Günther Blechschmidt (*1891): Springbrunnen - Tusche

Günther Blechschmidt (1891 Sohra/bei Freiberg in Sachsen – 1976 Oppach) :

Der große Springbrunnen

Tuschpinselzeichnung,
unten rechts monogrammiert : Bl.

Darstellung : ca. 35 × 40 cm.
Blatt : 38,5 × 45 cm.
Blattränder unregelmäßig beschnitten.

Die Darstellung selbst in schöner, frischer Erhaltung.

Die Blattränder, außerhalb des eigentl. Darstellungsbereichs, etwas gewellt sowie
mit kleineren Läsuren – herrührend von abgelösten Montagestreifen, die der Künstler
offensichtlich selbst angebracht.

Studium an der Akademie in Dresden. Studienreisen nach Italien, Südfrankreich, Spanien. -
Bilder in öffentlichem Besitz : Museum Basel, Stadt Dresden, Sächs. Staat, Sächsischer Kunstverein, Landesbank und Landesfinanzministerium Dresden. Wandbild in der Schule zu Oppach (vgl. Vollmer, Bd. I, S. 230).

95 EUR





Paula Wimmer (*1876 Solln): Pferde vor dem Schloß

Paula Wimmer (Solln/München – 1971 Dachau)

Pferdemarkt vor dem Schloß –
und eine Dampfeisenbahn auf einem Aquädukt

Radierung, Abzug 1960er Jahre,
auf chamoisfarbenem Maschinenbütten,
am unteren Plattenrand signiert : P. Wim(m)er.

SPÄTABZUG
von der Original-Platte aus den 1960-er Jahren,
von Paula Wimmer (im Alter) signiert :
typisch der dicke Bleistift und die Merkmale einer älteren Hand.

Darstellung/Plattenrand : 16,7 × 23,5 cm
Blatt : 26,5 × 34 cm

In sehr schöner, breitrandiger Erhaltung.

Vorliegendes Blatt läßt die frühe Schule bei Max Feldbauer noch erkennen.

Unterstützung fand sie auf ihrem Weg in die Moderne (d.h. Expressionismus) u.a. durch Paul Westheim, Paul Cassirer u. Fritz Gurlitt.

„Das Gros der Graphiken (Paula Wimmers) scheint … im Zeitraum von 1910 bis 1930 anzusiedeln sein, die nochmals in den sechziger Jahren von Paula Wimmer in Gedenkmappen für Alfred Kubin, Paul Westheim, Paul Cassirer und Marie Janssen zusammengefaßt wurden.“ (vgl. Elisabeth Boser u.a.: Paula Wimmer 1876-1971. „Ich spielte mit Farben Theater“. – Eine Ausstellung des Zweckverbandes Dachauer Galerien und Museen 24. November 1994 bis 25. Januar 1995, S. 21, ein Beitrag von Birgitta Unger-Richter). – Zu den versch. Gedenkmappen, s. S. 63.

55 EUR





Anonymus: Fischerboot am Strand - Radierung

[Anonymus] :

Fischerboot am Strand

Radierung

Ohne Bezeichnung

1. Hälfte/Mitte 20. Jh.

Darstellung : 20,5 × 26,5 cm
Blatt : 24 × 29,5 cm

Feiner Plattenton, in sehr schöner Erhaltung.

55 EUR





Heinrich Georg Dendl (*1854 Wasserburg/Inn): Mädchen - 1874

Heinrich Georg Dendl (1854 Wasserburg am Inn – 1925 Rosenheim) :

Mädchenportrait (wohl eine Wasserburgerin)

Kohlezeichnung, 1874,
signiert, datiert und mit W-Kürzel (wohl für Wasserburg) bezeichnet.
Unten links „Nach dem lebendem Modelle gez.“

Blattmaß : ca. 47 × 39 cm

Erhebliche Erhaltungseinschränkungen :
Im unteren linken Eckbereich braunfleckig, extrem knittrig
und mit großer Fehlstelle. Rückseitig grobe Papierflicken.

