„Orvietan war die Bezeichnung für ein als Antidot angepriesenes Heilmittel. Es wurde, im Gegensatz zu Mithridat und Theriak, die ihre Ursprünge in der klassischen Antike hatten, erst ab dem Ende des 16. Jahrhunderts hergestellt und verwendet und kam im 19. Jahrhundert aus der Mode.
Es galt als Universalheilmittel gegen alle Arten von Vergiftungen, sowohl zur präventiven Einnahme als auch nach einer Vergiftung …
Orvietan basierte auf zunächst geheim gehaltenen Formeln von Scharlatanen, die das Mittel z. B. auf Jahrmärkten vertrieben. Es war nach der mittelitalienischen Stadt Orvieto, dem Geburtsort seines angenommenen Erfinders, Messer Lupi da Orvieto, benannt, von dem jedoch keine gesicherten Lebensdaten überliefert sind. Der in Rom geborene Gerolamo (frz.: Hyeronimo) Ferranti begann damit in Paris zu Anfang des 17. Jahrhunderts zu handeln. Bei seinen öffentlichen Vorführungen soll er, um die Wirksamkeit des Mittels zu demonstrieren, unbekannte Gifte, die ihm aus der Menge angeboten wurden, an sich selbst ausprobiert haben. Weitere bekannt gewordene Scharlatane in der Nachfolge von Ferranti waren in Frankreich Jean Vitrario (auch Vitrario), Desiderio Descombes und Cristoforo (Christophe) Contugi“.
19. Jahrhundert
"le marchand d'orvietan de campagne"
Die Prinzenkirsche: Altkol. Kupferstich. Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1801
„Die Prinzenkirsche“
Altkolorierter Kupferstich, 1801
Dieser Kupferstich wäre näher als Umriss-Kupfer zu bezeichnen;
die „Zeichnung“ ist nur punktuell in Umrissen angedeutet.
In der Erscheinung deshalb eher : Aquarell mit Radierung.
Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820) : Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).
Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.
Blatt : 19 × 11 cm
Schönes, kräftiges Orig.-Verlagskolorit.
Auf kräftigem/hellem Bütten.
SW: Pomologie, Prinzen-Kirsche, Obstanbau, Obstbau
Für Alter und Echtheit garantieren wir!
Versand innerhalb Deutschlands kostenfrei.
Eine sorgfältige und sichere Verpackung ist selbstverständlich.
50 EUR
Der Malvasier Apfel: Altkol. Kupferstich. Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1801
„Der Malvasier Apfel“
Altkolorierter Kupferstich, 1801
Dieser Kupferstich wäre näher als Umriss-Kupfer zu bezeichnen;
die „Zeichnung“ ist nur punktuell in Umrissen angedeutet.
Dieser Kupferstich wäre näher als Umriss-Kupfer zu bezeichnen;
die „Zeichnung“ ist nur punktuell in Umrissen angedeutet.
Im Erscheinungsbild eher : Aquarell mit Radierung.
Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820): Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).
Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.
Blatt : 19 × 10,5 cm
Auf kräftigem/hellem Bütten.
In guter Erhaltung und schönem/kräftigem Orig.-Verlagskolorit, teils mit Eiweißhöhung.
Eine unwesentlich leichte Papierwellung zeigt die Unberührtheit an, nicht einen Mangel.
Freilich wäre eine Glättung gut möglich.
SW: Pomologie, Birnen, Obstbau, Obstanbau, Malvasier-Apfel
Für Alter und Echtheit garantieren wir!
Versand innerhalb Deutschlands kostenfrei.
Eine sorgfältige und sichere Verpackung ist selbstverständlich.
65 EUR
Pflaume: Blauer Spilling. - Altkol. Kupferstich. Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1801
„Der blaue Spilling“
Altkolorierter Kupferstich, 1801
Dieser Kupferstich wäre näher als Umriss-Kupfer zu bezeichnen;
die „Zeichnung“ ist nur punktuell in Umrissen angedeutet.
Dieser Kupferstich wäre näher als Umriss-Kupfer zu bezeichnen;
die „Zeichnung“ ist nur punktuell in Umrissen angedeutet.
Im Erscheinungsbild eher : Aquarell mit Radierung.
Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820): Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).
Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.
Blatt : 19 × 10,5 cm
Auf kräftigem/hellem Bütten.
In unberührt guter Erhaltung und schönem/kräftigem Orig.-Verlagskolorit, teils mit Eiweißhöhung.
