Rudolf Ackermann (*1936, lebt in der Nähe v. Eichstätt): Pferd/Reiter - Holzschnitt, 1999

Rudolf Ackermann (*1936 Broumov/Braunau – lebt in der Nähe von Eichstätt) :

Pferd und Reiter

Holzschnitt, 1999

Auf kräftigem Papier.
Unten links bezeichnet „Probe“, unten re. signiert.

Blatt : 59 × 69 cm

Rudolf Ackermann, geboren in Broumov (Braunau), Ostböhmen.
Von 1957-1961 Akademie der Bildenden Künste in München,
1961-1978 Kunsterzieher an Gymnasien,
ab 1972 Kunstdozent an der Katholischen Universität Eichstätt.

Wir sind stets am Ankauf von Werken Eichstätter & Ingolstädter Künstler interessiert,
desgleichen an Bildern mit Ansichten von Eichstätt, Ingolstadt und Altmühltal (z.B. Dollnstein, Beilngries, Kipfenberg u.a.)

125 EUR





Simon Dittrich *1940): Artisten/Akrobaten - Farblithographie

Simon Dittrich (*1940 Teplitz-Schönau) :

Artisten / Akrobaten / Saltimbanques

Große Farblithographie.
Signiert, nummeriert : 71/150 – datiert : 1983.

Unten links Trockenstempel des Druckers : Matthieu-Litho / Switzerland.
Unten rechts (angeschnitten) Druckenstempel der Papiersorte.

Darstellung=Blattmaß : 77 × 54,5 cm

Lediglich die obere rechte Ecke mit unauffälliger, minimaler Einkürzung (wenige Millimeter, wohl kein Abriß, sondern eine Herstellungseigentümlichkeit).
Insgesamt in schöner/frischer, geradezu unberührter Erhaltung.

Noch nie gerahmt oder unter Passepartout, deshalb keine Lichtränder, Montagespuren etc. – Auch keine Fingerknicke resp. andere Handhabungsspuren.

Die Gesamt-Abbildung (wg. der Größe aus einiger Entfernung photographiert), kann die Unmittelbarkeit der Lithographie leider nicht darstellen, eher die Detailabbildung (mit dem Scanner gefertigt).

145 EUR





Photographie : Musiker / Indonesien, ca. 1910-1930

Photographie, zw. 1910 und 1930

MUSIKER

Auf kräftige Unterlage aufgezogen.
In der Schrägsicht als ganz leicht wellig sowie deutlich fleckig erkennbar.

Photo : 17 × 23 cm
Unterlage (etwas altfleckig) : 24 × 32 cm

Auf kräftige Unterlage aufgezogen.
In der Schrägsicht als deutlich fleckig erkennbar – in der Frontalansicht nicht.

Jakarta/Indonesien

95 EUR





Photographie: Töpfer, wohl Jakarta/Indonesien, ca. 1910-1930

Photographie, zw. 1910 und 1930

Töpfer / Jakarta/Indonesien

Auf kräftige Unterlage aufgezogen.
In der Schrägsicht als deutlich fleckig erkennbar – in der Frontalansicht nicht.

Photo : 17 × 22,5 cm
Unterlagekarton : 24 × 32 cm

Auf kräftige Unterlage aufgezogen.
In der Schrägsicht als deutlich fleckig erkennbar – in der Frontalansicht nicht.

Wohl Jakarta / Indonesien / Foto

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Versand innerhalb Deutschlands frei
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95 EUR





Photographie: Rotschmied (od. Kupferschmied) beim Punzieren einer Schüssel, wohl Indonesien/Tanaabang Batawi, ca. 1910-1930

Photographie, zw. 1910 und 1930

Rotschmied (od. Kupferschmied) beim Punzieren einer Schüssel

Auf kräftige Unterlage aufgezogen.
In der Schrägsicht als deutlich fleckig erkennbar – in der Frontalansicht nicht.

Photo : 17 × 22,5 cm
Unterlage (etwas altfleckig) : 24 × 32 cm

Wohl Jakarta / Indonesien / Foto

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Versand innerhalb Deutschlands frei
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125 EUR





[Anonymus]: Blick auf Frauenbergkapelle u. Willibaldsburg über Eichstätt - Aquarell

[Anonymus] :

Im Herbst. Blick auf Frauenbergkapelle und Willibaldsburg über Eichstätt

Aquarell über Feder, nicht bezeichnet.
Wohl Mitte 20./2. Hälfte 20. Jh.

Blatt/Darstellung : ca. 35 × 50 cm

Erhaltung :
Sehr schönes, farbfrisches Exemplar,
lediglich rückseitig rundum Tesakleber (s. Abb.),
bildseitig keinen erkennbaren Schaden (Verfärbungen etc.) verursachend.
Die Blattränder teils etwas ungleich beschnitten.

