – 1968 München) :

Saalbach im Pinzgau, tief verschneit

Aquarell, signiert unten links.
Nicht datiert : um 1920-1925

Blatt/Darstellung : 50 × 35 cm

In sehr schöner, farbfrischer Erhaltung.

Rückseitig oben links und rechts zwei abgelöste Passepartout-Montagstreifen,
bildseitig in keiner Weise merklich.

Vita : Besuch der Kgl.-Sächsischen Kunstgewerbeschule, wechselte 1899 an die Münchener Kunstakademie. Etwa ab 1910 mehr u. mehr Spezialisierung auf Winterlandschaften, v.a. bayer. Alpen, Tirol, Schweiz. Mitglied d. Münchner Künstlergenossenschaft (später “Luitpoldgruppe”). Beschickte von 1911 an Ausstellungen im Glaspalast: 1911-1914 (1915 fand keine Ausstellung statt), 1916-1920 sowie 1930 (1931 brannte der Glaspalast ab). – Die zeitgenöss. Kunstkritik rühmt Kessler als Meister des Aquarells. – Vgl. Clelia Segieth, in Bruckmanns Lex. der Münchner Kunst, V, 458 f. – SW: Saalbach-Hinterglemm, Salzburger Land.

Angebot im Kundenauftrag.

225 EUR





Jan Harmensz. Muller (Amsterdam 1571-1628) : Die Heilige Familie mit zwei musizierenden Engeln. - Kupferstich von Jan Harmensz. Muller nach Bartholomaeus Spranger, um 1590

Jan Harmensz. Muller (Amsterdam 1571 – 1628)

Die Heilige Familie mit zwei musizierenden Engeln

Kupferstich von Jan Harmensz. Muller nach Bartholomaeus Spranger, um 1590.

Auf Bütten, mit Wasserzeichen.
Blattmaß : 32 × 21,7 cm.

New Hollstein 66 II od. III (von III).

Erhaltung : Guter Abzug, mit schmalem Rändchen um die Darstellung. Schonend gewaschen, Rückseite dennoch erkennbar aufgehellt. Faltspur in der horizontalen Mitte. Einige kleinere Stellen rückseitig mit Japan hinterlegt. Eine Partie, links oberhalb des singenden Engels, mit einigen wenigen feinen/kurzen Linien professionell nachgezogen (mit freiem Auge kaum merklich). Die anderen Hinterlegungen lediglich zur Verstärkung von Papierausdünnungen.

Verso zwei Sammlungsstempel : Kupferstich-Sammlung der Königlichen Museen (Berlin), einschl. Doubletten- resp. Veräußerungsstempel. – Baron Hans Albrecht von Derschau (1755-1824).

200 EUR





Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) : AUFBRECHENDER NEBEL - Elektrographie, 1975

Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) :

„Aufbrechender Nebel“

Elektrographie, 1975.

Am Unterrand signiert, datiert und nummeriert :
1/10 (= Nr. 1 von insgesamt 10 Exemplaren).
Rückseitig betitelt.

Darstellung/Blatt :
69 × 53 cm (bis an den Rand bedruckt).

Auf glattem Papier mit Wasserzeichen,
In sehr schöner Erhaltung.

Aus dem Nachlass.
Das Blatt war noch nie gerahmt oder unter Passepartout.

Vita : Rupert Rosenkranz wird 1908 in Aichdorf/Österreich geboren. Absolviert eine Lehre als Schriftenmaler und Vergolder, 1931-1933 an der Landeskunstschule Graz, arbeitet anschl. als techn. Zeichner, heiratet 1939 Fridgard Rosenkranz (geb. Henkel), von 1939 bis 1941 an der Hochschule für bildende Künste Berlin. Ab 1940 Soldat, 1950 Entlassung aus russ. Kriegsgefangenschaft, danach freiberuflicher Maler und Graphiker.

Ab etwa den 1960-er Jahren entwickelt R. Rosenkranz die von ihm so genannte Technik
der “Elektrographie”. PVC-Platten werden dabei mit elektr. Fräsnadeln und einer
Kunststoffmasse bearbeitet. Der Druck erfolgt dann von den eingefärbten Platten
in einem einzigen Arbeitsgang.