„Der Spilling (Prunus domestica subsp. pomariorum), auch Spille, Spilke, Katharinenpflaume oder Spenling (Österreich) genannt, ist eine Unterart der Pflaume (Prunus domestica). Er steht der Hafer-Pflaume nahe. Besonders in Südeuropa wird der Spilling als Obst angebaut und verwildert auch“
SW: Pomologie, Birnen, Obstbau, Obstanbau, Pflaume, Blauer Spilling
Für Alter und Echtheit garantieren wir!
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Eine sorgfältige und sichere Verpackung ist selbstverständlich.
50 EUR
Carl Kuntz (1770 Mannheim-1830 Karlsruhe): Österreichische Kohlenfuhre. - Lithographie, bei Joh. Velten, 1829
„Östreichische Kohlenfuhre“
Lithographie, 1829
Unten rechts in der Platte bezeichnet (Kuntz f. / 1829),
erschienen bei Johann Velten, Karlsruhe
Darstellung : 16,5 × 20 cm
Blatt : 20 × 23,5 cm
Die Darstellung selbst in guter/sauberer Erhaltung.
Blattränder etwas braunfleckig, die unteren Papier-Ecken (deutlich außerhalb der Darstellung) ausgedünnt.
- Carl Kuntz (1770 Mannheim – 1830 Karlsruhe) war deutscher Landschaftsmaler und Radierer.
- Johann Velten (1784 Wetzlar – 1864), war Lithograph, Buch- u. Musikalienhändler, Hofkunsthändler u. Verleger in Karlsruhe.
(SW : Kohlentransport, Kohlenfuhrwerk, Pferdefuhrwerk)
Für Alter und Echtheit garantieren wir!
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35 EUR
Die kleine, gelbe Sommer-Zuckerbirn: Altkol. Kupferstich. Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1801
„Die kleine gelbe Sommer-Zuckerbirn“
Altkolorierter Kupferstich, 1801
Dieser Kupferstich wäre näher als Umriss-Kupfer zu bezeichnen;
die „Zeichnung“ ist nur punktuell in Umrissen angedeutet.
In der Erscheinung deshalb eher : Aquarell mit Radierung.
Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820): Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).
Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.
Blatt : 19 × 11 cm
Auf kräftigem/hellem Bütten.
In guter Erhaltung und schönem/kräftigem Orig.-Verlagskolorit, teils mit Eiweißhöhung.
Eine unwesentlich leichte Papierwellung zeigt die Unberührtheit an, nicht einen Mangel.
Freilich wäre eine Glättung leicht möglich.
SW: Pomologie, Birnen, Obstbau, Obstanbau, Zuckerbirne
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55 EUR
Die große/süße Mandel: Altkol. Kupferstich. Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1801
„Die große süße Mandel“
Altkolorierter Kupferstich, 1801
Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820) : Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).
Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.
Blatt : 19 × 11 cm
Schönes, kräftiges Orig.-Verlagskolorit, teils mit Eiweißhöhung.
Auf kräftigem/hellem Bütten, das die Aquarell-Anmutung verstärkt.
SW: Pomologie, Prinzen-Kirsche, Obstanbau, Obstbau
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55 EUR
[Anonymus]: Elisabeth/Kaiserin von Österreich ("Sisi/Sissi"), Lithographie, Hohfelder, c. 1860/70
[Anonymus] :
„Elisabeth / Kaiserin von Oesterreich“ („Sisi/Sissi“)
(1837 München – 1898 Genf)
Darstellung der jungen Kaiserin zu Pferde,
im Hintergrund die Wiener Karlskirche.
Altkolorierte, eiweißgehöhte Lithographie bei Carl Hohfelder (München), wohl um 1860-1870
Darstellung (ohne Schrift) : 29 × 23,5 cm
Blatt (ungleichmäßig beschnitten) : ca. 36 × 26 cm
Das kräftige Blatt mal mehr, mal weniger, altfleckig.
Auch wellig (wohl tls. der Eiweißhöhung geschuldet); in der Frontalansicht wenig auffällig.
Mehrere Löchlein, v.a. im oberen Drittel des Blattes.
Für Alter und Echtheit garantieren wir!
Versandfrei innerhalb Deutschlands.
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245 EUR
Freystaedter Birn: Altkol. Kupferstich. Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1801
„Die Freystaedter Birn“
(benannt nach Freystadt in der Oberpfalz)
Altkolorierter Kupferstich, 1801
Dieser Kupferstich wäre näher als Umriss-Kupfer zu bezeichnen;
die „Zeichnung“ ist nur punktuell in Umrissen angedeutet.