Vita : „Heinrich Georg Dendl (*1854 in Wasserburg am Inn; † 1925 in Rosenheim) war ein deutscher Porträt-, Landschafts- und Stilllebenmaler. Von den Eltern zum Schuhmacher bestimmt, erlernte Heinrich Dendl bei Schuhmacher Franz Xaver Ernst in Wasserburg am Inn das Schusterhandwerk. Ernst erkannte das künstlerische Talent seines Lehrlings und förderte dieses. Dank der Unterstützung durch seinen Lehrherrn und der des Wasserburger Brauereibesitzers Andreas Ponschab konnte Dendl seit dem 7. Oktober 1873 an der Königlichen Akademie der Künste in München studieren. Bei der Ausstellung der Abschlussarbeiten im Jahr 1877 wurde er mit einer bronzenen Medaille ausgezeichnet. Nach dem Studium war er zunächst in Wasserburg am Inn tätig … 1879 malte er das Porträt Ludwigs II. von Bayern, 1878 die Porträts des Ehepaars Palmano und 1879 des Ehepaars Gassner. 1890 erneuerte er das große Fresko am Brucktor in Wasserburg am Inn.] Einige seiner Werke befinden sich im Städtischen Museum von Wasserburg am Inn.

Literatur :
Ferdinand Steffan: Heinrich Dendl – ein vergessener Wasserburger Maler. In: Heimatverein Wasserburg am Inn und Umgebung (Hrsg.): Heimat am Inn Nr. 16/17, 1997, S. 168
Dendl, Heinrich Georg. In: Allgemeines Künstlerlexikon. Die Bildenden Künstler aller Zeiten und Völker (AKL). Band 26, Saur, München u. a. 2000, ISBN 3-598-22766-3, S. 114.
Ferdinand Steffan, Heinrich Dendl, ein vergessener Wasserburger Maler. Kurzbiographie und Werkverzeichnis. In:Heimatverein e.V. Wasserburg am Inn und Umgebung (Hg.) Heimat am Inn, Nr. 16/17, Wasserburg am Inn, 1997“ (s. Wikipedia, 15.3.21)

Alte Kunst Wasserburg am Inn

75 EUR





Hans Niedermeyer (*1884): Straubing/Kirche St. Peter - Radierung

Hans Niedermeyer (*1884) :

Straubing / Kirche St Peter II

Radierung.

Mit Bleistift ortsbezeichnet und signiert.
In der linken Ecke unten mit Nr. 18 bezeichnet.

Darstellung/Plattenrand : 13 × 7 cm
Blatt : 25 × 19 cm

Wohlerhalten.

Prof. Hans Niedermeyer wurde 1884 in Regensburg geboren,
war Architekt und Graphiker.

Wir haben ein Teil des Nachlasses übernommen
und können deshalb mehrere Exemplare aus dieser Auflage anbieten,
jeweils in etwas unterschiedlichen Erhaltungszuständen.

25 EUR





Engelmann/Bacler d'Albe: Juifs de Pologne - Lithographie, 1812

„Juifs de Pologne“ (Polnische Juden)

Polnische Händler zeigen ihre Waren
Soldaten (Kosaken).

Lithographie v. Godefroy Engelmann
nach Louis-Albert-Ghislain Bacler d’Albe, 1812

Darstellung : 20,5 × 14 cm

Erhaltungseinschränkungen :
Das Blatt rundum beschnitten (ohne nennenswerten Bildverlust).
In den vier Ecken abgelöste Montierungsstreifen (Papierausdünnungen),
oben rechts hinterlegter Randriss, ebenda Papier wellig.
In der gestoch. Schrift Läsuren., kleine Flecken in der Himmelspartie.

45 EUR





Max Klinger (*1857): Simplicius unter den Soldaten - Radierung

Max Klinger (*1857 Leipzig-1920 Großjena) :

„Simplicius unter den Soldaten“

Radierung mit Aquatinta, ca. 1881.
Auf kräftigem Kupferdruckpapier aufgewalztes China.