115 EUR





Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) : VOR DER NACHT - Elektrographie, 1976

Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) :

„Vor der Nacht“

Elektrographie, 1976.

Am Unterrand signiert, betitelt, datiert und nummeriert :
1/10 (= Nr. 1 von insgesamt 10 Exemplaren).

Rückseitig nochmals signiert und nummeriert.

Darstellung/Blatt :
69 × 53 cm (bis an den Rand bedruckt).

In sehr schöner Erhaltung.

Aus dem Nachlass.
Das Blatt war noch nie gerahmt oder unter Passepartout.

Vita : Rupert Rosenkranz wird 1908 in Aichdorf/Österreich geboren. Absolviert eine Lehre als Schriftenmaler und Vergolder, 1931-1933 an der Landeskunstschule Graz, arbeitet anschl. als techn. Zeichner, heiratet 1939 Fridgard Rosenkranz (geb. Henkel), von 1939 bis 1941 an der Hochschule für bildende Künste Berlin. Ab 1940 Soldat, 1950 Entlassung aus russ. Kriegsgefangenschaft, danach freiberuflicher Maler und Graphiker.

Ab etwa den 1960-er Jahren entwickelt R. Rosenkranz die von ihm so genannte Technik
der “Elektrographie”. PVC-Platten werden dabei mit elektr. Fräsnadeln und einer
Kunststoffmasse bearbeitet. Der Druck erfolgt dann von den eingefärbten Platten
in einem einzigen Arbeitsgang.

115 EUR





Detlef Willand (*1935) : Bogenschütze. - Farbholzschnitt auf schwerem Bütten, 1995/1996

Detlef Willand (*1935) :

„Bogenschütze“

Farbholzschnitt, handsigniert,
1995/1996

Darstellung : 14 × 13 cm.
Blatt : 34 × 34 cm (auf schwerem/weißen Bütten).

Erhaltung :

Seitlich rechts neben der Darstellung eine kleine Rasur
mit ganz schwach merklichen Resten von braun-goldener Farbe,
offensichtlich ist bereits beim Drucken diese Unsauberkeit passiert.

Das breitrandige Blatt war bis dato
unter ein farbiges Passepartout montiert.
Die äußeren Blattränder, die auf dem Passepartout auflagen,
durch jenes rundum schwach bläuchlich verfärbt.

Die Darstellung frisch wie am ersten Tag.

55 EUR





Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) : Ohne Titel (Einrollung II). - Elektrographie, 1990 (2185)

Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) :

Ohne Titel (Einrollung II)

Elektrographie, 1990.

Unten links signiert, datiert und mit „Zustand“ (=Zustandsdruck) bezeichnet.

Darstellung/Blatt :
48 × 36,5 cm (bis an den Rand bedruckt).

Erhaltung :
Rückseitig vom Künstler nochmals bezeichnet,
dabei wurde von ihm ein dicker Filzstift (o.ä). verwendet,
der bildseitig durchschlägt.

Rückseitig an den Ecken schwache Spuren alter Montierung,
auf die Vorderseite jedoch in keiner Weise merklich.

Vita : Rupert Rosenkranz wird 1908 in Aichdorf/Österreich geboren. Absolviert eine Lehre als Schriftenmaler und Vergolder, 1931-1933 an der Landeskunstschule Graz, arbeitet anschl. als techn. Zeichner, heiratet 1939 Fridgard Rosenkranz (geb. Henkel), von 1939 bis 1941 an der Hochschule für bildende Künste Berlin. Ab 1940 Soldat, 1950 Entlassung aus russ. Kriegsgefangenschaft, danach freiberuflicher Maler und Graphiker.

Ab etwa den 1960-er Jahren entwickelt R. Rosenkranz die von ihm so genannte Technik
der “Elektrographie”. PVC-Platten werden dabei mit elektr. Fräsnadeln und einer
Kunststoffmasse bearbeitet. Der Druck erfolgt dann von den eingefärbten Platten
in einem einzigen Arbeitsgang.

75 EUR





Charles B. Newhouse (1805-1877) : A Disagreeable Tune / Time's up Ladies and Gentleman. - Original coloured aquatint. - Published by G. S. Tregear, Cheapside, London 1834

Charles B. Newhouse (1805-1877)

„A Disagreeable Tune /
Time’s up Ladies and Gentleman“.