Dieser Kupferstich wäre näher als Umriss-Kupfer zu bezeichnen;
die „Zeichnung“ ist nur punktuell in Umrissen angedeutet.
Im Erscheinungsbild eher : Aquarell mit Radierung.
Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820): Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).
Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.
Blatt : 19 × 10,8 cm
Auf kräftigem/hellem Bütten.
In guter Erhaltung und schönem/kräftigem Orig.-Verlagskolorit, teils mit Eiweißhöhung.
„Der Name Freystädter Birne (auch als Freystädter Birn bekannt) leitet sich historisch von der gleichnamigen Stadt Freystadt ab. Die alte historische Birnensorte ist vor allem in der Obstsortendatenbank dokumentiert. Sie taucht bereits in frühen pomologischen Werken des 18. und 19. Jahrhunderts auf (etwa im Teutschen Obstgärtner von J.V. Sickler), was darauf hindeutet, dass die Sorte in dieser Region entdeckt, selektiert oder besonders intensiv angebaut wurde.Interessanterweise liegt auch in der Region um Freystadt in der Oberpfalz (Landkreis Neumarkt) ein regionaler Schwerpunkt für besonders alte und mächtige Birnbäume. Dort finden sich auf Streuobstwiesen teils jahrhundertealte Bäume mit Stammumfängen von bis zu 365 Zentimetern, die als Naturdenkmäler gelten“ (Wikipedia, 26.6.26)
SW: Pomologie, Birnen, Obstbau, Obstanbau, Freystädter Birne
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65 EUR
Lapsana communis/Rainkohl - Aquarell / Frz. Schule, 1809
„Lampsana communis“ (heute : Lapsana communis)
Gemeines Lapsana (Rainkohl)
Familie : Asteraceae / Korbblütler
Aquarell (und Bleistift) auf Bütten, 1809.
Datiert & signiert unterhalb der Darstellung (schwer leserlich) :
„Dessiné par Ant(oine?). Chaponay (?) … Chatillon“
Darstellung : 22,5 × 20,5 cm (unten links Maßstab: 2/3)
Blatt : 34 × 24,5 cm
SW: Flora, Pflanzengraphik, Pflanzenzeichnung, Heilkräuter, Heilpflanzen
Erhaltung : Handhabungsspuren (leichte Fingerknicke); die äußeren Blattränder leicht gebräunt.
Mit feinem/ungestörten Altersschmelz.
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45 EUR
Balisier/Canna indica - Aquarell / Frz. Schule, 1810
Balisier / Canna indica
Aquarell auf Bütten, 1810.
Eng unterhalb der Darstellung (schwer leserlich) :
„dessiné d’après nature le 11 octobre 1810 – par aut(eur) … Chaponey/Chaponay (?)
Darstellung : 22,5 × 17 cm.
Blatt : 34 × 24,5 cm.
Das Papier mit WZ (Krone).
Erhaltung : Handhabungsspuren (leichte Fingerknicke); die äußersten Blattränder leicht gebräunt.
Handschriftl. Benennung der dargestellten Pflanze unterhalb der Darstellung :
Monandrie / Monogyni …
SW: Flora, Pflanzengraphik, Pflanzenzeichnungen, Heilkräuter, Heilpflanzen
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45 EUR
[Anonym.]: Biedermeier-Portrait aus Mainfranken - Aquarell
Biedermeier-Portrait:
Vermutungen über die Identität des Dargestellten :
Ernst Lorenz Anschütz oder ein Schweinfurter Maler.
Aquarell, Mitte 19. Jahrhundert,
bildseitig unbezeichnet.
Darstellung (ohne Passep.) : 15,5 × 14 cm
Rahmen : 26 × 25 cm
Unter Glas und aufwendigem Passepartout gerahmt.
Die Darstellung altfleckig.
In natura erscheint das Bild klarer/definierter als in der Abbildung.
.
.
Auf der Rahmenrückseite finden sich zwei unterschiedl. Hinweise :
- Zum einen, dass es sich beim Portraitierten „wahrscheinlich“
um Ernst Lorenz Anschütz handelt (geb. 24.12. 1807 Obereisenheim/b. Volkach a. Main).