Innerhalb der Platte bezeichnet : Max Klinger – IX
Blatt IX aus der Folge : Intermezzi. Rad. Op. IV. – 12 Compositionen.

Theo. Stroefer’s Kunstverlag in München, o.J.

Darstellung (einschl. Plattenrand) : ca. 26,5 × 42 cm
Blatt : 45 × 61 cm.

Prächtiger, gratiger Abzug.
Die Darstellung selbst in geradezu unberührt frischer Erhaltung.

Erhaltungseinschränkungen :
Die breiten/unbeschnittenen Blattränder etwas stockfleckig.
Das beigegebene Orig.-Passepartout schwach stockfleckig und mit geringen Handhabungsspuren.
Das orig. doppelseitige Seidenhemdchen über dem Blatt gering stockfleckig.

Simplicius Simplicissimus

85 EUR





Carl Kessler (*1876): Pfingstrosen - Aquarell

Carl Kessler (1876 Coburg – München 1968) :

Pfingstrosen / Päoninen

Großes Aquarell,
unten rechts signiert.

Um 1925-1935

Darstellung : ca. 79 × 73 cm

Erhaltung :
Nur wenige kleine/unwesentliche Fleckchen,
am Oberrand eine ca. 4 cm tiefer, geschlossener Einriss
ansonsten farbfrisch wie am ersten Tag.

Das Aquarell wurde von C. Kessler selbst
auf starke Unterlagenpappe aufgezogen.

Die äußersten Ränder rundum teils etwas von der Unterlage
gelöst, bei einer allfälligen Rahmung würden die Ränder
jedoch ohnehin unter den Falz fallen, ggf. wäre vielleicht
noch ein Beschnitt von wenigen Millimetern nötig.

Aufgrund der Größe ist ein Versand nicht möglich.
Wir liefern aber persönlich/kostenfrei bis zu einer Entfernung von 50 km aus.

220 EUR





Josua Reichert: Aus einer anderen Welt - Typographie

Josua Reichert (Stuttgart 1937 – 2020 Stephanskirchen/bei Rosenheim)

„Aus einer anderen Welt“

Typographie von 6 Platten, 1995
Mit gedrucktem Kalendarium für Oktober

Exemplar aus dem Holzschnitt-Kalender 1996.
mit GELEGENHEITSSIGNATUR (Bleistift) des Künstlers
(unten rechts, auf der Abb. nicht erkentlich).

Wir haben das Blatt (bzw. den ganzen Kalender mit den Gelegenheitssignaturen)
unmittelbar aus dem Verlag unseres Freundes Stefan Heiland erworben;
die Authentiziät ist somit gesichert.

Blattmaß : 74 × 55,5 cm
Auf Werkdruckpapier.

In blütenfrischer Erhaltung.
Noch nie gerahmt, immer in Mappe aufbewahrt.
Das Kalendarium ist Bestandteil der Typographie,
wie der „Überdruck“ mit Farbe anzeigt.

Vita : „1937 in stuttgart geboren / 1956/57 arbeit in einer druckerei / 1959 studium bei prof. hap grieshaber an der staatlichen akademie der bildenden künste karlsruhe / 1960 werkstatt in stuttgart / seit 1961 werkstatt in münchen / 1963 deutscher kunstpreis der jugend für grafik /1964 certificate of merit, art directors club of new york / stipendium der geschwister-boehringer-ingelheim-stiftung zur förderung der geisteswissenschaften / 1966 stipendium des kulturkreises im bundesverband der deutschen industrie / 1967 preis der 9. biennale são paulo / 1968 förderungspreis der stadt münchen / 1970 gastdozent an der gerrit-rietveld-akademie amsterdam / 1972 übersiedelung nach haidholzen in 83071 stephanskirchen/simssee / 1987 karl-rössing-reisestipendium der bayerischen akademie der schönen künste münchen /seit 1989 mitglied im deutschen künstlerbund / 1995 dozent für hochdruck, sommerakademie neuburg an der donau /1997 werkverzeichnis 1959-1995 stuttgart, hatje / 1999 antiquaria-preis ludwigsburg / 2000 bundesverdienstkreuz“ (Vita dankend entnommen aus www.josua-reichert.de) – Josua Reichert ist am 31. Oktober 2020 verstorben.