Original coloured aquatint,
with gum arabic, 1834

Published by G. S. Tregear,
Cheapside, London 1834.

Image : ca. 22 × 32 cm
Sheet : ca. 25 × 33 cm (margins trimmed irregularly)

White margins somewhat soiled.

65 EUR





Carl Roesch (1884 Gailingen - 1979 Diessenhofen) : PLAKAT : Kunstgewerbemuseum der Stadt Zürich / Theaterkunst Ausstellung Februar 1914 April

Carl Roesch (1884 Gailingen – 1979 Diessenhofen)

Plakat :

„Kunstgewerbemuseum der Stadt Zürich
Theaterkunst Ausstellung Februar 1914 April“

Blattmaß : 87 × 61,5 cm (auf dünnem/glatten Werkdruckpapier).

An den alleräußersten Blattkanten zwei ca. 3 Millimeter lange Randläsuren,
sonst nur geringe Handhabungsspuren.

Schreibweise auch : Karl Rösch

145 EUR





Porträt : Jacob Gottfried Scheurl von Defersdorf (1651 - Nürnberg - 1717). - Schabkunst, nach 1717

Porträt des Jacob Gottfried Scheurl von Defersdorf (1651-1717),
im Hintergrund wird der Ort Defersdorf gezeigt.

“Jacobus Godofredus Scheurl à Defersdorf …”
Schabkunstblatt von Joahnnes Kenkel, kurz nach 1717.

Die uns sonst bekannten Exemplare zeigen unten links im Stein den Namen des Malers („J. L. Hirschmann ad vivium pinxit“). Unser Expl. ohne diese Bezeichnung. Ob der Name erst in späteren Drucken eingraviert wurde oder ob man diesen später ausschliff, können wir zunächst nicht entscheiden.

Darstellung : 42 × 29,5 cm
Blatt : 46 × 33,8 cm

Am linken oberen Bild- u. Blattrand feine Knickspuren, im Baumstamm ein kleiner, kaum merklicher Kratzer. Die Blattränder rundum etwas knittrig, angestaubt u. bestoßen. In den vier Blattecken Nadelstichspuren. Leichter Wasserrand in den oberen Ecken. Horizontal mittig eine durchgehende feine Papierfalte, die aber nur wenig auffällt. – Insgesamt ein ansprechendes Blatt.

Jacob Gottfried Scheurl (19. Aug. 1651 – Nürnberg – 28. Nov. 1717)
„1679 Hof- u. Stallmeister der verwittw. Fürstin Lobkowitz, geb. Pfalzgräfin von Sulzbach, nach deren Tod in Diensten des Fürsten Ferdinand August von Lobkowitz, Herzogs von Sagan, u. des Pfalzgrafen Philipp von Sulzbach; 1686 Pfleger in Betzenheim bei Pegnitz u. 1694 in Gräfenberg, 1714 Amtmann des Sebalderwaldes u. Oberrichter des Forst- u. Zeidelgerichts in Nürnberg” (zit. nach rootsweb)

„Die Scheurl von Defersdorf sind eine Patrizierfamilie der Freien Reichsstadt Nürnberg. Erstmals urkundlich erwähnt im Jahr 1440. Familiensitz ist das, 1535 aus dem Besitz der Holzschuher übernommene, ehemalige Zeidelgut Fischbach. Die Scheurl waren ab 1729, bis zum Ende der reichsstädtischen Zeit im Jahre 1806, im Inneren Rat vertreten …“(Wikip.)

65 EUR





Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) : SCHIERLING. - Elektrographie, nummeriert, dat. 1974

Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) :

„Schierling“

Elektrographie, 1974.

Am Unterrand rechts signiert, datiert und nummeriert : 1/8,
(= Nr.1 von insgesamt 8 Exemplaren), rückseitig nochmals bezeichnet.

Darstellung/Blatt :
67,5 × 52,5 cm (bis an den Rand bedruckt).

Auf glattem Papier. In sehr schöner Erhaltung.

Aus dem Nachlass.
Das Blatt war noch nie gerahmt oder unter Passepartout.