Dieser hätte Babette Welscher (Bäckerstochter) aus Schweinfurt geheiratet (gest. 3.5. 1854).
- Zum anderen auf einen (nicht näher bestimmten) Maler in/aus Schweinfurt.
Für das Portrait eines Malers bzw. Künstlers sprechen die Kleidung
(einschl. der Studenten-Mütze) sowie die unter dem Arm geklemmte Mappe,
bei der es sich offensichtlich um eine Zeichen-Mappe handelt.
85 EUR
Jungfer- und Pfauen-Kranich: Chromolithographie, um 1880
„Jungfer- und Pfauenkranich“ :
Chromolithographie,
aus : Brehms Thierleben, um 1880
Darstellung : 12,5 × 19,5 cm
Blatt : 16,4 × 25 cm
Der weiße Blattrand unten deutl. schmäler als oben.
Erhaltung : In der unten li. Ecke schwaches Feuchtigkeitsrändchen – sonst schön erhalten.
Für Alter und Echtheit garantieren wir!
Versandfrei innerhalb Deutschlands.
Eine sorgfältige und sichere Verpackung ist selbstverständlich.
15 EUR
Edelsteine: Chromolithographe, um 1900
Edelsteine :
Chromolithographe,
aus : Meyers Konversations-Lexikon, Bibliographisches Institut, um 1900.
Blattmaß : 24 × 31 cm (vollrandig erhalten)
Der Mittelfalz ist „original“, kein Mangel.
Bei den schwachen „Schatten“, die sich teils um einige Steine zeigen,
handelt es sich um Abklatsch von der gegenüberliegenden Seite.
Auf der Tafel werden gezeigt :
1. Topas (Schneckenstein): Gelbliche Kristalle aus dem sächsischen Erzgebirge.2. Topas (Ural): Ein heller, oft bläulicher Kristall in Matrix.3. Topas: Ein großer, säulenförmiger Kristall in Wein- oder Goldgelb.4. Amethyst: Eine Gruppe violetter Quarzkristalle.Zweite Reihe (5–9)5. Smaragd (Peru): Der klassische grüne Beryll in hellem Gestein.6. Lasurstein (Baikalsee): Tiefblaues Lapislazuli-Gestein.7. Diamant: Ein oktaedrischer Rohkristall in dunklerem Gestein.8. Türkis: In seiner charakteristischen blau-grünen Farbe.9. Opal: Ein heller Edelopal mit typischem Schillern.Mittlerer Bereich & Kleine Kristalle (10–16)10. Chrysopras: Eine grüne Varietät des Chalcedons.11. Almandin: Ein tiefroter Granat.12. Saphir & 13. Rubin: Die blauen und roten Varietäten des Korunds (als Einzelkristalle).14. Spinell & 15. Hyacinth: Kleine, rötliche/orangefarbene Kristalle.16. Granat: Eine Gruppe roter Kristalle auf Gestein.Untere Reihe (17–21)17. Turmalin (New York): Dunkle, fast schwarze Kristalle.18. Turmalin (Ural): Rötliche (Rubellit) Kristalle.19. Chrysoberyll (Ural): Dunkelgrüne, oft verzwillingte Kristalle.20. Aquamarin (Ural): Ein heller, blau-grüner Beryll-Kristall.21. Heliotrop: Dunkelgrüner Jaspis mit roten Einschlüssen („Blutstein“).
Für Alter und Echtheit garantieren wir!
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155 EUR
Rinder / Rinderrassen: Chromolithographe, um 1900
Rinder / Rinderrassen
Chromolithographe,
aus : Meyers Konversations-Lexikon, Bibliographisches Institut, um 1900.
Blattmaß : 24 × 31 cm (vollrandig erhalten)
Der Mittelfalz ist „original“, kein Mangel.
Im Falz unten ein kleine/unwesentlicher Riß (ca. 5 Millimeter)
Die Tafel zeigt : Podolische Rasse : Podolischer Stier – Ungarischer Ochs – Waldler Schlag – Niederungsrasse – Holländer Kuh – Breitenburger Stier – Braunvieh – Schwyzer Kuh – Fleckvieh – Berner Stier
Mittelrassen : Fränkischer Zugochs – Französische Rassen : Charolaiser Stier – Bretagner Kuh – Englische Rassen : Shorthornkuh – Herefordstier – Angusstier
Für Alter und Echtheit garantieren wir!
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Eine sorgfältige und sichere Verpackung ist selbstverständlich.
15 EUR