55 EUR





Rudolf Sieck (*1877): Im Chiemgau - Bleistift

Rudolf Sieck (1877 Rosenheim – 1957 Prien am Chiemsee) :

Im Chiemgau.
Dorf vor den Bergen

Bleistiftzeichnung, signiert unten rechts.

Darstellung : 39,5 × 33 cm.
Blatt : 43 × 34 cm (auf J W Zanders-Bütten).

Das Papier etwas wellig, die Rückseite sehr stark verbräunt
aufgrund einer vormaligen holzhaltigen Rückenabdeckung,
die Bildseite davon wie unberührt.
Unter dem schlichten Passepartout umlaufend
ein 1 cm breiter schwacher Lichtrand.

Auf etwas über halber Höhe links befanden sich Braunfleckchen,
die vorsichtig mit dem Skalpell weitestgehend entfernt wurden
und nur noch minimale „Schatten“ verblieben sind (s. Pfeile in der Abb.)

Aus einer kleinen Sammlung von Sieckblättern, die Authentizität kann somit als gesichert gelten.

95 EUR





Antje Wichtrey (*1966): Umarmung - abrazo, Farbholzschnitt

Antje Wichtrey (*1966) :

„Umarmung – abrazo
„Seine Linke liegt unter meinem Haupte und seine Rechte herzt mich“

Holzschnitt auf Werkdruckpapier, 1995
Mit Gelegenheitssignatur

Darstellung : 47 × 47 cm
Blatt : 75,5 × 55,5 cm

Exemplar aus dem Bietigheimer Holzschnittkalender auf das Jahr 1996.

  • Die Kalender-Auflage enthielt als solche keine Handsignaturen.
    Bei vorliegender Signatur handelt es sich um eine sog. „Gelegenheitssignatur“,
    d.h. einige Kalender bzw. Kalenderblätter wurde von jeweiligen Künstlern „gefälligerweise“ signiert.
  • Wir haben dieses Blatt (zusammen mit einem durchsignierten Kalender)
    unmittelbar vom Verleger, unseren Freund Stefan Heiland, erhalten
    und können uns damit für die Echtheit der Signaturen verbürgen.

In frischer/sauberer Erhaltung. Immer in Mappe aufbewahrt.

Zu den Abbildungen : Das Papier ist in natura hellweiß,
die Abbildungen lassen es allzu grau erscheinen.

Versand (schonend) in einer Rolle.

55 EUR





Jan Harmensz. Muller: Hl. Familie - Kupferstich n. Bartholomaeus Spranger

Jan Harmensz. Muller (Amsterdam 1571 – 1628)

Die Heilige Familie mit zwei musizierenden Engeln

Kupferstich von Jan Harmensz. Muller nach Bartholomaeus Spranger, um 1590.

Auf Bütten, mit Wasserzeichen.
Blattmaß : 32 × 21,7 cm.

New Hollstein 66 II od. III (von III).

Erhaltung : Guter Abzug, mit schmalem Rändchen um die Darstellung. Schonend gewaschen, Rückseite dennoch erkennbar aufgehellt. Faltspur in der horizontalen Mitte. Einige kleinere Stellen rückseitig mit Japan hinterlegt. Eine Partie, links oberhalb des singenden Engels, mit einigen wenigen feinen/kurzen Linien professionell nachgezogen (mit freiem Auge kaum merklich). Die anderen Hinterlegungen lediglich zur Verstärkung von Papierausdünnungen.

Verso zwei Sammlungsstempel : Kupferstich-Sammlung der Königlichen Museen (Berlin), einschl. Doubletten- resp. Veräußerungsstempel. – Baron Hans Albrecht von Derschau (1755-1824).