Vita : Rupert Rosenkranz wird 1908 in Aichdorf/Österreich geboren. Absolviert eine Lehre als Schriftenmaler und Vergolder, 1931-1933 an der Landeskunstschule Graz, arbeitet anschl. als techn. Zeichner, heiratet 1939 Fridgard Rosenkranz (geb. Henkel), von 1939 bis 1941 an der Hochschule für bildende Künste Berlin. Ab 1940 Soldat, 1950 Entlassung aus russ. Kriegsgefangenschaft, danach freiberuflicher Maler und Graphiker.

Ab etwa den 1960-er Jahren entwickelt R. Rosenkranz die von ihm so genannte Technik
der “Elektrographie”. PVC-Platten werden dabei mit elektr. Fräsnadeln und einer
Kunststoffmasse bearbeitet. Der Druck erfolgt dann von den eingefärbten Platten
in einem einzigen Arbeitsgang.

145 EUR





Peter Phillips (*1939 Birmingham) : LEO LOCATION. - Color Silkscreen, 1970 (ed. of 3000)

Peter Phillips (*1939 Birmingham) :

LEO LOCATION

Color Silkscreen, 1970.

Signed, dated & numbered, edition of 3000

Image : 54 × 49 cm
Sheet : 90 × 65 cm

The broad white margins somewhat stained,
image area in very fine condition.

Vita : „Peter Phillips (born 21 May 1939) is an English artist.
His work ranges from conventional oils on canvas to multi-media compositions
and collages to sculptures and architecture.
As an originator of Pop art, Phillips trained at the Royal College of Art with his contemporaries David Hockney, Allen Jones, R.B. Kitaj and others figures in British Pop Art. When he was awarded a Harkness Fellowship he moved to New York, where he exhibited alongside American counterparts Andy Warhol, Roy Lichtenstein and James Rosenquist. Phillips later returned to Europe, where he now resides and continues to paint and exhibit.“ (Tate Modern)

100 EUR





Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) : Ohne Titel (Einrollung I). - Elektrographie, 1990

Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) :

Ohne Titel (Einrollung I)

Elektrographie, 1990

Unten links signiert, datiert und mit „Zustand“
(=Zustandsdruck) bezeichnet.

Darstellung/Blatt : 48 × 37 cm (bis an den Rand bedruckt).

In schöner Erhaltung.
Vereinzelte „Unsauberkeiten“ in der Weiße des Papiers dürften
Spuren des Druckprozesses sein.

Aus dem Nachlass.
Das Blatt war noch nie gerahmt oder unter Passepartout.

Vita : Rupert Rosenkranz wird 1908 in Aichdorf/Österreich geboren. Absolviert eine Lehre als Schriftenmaler und Vergolder, 1931-1933 an der Landeskunstschule Graz, arbeitet anschl. als techn. Zeichner, heiratet 1939 Fridgard Rosenkranz (geb. Henkel), von 1939 bis 1941 an der Hochschule für bildende Künste Berlin. Ab 1940 Soldat, 1950 Entlassung aus russ. Kriegsgefangenschaft, danach freiberuflicher Maler und Graphiker.

Ab etwa den 1960-er Jahren entwickelt R. Rosenkranz die von ihm so genannte Technik
der “Elektrographie”. PVC-Platten werden dabei mit elektr. Fräsnadeln und einer
Kunststoffmasse bearbeitet. Der Druck erfolgt dann von den eingefärbten Platten
in einem einzigen Arbeitsgang.

85 EUR





[Anonymus] : Eine Jüdin zu Adrianopel (heute Edirne). - Altkolorierte Radierung, 1. Hälfte 16. Jh.

[Anonymus] :

„Ein Jüdin tzu Adrianopel“ (Eine Jüdin zu Adrianopel)

Altkolorierte Radierung/Kupferstich, 1. Hälfte 16. Jh.

Darstellung/Plattenrand : 25 × 11 cm
Blatt : ca. 30 × 19 cm

Mit sehr deutlichen Erhaltungseinschränkungen :
Im unteren Drittel, mehrere Einrisse, Papierdurchbrüche, teils auch Ausbrüche,
ein längerer Einriss fein mit Japan hinterlegt.