SW: Eystettensien, Eystettensia

175 EUR





Alfred Pohl (1928 Essen-2019 Göttingen): Südamerikanische Musikanten. - Farbholzschnitt, 2005

Alfred Pohl (1928 Essen-2019 Göttingen) :

Südamerikanische Musikanten

Farbholzschnitt, 2005
Signiert und nummeriert (Nr. 70 von 100 Exemplaren)

Darstellung : 20 × 15 cm
Blatt : 30 × 21 cm

In sehr schöner, unberührter Erhaltung.

Inliegend in : Frieder Gadermann: Alfred Pohl: Verbunden in Südamerika.
Ausstellungskatalog Ev. Gemeindehaus Aichschieß, November 2005.
Auflage 100 Expl., hier die Nr. 96 (von Alfred Pohl / Frieder Gadesmann signiert).
Flügelmappe (Der vordere Umschlag am Unterrand stark beschädigt, innen sauber/frisch)

60 EUR





Heinrich Schlitt (*1849 Bieberich) : Skizzenbuch, um 1877

Heinrich Schlitt (*1849 Bieberich – 1923 München)

Skizzenbuch, um 1877

Teils Bleistift, häufig auch Feder/Tusche (gelegentl. laviert).
Einige bildmäßig ausgeführte Studien, zahlr. kleinere Skizzen auf einer Seite
sowie auch viele – eher flüchtige – seitenfüllende Bleistiftnotate.

Eine Studie (Marketendertisch) signiert und datiert (18)77

Insgesamt deutlich über 40 Blätter (d.h. ca. 85 Seiten mit Skizzen).

30 × 24 cm.
Leinen, mit sehr starken Handhabungsspuren (Deckel angestaubt/berieben und vom Heftblock gelöst),
die Bindung stark gelockert bzw. teils gänzlich aufgelöst (lose Blätter).
Durchgehend mal mehr mal weniger fleckig, teils mit Einrissen.

Skizziert sind Landsknechte/Soldaten, Interieurs/Schenken,
immer wieder Musiker, v.a. Trompeter, auch bürgerl. Typen, Anatomien u.a.

Der v.a. als „Zwergenmaler“ Berühmtheit erlangte Heinrich Schlitt
hier ohne auch nur ein einziges Motiv hierzu.

Vita : “Schlitt, Heinrich, Maler u. Illustrator in München, *21. 8. 1849 Biebrich-Mosbach. Schüler von W. Lindenschmit. Stellte bis 1917 in München aus. – Gnomenfries (München, ehem. Palais des Prinzen Leopold); Der Gnom als Maler (Wiesbaden, Gem.-Gal.). Dekor. Malereien (Siegeszug des Gambrinus) im Ratskeller des Münchner Rathauses. Lit.: Kutschmann, Gesch. d. dtsch. Illustr., 1899, II 415. – Boetticher, Malerwerke d. 19. Jh., 11/2 (1901). – Ztschr. f. bild. Kst, N. F. 30 (1918/19) 61 (Abb.).” (Thieme-Becker). – Ausführlich auch ein Wikip.-Artikel

1250 EUR





Heinrich Schlitt (*1849 Bieberich) : Skizzenbuch (1)

1. Fortsetzung der Abbildungen





Heinrich Schlitt (*1849 Bieberich) : Skizzenbuch (2)

2. Fortsetzungen der Abbildungen





Heinrich Schlitt (*1849 Bieberich) : Skizzenbuch (3)

3. Fortsetzung der Abbildungen





Christian Mischke: 3 Radierungen, in: Rilke/Krolow: Les Fenêtres/Die Fenster. - Insel Verlag 1990

Christian Mischke :

Drei Original-Radierungen,
in: Rainer Maria Rilke / KarlKrolow : Les Fenêtres / Die Fenster
Insel Verlag 1990

ISBN : 3-458-16075-2

33 × 25 cm

Im Impressum nummeriert (Expl. 111 von insgesamt 750)
sowie von Chr. Mischke & Karl Krolow handsigniert.

Orig.-Ganzgewebeband mit Schuber (in ganz ungewöhnlich frischer/unberührter Erhaltung.

Vita : „Christian Mischke (1944 iGrünberg/Schlesien – Mai 2022 München) war ein deutscher Künstler und als Zeichner und Radierer ein bedeutender Graphiker. – Christian Mischke schloss seine Schulbildung 1963 in Nürnberg mit dem Abitur ab und begann ein Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg in der Klasse von Fritz Griebel. 1965 wechselte er an die Akademie der Bildenden Künste München und studierte bei Anton Marxmüller und Thomas Zacharias. Das erste Staatsexamen für Kunsterzieher bestand er 1968. Als Studienreferendar unterrichtete er 1968/69 in München-Pasing. 1969 besuchte Christian Mischke in der „Schule des Sehens“ die Klasse von Otto Eglau an der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg. Von 1969 bis 1970 war er als Studienreferendar im Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Schweinfurt tätig. Ein erneutes Studium an der Akademie der Bildenden Künste München bei Mac Zimmermann schloss sich von 1970 bis 1973 an, das er 1971 mit einem Studium an der Akademie der Bildenden Künste Wien Rudolf Hausner unterbrach. Ab 1973 war er als freischaffender Künstler in München und Nürnberg tätig. 1983 führte Mischke einen Workshop an der Faculty of Applied Arts Heluan University in Kairo durch und erhielt von 1983 bis 1984 einen Lehrauftrag an der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt.“ (Wikip.)