200 EUR





Rupert Rosenkranz: AUFBRECHENDER NEBEL - Elektrographie

Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) :

„Aufbrechender Nebel“

Elektrographie, 1975.

Am Unterrand signiert, datiert und nummeriert :
1/10 (= Nr. 1 von insgesamt 10 Exemplaren).
Rückseitig betitelt.

Darstellung/Blatt :
69 × 53 cm (bis an den Rand bedruckt).

Auf glattem Papier mit Wasserzeichen,
In sehr schöner Erhaltung.

Aus dem Nachlass.
Das Blatt war noch nie gerahmt oder unter Passepartout.

Vita : Rupert Rosenkranz wird 1908 in Aichdorf/Österreich geboren. Absolviert eine Lehre als Schriftenmaler und Vergolder, 1931-1933 an der Landeskunstschule Graz, arbeitet anschl. als techn. Zeichner, heiratet 1939 Fridgard Rosenkranz (geb. Henkel), von 1939 bis 1941 an der Hochschule für bildende Künste Berlin. Ab 1940 Soldat, 1950 Entlassung aus russ. Kriegsgefangenschaft, danach freiberuflicher Maler und Graphiker.

Ab etwa den 1960-er Jahren entwickelt R. Rosenkranz die von ihm so genannte Technik
der “Elektrographie”. PVC-Platten werden dabei mit elektr. Fräsnadeln und einer
Kunststoffmasse bearbeitet. Der Druck erfolgt dann von den eingefärbten Platten
in einem einzigen Arbeitsgang.

115 EUR





Rupert Rosenkranz: VOR DER NACHT - Elektrographie

Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) :

„Vor der Nacht“

Elektrographie, 1976.

Am Unterrand signiert, betitelt, datiert und nummeriert :
1/10 (= Nr. 1 von insgesamt 10 Exemplaren).

Rückseitig nochmals signiert und nummeriert.

Darstellung/Blatt :
69 × 53 cm (bis an den Rand bedruckt).

In sehr schöner Erhaltung.

Aus dem Nachlass.
Das Blatt war noch nie gerahmt oder unter Passepartout.

Vita : Rupert Rosenkranz wird 1908 in Aichdorf/Österreich geboren. Absolviert eine Lehre als Schriftenmaler und Vergolder, 1931-1933 an der Landeskunstschule Graz, arbeitet anschl. als techn. Zeichner, heiratet 1939 Fridgard Rosenkranz (geb. Henkel), von 1939 bis 1941 an der Hochschule für bildende Künste Berlin. Ab 1940 Soldat, 1950 Entlassung aus russ. Kriegsgefangenschaft, danach freiberuflicher Maler und Graphiker.

Ab etwa den 1960-er Jahren entwickelt R. Rosenkranz die von ihm so genannte Technik
der “Elektrographie”. PVC-Platten werden dabei mit elektr. Fräsnadeln und einer
Kunststoffmasse bearbeitet. Der Druck erfolgt dann von den eingefärbten Platten
in einem einzigen Arbeitsgang.

115 EUR





Detlef Willand (*1935) : Bogenschütze. - Farbholzschnitt, 1995

Detlef Willand (*1935) :

„Bogenschütze“

Farbholzschnitt, handsigniert,
1995/1996

Darstellung : 14 × 13 cm.
Blatt : 34 × 34 cm (auf schwerem/weißen Bütten).

Erhaltung :

Seitlich rechts neben der Darstellung eine kleine Rasur
mit ganz schwach merklichen Resten von braun-goldener Farbe,
offensichtlich ist bereits beim Drucken diese Unsauberkeit passiert.

Das breitrandige Blatt war bis dato
unter ein farbiges Passepartout montiert.
Die äußeren Blattränder, die auf dem Passepartout auflagen,
durch jenes rundum schwach bläuchlich verfärbt.

Die Darstellung frisch wie am ersten Tag.

55 EUR






Weiter Weitere Graphik Weiter