55 EUR





Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) : WIND VOM MEER. - Elektrographie, 1974

Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) :

„WIND VOM MEER

Elektrographie, 1974

Rückseitig betitelt, signiert, datiert und nummeriert :
5/8 I (= Exemplar Nr. 5 von insgesamt 8 Abzügen einer mit röm I. bezeichneten Variante)

Darstellung/Blatt : 69,5 × 49 cm (bis an den Rand bedruckt).
Auf glattem Papier.

In schöner, frischer Erhaltung.

Aus dem Nachlass.
Das Blatt war noch nie gerahmt oder unter Passepartout.

Vita : Rupert Rosenkranz wird 1908 in Aichdorf/Österreich geboren. Absolviert eine Lehre als Schriftenmaler und Vergolder, 1931-1933 an der Landeskunstschule Graz, arbeitet anschl. als techn. Zeichner, heiratet 1939 Fridgard Rosenkranz (geb. Henkel), von 1939 bis 1941 an der Hochschule für bildende Künste Berlin. Ab 1940 Soldat, 1950 Entlassung aus russ. Kriegsgefangenschaft, danach freiberuflicher Maler und Graphiker.

Ab etwa den 1960-er Jahren entwickelt R. Rosenkranz die von ihm so genannte Technik
der “Elektrographie”. PVC-Platten werden dabei mit elektr. Fräsnadeln und einer
Kunststoffmasse bearbeitet. Der Druck erfolgt dann von den eingefärbten Platten
in einem einzigen Arbeitsgang.

Der Versand erfolgt aus konservatorischen Gründen in einer Rolle.

145 EUR





Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) : VOR DER KLAMM. - Elektrographie, 1986 od. 1987

Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) :

„VOR DER KLAMM

Elektrographie, 1986 od. 1987 (etw. undeutlich).
Am Unterrand bezeichnet, signiert, datiert :

Elektrographie / 6/20 / (19)86 oder 87

(= Exemplar Nr. 6 von insgesamt 20 Abzügen).

Darstellung/Blatt : 70 × 50 cm (bis an den Rand bedruckt).
Auf glattem ARCHES-Papier (mit Wasserzeichen).

In guter Erhaltung.

Aus dem Nachlass.
Das Blatt war noch nie gerahmt oder unter Passepartout.

Vita : Rupert Rosenkranz wird 1908 in Aichdorf/Österreich geboren. Absolviert eine Lehre als Schriftenmaler und Vergolder, 1931-1933 an der Landeskunstschule Graz, arbeitet anschl. als techn. Zeichner, heiratet 1939 Fridgard Rosenkranz (geb. Henkel), von 1939 bis 1941 an der Hochschule für bildende Künste Berlin. Ab 1940 Soldat, 1950 Entlassung aus russ. Kriegsgefangenschaft, danach freiberuflicher Maler und Graphiker.

Ab etwa den 1960-er Jahren entwickelt R. Rosenkranz die von ihm so genannte Technik
der “Elektrographie”. PVC-Platten werden dabei mit elektr. Fräsnadeln und einer
Kunststoffmasse bearbeitet. Der Druck erfolgt dann von den eingefärbten Platten
in einem einzigen Arbeitsgang.

Der Versand erfolgt aus konservatorischen Gründen in einer Rolle.

145 EUR





Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) : MISSISSIPPI - Elektropgraphie, 1971

Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) :

MISSISSIPPI

Elektrographie, 1971.

Am Unterrand signiert, datiert und mit E.A.* bezeichnet.
Rückseitig betitelt und mit der Auflagenbezeichnung „IV“ notiert,
offensichtl. Nr. IV der Künstlerexemplare.

*E.A. = Epreuve d’artiste : „Bei graphischen Blättern … so genannte Künstlerdrucke
(meist ohne die übliche Beschriftung des Auflagendrucks) … Es handelt sich dabei um keine
Probedrucke, sondern um Abzüge, die der Künstler für den eigenen Gebrauch herstellt.“ (P. W. Hartmann).

Darstellung/Blatt : 64,5 × 47,5 cm (bis an den Rand bedruckt).
In sehr schöner Erhaltung.

Aus dem Nachlaß, noch nie unter Passepartout
und auch nicht gerahmt, deshalb auch keine Montagespuren oder Lichtränder etc.