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Wir können noch ein weiteres Exemplar anbieten (Nr. 302) -
auch sehr schön & frisch, lediglich der Schuber mit einer minimalen Bereibung, EUR 50

60 EUR





Petra Clemen (1911 Bonn - 1986 Bad Endorf) : PHANTASIE (Studie). - Aquarell

Zuschreibung : Petra Clemen (1911 Bonn – 1986 Bad Endorf) :

Märchen/Phantasie (Studie) Fische

Aquarell über Feder, auf leichtem Karton,
ohne Bezeichnung.

Rückseitig zwei kleine Aquarellstudien

Das Blatt stammt aus dem Nachlass der Künstlerin.
Vergleiche mit anderen (signierten) Arbeiten lassen
eine zweifelsfreie Zuschreibung an Petra Clemen zu.

Darstellung/Blatt : 30 × 24,5 cm

Erhaltung : In der Darstellung oben links kleines Loch,
am linken Blattrandrand leichtere Läsuren, Unterrand mit minimalem Randriss.

Die Buchillustratorin Petra Clemen wurde 1911 in Bonn geboren. 1936 zog sie mit ihrer Familie nach (Bad) Endorf. Ihr Vater, Paul Martin Clemen (1866-1947), war u.a. Provinzialkonservator d. Rheinprovinz, ihre Mutter Elisabeth Luise/Lilly (1884-1966), eine geborene v. Wätjen, der Bruder Wolfgang (1909–1990), Prof. f. Aglistik an d. LMU Mchn. Petra Clemen arbeitete u.a. für Verlage wie Otto-Müller, Lambert Schneider u. auch Prestel.

165 EUR





Petra Clemen (*1911 Bad Endorf) : Märchen/Phantasie - Aquarell

Petra Clemen (1911 Bonn – 1986 Bad Endorf, bei Prien/am Chiemsee) :

Eine Phantasie, mit Kamel

Aquarell über Feder, auf leichtem Karton,
ohne Bezeichnung.

Rückseitig eine kleine „Federübung“

Das Blatt stammt aus dem Nachlass der Künstlerin.
Vergleiche mit anderen (signierten) Arbeiten lassen
eine zweifelsfreie Zuschreibung an Petra Clemen zu.

Darstellung/Blatt : 16 × 12 cm

In sehr schöner, farbfrischer Erhaltung.
Noch nie gerahmt oder unter Passepartout.

Die Buchillustratorin Petra Clemen wurde 1911 in Bonn geboren. 1936 zog sie mit ihrer Familie nach (Bad) Endorf. Ihr Vater, Paul Martin Clemen (1866-1947), war u.a. Provinzialkonservator d. Rheinprovinz, ihre Mutter Elisabeth Luise/Lilly (1884-1966), eine geborene v. Wätjen, der Bruder Wolfgang (1909–1990), Prof. f. Aglistik an d. LMU Mchn. Petra Clemen arbeitete u.a. für Verlage wie Otto-Müller, Lambert Schneider u. auch Prestel.

130 EUR





[Anonymus]: "Eine Marquetenterey" (Marketenderin), aus: Curiöser Spiegel, c. 1700 - Holzschnitt, c. 1700

[Anonymus] :

„VIII / Eine Marquetenterey“ (Marketenderin)

„Die Marquetenternin – Die spielenden Soldaten“

Die Marketenderin mit Schenkkanne bietet den Soldaten im Feldlager in einem großen Becher zu trinken an;
im Vordergrund würfelspielende Soldaten.

Altkolorierter Holzschnitt, 1689 (oder etwas später)

Aus : Susanne Maria von Sandrart,
„Curiöser Spiegel „, Nürnberg, bei E. A. Endter

Das erstmals 1689 erschienene Werk erlebte bis in die Mitte des 19. Jhs. mehrere Auflagen.
Die Typographie hier vorliegenden Blattes weist auf eine sehr frühe Auflage hin.

Die Vorzeichnungen zu den Motiven aus dem häusllichen/beruflichen Leben
werden teils Susanna Maria Sandrart zugeschrieben.

Darstellung (ohne Schrift) : ca. 23 × 16 cm
Blatt : 29 × 19 cm

Die Darstellung in ansprechender Erhaltung.
Kleiner/hinterlegter Ausriß im äußersten Unterrand.
Das Blatt (Schrift) unten beschnitten (Es fehlen wohl beidseitig 31/2 Zeilen.
Rückseitig mit altem Bütten unauffällig verstärkt.

95 EUR






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