Vita : Rupert Rosenkranz wird 1908 in Aichdorf/Österreich geboren. Absolviert eine Lehre als Schriftenmaler und Vergolder, 1931-1933 an der Landeskunstschule Graz, arbeitet anschl. als techn. Zeichner, heiratet 1939 Fridgard Rosenkranz (geb. Henkel), von 1939 bis 1941 an der Hochschule für bildende Künste Berlin. Ab 1940 Soldat, 1950 Entlassung aus russ. Kriegsgefangenschaft, danach freiberuflicher Maler und Graphiker.

Ab etwa den 1960-er Jahren entwickelt R. Rosenkranz die von ihm so genannte Technik
der “Elektrographie”. PVC-Platten werden dabei mit elektr. Fräsnadeln und einer
Kunststoffmasse bearbeitet. Der Druck erfolgt dann von den eingefärbten Platten
in einem einzigen Arbeitsgang.

Der Versand erfolgt aus konservatorischen Gründen in einer Rolle.

125 EUR





Maximilian Joseph der I., König von Bayern (1756 - 1825) : Lithographie v. Ludwig von Montmorillon nach Joseph Stieler, vor 1925

„Maximilian Joseph der I., König v. Baiern“

Lithographie von Ludwig von Montmorillon
nach Joseph Stieler, vor 1825.

Darstellung/Blatt : ca. 61,5 × 47,5 cm

Erhaltungseinschränkungen :

In der horizontalen Mitte bräunliche Verfärbung sowie Papierfältchen ebenda.
In der Schulterpartie, an Oberarm und Revers deutliche Bereibungen (Aufrauhung u. Aufhellung).
Hart bis an die Umfassungslinie rundum beschnitten.
Am rechten Rand, oberhalb der Mitte, geschlossener Randeinriss.

Seltene Portrait-Lithographie v. König Max I. Joseph

165 EUR





Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) : FLUSSLÄUFE. - Elektrographie, 1973

Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) :

„FLUSSLÄUFE“
Die Betitelung am Unterrand vom Künstler mit sehr breitem Stift ausgeführt.

Elektrographie, 1973.
Am Unterrand bezeichnet, signiert, datiert :

Flussläufe / Elektrographie / Rupert Rosenkranz / 6/8 / (19)73

(= Exemplar Nr. 6 von insgesamt 8 Abzügen).

Darstellung/Blatt : 68,5 × 53 cm (bis an den Rand bedruckt).
Auf glattem Papier (mit Wasserzeichen).

In sehr schöner Erhaltung.
Aus dem Nachlaß, noch nie unter Passepartout
und auch nicht gerahmt, deshalb auch keine Montagespuren oder Lichtränder etc.

Vita : Rupert Rosenkranz wird 1908 in Aichdorf/Österreich geboren. Absolviert eine Lehre als Schriftenmaler und Vergolder, 1931-1933 an der Landeskunstschule Graz, arbeitet anschl. als techn. Zeichner, heiratet 1939 Fridgard Rosenkranz (geb. Henkel), von 1939 bis 1941 an der Hochschule für bildende Künste Berlin. Ab 1940 Soldat, 1950 Entlassung aus russ. Kriegsgefangenschaft, danach freiberuflicher Maler und Graphiker.

Ab etwa den 1960-er Jahren entwickelt R. Rosenkranz die von ihm so genannte Technik
der “Elektrographie”. PVC-Platten werden dabei mit elektr. Fräsnadeln und einer
Kunststoffmasse bearbeitet. Der Druck erfolgt dann von den eingefärbten Platten
in einem einzigen Arbeitsgang.

Der Versand erfolgt aus konservatorischen Gründen in einer Rolle.

115 EUR





Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) : BALKEN UND STEINE. - Elektrographie, 1973

Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) :

„BALKEN UND STEINE

Elektrographie, 1973
Am Unterrand bezeichnet, signiert, datiert :

Balken u. Steine / Elektrographie / Rupert Rosenkranz / 8/10 / (19)73

(= Exemplar Nr. 8 von insgesamt 10 Abzügen).

Darstellung/Blatt : 70 × 54 cm (bis an den Rand bedruckt).
Auf glattem ARCHES-Papier (mit Wasserzeichen).

In guter Erhaltung.

Aus dem Nachlass.
Das Blatt war noch nie gerahmt oder unter Passepartout.

Vita : Rupert Rosenkranz wird 1908 in Aichdorf/Österreich geboren. Absolviert eine Lehre als Schriftenmaler und Vergolder, 1931-1933 an der Landeskunstschule Graz, arbeitet anschl. als techn. Zeichner, heiratet 1939 Fridgard Rosenkranz (geb. Henkel), von 1939 bis 1941 an der Hochschule für bildende Künste Berlin. Ab 1940 Soldat, 1950 Entlassung aus russ. Kriegsgefangenschaft, danach freiberuflicher Maler und Graphiker.

Ab etwa den 1960-er Jahren entwickelt R. Rosenkranz die von ihm so genannte Technik
der “Elektrographie”. PVC-Platten werden dabei mit elektr. Fräsnadeln und einer
Kunststoffmasse bearbeitet. Der Druck erfolgt dann von den eingefärbten Platten
in einem einzigen Arbeitsgang.

Der Versand erfolgt aus konservatorischen Gründen in einer Rolle.

125 EUR





Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) : STEPPENBRAND. - Elektrographie, 1972

Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) :

„STEPPENBRAND“

Elektrographie, 1972

Am Unterrand rechts signiert/datiert und nummeriert :
3/8 (= Exemplar Nr. 3 von insgesamt 8 Abzügen)

Darstellung/Blatt : 69,5 × 53 cm.
Auf glattem Papier mit Wasserzeichen.

In schöner, frischer Erhaltung.

Aus dem Nachlaß.
Das Blatt war noch nie gerahmt oder unter Passepartout.

Vita : Rupert Rosenkranz wird 1908 in Aichdorf/Österreich geboren. Absolviert eine Lehre als Schriftenmaler und Vergolder, 1931-1933 an der Landeskunstschule Graz, arbeitet anschl. als techn. Zeichner, heiratet 1939 Fridgard Rosenkranz (geb. Henkel), von 1939 bis 1941 an der Hochschule für bildende Künste Berlin. Ab 1940 Soldat, 1950 Entlassung aus russ. Kriegsgefangenschaft, danach freiberuflicher Maler und Graphiker.

Ab etwa den 1960-er Jahren entwickelt R. Rosenkranz die von ihm so genannte Technik
der “Elektrographie”. PVC-Platten werden dabei mit elektr. Fräsnadeln und einer
Kunststoffmasse bearbeitet. Der Druck erfolgt dann von den eingefärbten Platten
in einem einzigen Arbeitsgang.

Der Versand erfolgt aus konservatorischen Gründen in einer Rolle.

145 EUR





Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) : SANDSTURM. - Elektrographie, 1972

Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) :

„SANDSTURM“

Elektrographie, 1972

Am Unterrand rechts signiert/datiert und nummeriert :
2/10 (= Exemplar Nr. 2 von insgesamt 10)

Darstellung/Blatt : 69 × 53,5 cm.
Auf glattem Papier mit Wasserzeichen.

In schöner, frischer Erhaltung.

Aus dem Nachlaß.
Das Blatt war noch nie gerahmt oder unter Passepartout.

Vita : Rupert Rosenkranz wird 1908 in Aichdorf/Österreich geboren. Absolviert eine Lehre als Schriftenmaler und Vergolder, 1931-1933 an der Landeskunstschule Graz, arbeitet anschl. als techn. Zeichner, heiratet 1939 Fridgard Rosenkranz (geb. Henkel), von 1939 bis 1941 an der Hochschule für bildende Künste Berlin. Ab 1940 Soldat, 1950 Entlassung aus russ. Kriegsgefangenschaft, danach freiberuflicher Maler und Graphiker.

Ab etwa den 1960-er Jahren entwickelt R. Rosenkranz die von ihm so genannte Technik
der “Elektrographie”. PVC-Platten werden dabei mit elektr. Fräsnadeln und einer
Kunststoffmasse bearbeitet. Der Druck erfolgt dann von den eingefärbten Platten
in einem einzigen Arbeitsgang.

Der Versand erfolgt aus konservatorischen Gründen in einer Rolle.

95 EUR






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