Konstantin Fedorowitsch Juon / Russisch : Константин Фёдорович Юон (1875 Moskau 1958) : Се́ргиев Поса́д / Sergijew Possad. - Москва (Moskau), 1922

Konstantin Fedorowitsch Juon/Yuon / Russisch : Константин Фёдорович Юон (1875 Moskau 1958) :

Се́ргиев Поса́д / 1923 (Sergijew Possad)

Книжное товарищество, 1922





GEMÄLDE-ANKAUF IM CHIEMGAU & SÜDOSTBAYERN

Wir kaufen Gemälde im Chiemsee-Raum sowie im ganzen Chiemgau
und den angrenzenden Gebieten, insbesondere Südostbayern.

Uns interessieren Gemälde aus verschiedensten Kunstepochen & Stilrichtungen – sakrale Barockgemälde ebenso wie zeitgenössische Kunst.

Wertvolle Objekte nehmen wir auch in Kommission – zu günstigen Konditionen.

Gerne kommen wir zu Besichtigung und Ankauf bzw. Begutachtung nach:

Wasserburg am Inn, Albaching, Amerang, Babensham, Berchtesgaden, Bad Reichenhall, Traunstein, Trostberg, Eiselfing, Edling, Griesstätt, Maitenbeth, Rechtmehring, Ramerberg, Reitmehring, Attel, Reichertsheim, Rott am Inn, Schonstett, Soyen, Haag in Oberbayern, Aßling, Rosenheim, Bad Aibling, Gars am Inn, Isen, Aschau am Inn, Waldkraiburg, Prien am Chiemsee, Rimsting, Gstadt, Breitbrunn am Chiemsee, Bad Endorf, Seebruck, Seeon, Aschau im Chiemgau, Halfing, Höslwang, Eggstätt, Grassau, Bernau am Chiemsee, Chieming, Grabenstätt, Übersee-Feldwies, Marquartstein, Bad Aibling, Traunstein, Trostberg, Bad Reichenhall, Ruhpolding, Reit im Winkl, Sachrang, Aschau im Chiemgau, Altötting, Neuötting, Burghausen, Freilassing, Mühldorf am Inn, Traunreut, Trostberg …
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Wir erwerben neben Bildern auch alte Bücher & Antiquitäten aus verschiedensten Gebieten:

Volkskunst / Sakrales

Glas, Keramik, Porzellan, Bronzen, Silber, Kuriosa, Sammelobjekte (auch ausgefallener Gebiete)

Alte & neuere Bücher (16.-21. Jahrhundert)

Alte & moderne Grafik (Holzschnitte, Kupferstiche, Lithographien)
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Oben abgebildet
der Eingang zu unserer Ausstellungspassage in Wasserburg am Inn / Marienplatz 19 (Unter den Bögen)





Christian Rugendas (*1708): Marketender - Schabkunstblatt

Christian Rugendas (1708-1781 )
nach Georg Philipp Rugendas d.Ä. (1666-1742)

Marketenderzelt mit ausgelassenem Lagerleben

Schabkunst (Mezzotinto) in Ocker,
In der Platte bez.: G.P. Rugendas pinx Augusta Li 18. d’Agosto A 1695 -
Christiano Rugendas sculps. et excud. Aug. Vind.

Darstellung (ohne Schrift): 14,8 × 27,2 cm.
Blatt: 15,5 x ca. 27,4 cm.

Über den Plattenrand beschnitten.
Großes, über die ganze Mitte angelegtes Wasserzeichen.

Rückseitig verschiedene Nummern (eine davon wohl eine Auktionsnummer)
ebenda auch erkennbar Spuren früherer Papierfaltung, bildseitig nicht auffallend.

Aus einer Folge von Reiter-, Pferde- und Schlachtenszenen nach Vorlagen seines Vaters.

Andrea Teuscher: Die Künstlerfamilie Rugendas 1666-1858. Werkverzeichnis zur Druckgraphik, Nr. 618. – Hier die folg. Beschreibung des Dargestellten: „Marketenderzelt mit fröhlichem Lagerleben. Rechts Kochfeuer, an den Tischen zechende Soldaten, mehr vorn Tänzer, deren Musikanten mit Flöte und Dudelsack links bei der Tonne sind, bei lausenden, waschenden und Wäsche trocknenden Weibern. Im Hintergrund Berge und Vieh.“

55 EUR





Anonymus: Begegnung mit einem Esel - Feder, 18. Jh.

[Anonymus] :

Begegnung mit einem Esel

Federzeichnung, 18. Jh.,
ohne Bezeichnung.

Mäßige Altersspuren.

240 EUR





Affenclub/Simiae-Club Mattighofen: Lobpreis auf Arnold Kuttner

Affenclub: Simiae-Club Mattighofen (Innviertel) :

„Herzliches / Ujaja / unserm Ceremoniarius Pitex …”
Ein Lobpreis auf das Vereinsmitglied Arnold Kuttner.
Der Name, ein Akronym aus den Anfangsbuchstaben der beiden ersten Strophen des Gedichts.

Aquarell und kalligraphischer Text,
am äußersten Unterrand betitelt u. datiert : 18. Juli 1868.

Blattgröße (Sichtmaß) : 48 × 37 cm.
Kerbschnitzrahmen (wohlerhalten) : 65 × 55 cm (größte Längen).

Das Blatt ist alt gerahmt und weist einige Altersspuren auf : rundum angestaubt, fleckig und etw. wellig, am Unterrand rechts mit einem ca. 5 cm langen Einriß.

Eine Gruppe Alter Herrn in Affengestalten, die mit ihren Farbbändern und Käppchen an eine Studentenverbindung erinnern, huldigt mit Kränzen und einem Blumenstrauß ihrem “Ceremoniarius Pitex”, der die Ehrerbietung auf einem Faß sitzend generös entgegennimmt.

Als weitere Mitglieder des Clubs werden genannt : Poschinger, Lederer, Hörl, Miller, Metz, Steffler, Wunder, Rasberger, Mieskiewicz

195 EUR





Portrait: Carl Ritter von Menz (Wasserburg/Inn) - Radierung

  • „Carl Ritter von Menz, Königlich baierischer Landrichter in Wasserburg, Mitglied des Civ. Verdienst-Ordens, Redacteur der Statuten für die beyden Vereine des Lehrer-Personals im Isar-Kreise und beständiger Schiedsrichter für diese Vereine.
  • Aus Dankbarkeit und Liebe für die menschenfreundlichen Bemühungen diese Mannes,
    von der Mitgliedern des Vereins veranstaltet.“
  • Bildunterschrift : „Nach der Natur gemalt u. radirt von G. Reichmann, München, 1824“

Darstellung im Hochoval : 25 × 22 cm
Plattenrand : 43 × 30,5 cm
Blatt : 54 × 39 cm

Das breitrandige Blatt angestaubt und stockfleckig sowie mit Handhabungsspuren (Fingerknicke, Randläsuren u.a.).

Von einiger Seltenheit.

175 EUR





Thomas Hirschle (*1963): Tatlin - Holzschnitt, 1993

Thomas Hirschle (*1963 Laichingen) : Tatlin

Holzschnitt, handsigniert, 1993.

Darstellung : ca. 50 × 47 cm
Blatt : ca. 60 × 50 cm

Exemplar aus dem Bietigheimer Holzschnittkalender auf das Jahr 1994.
Limitierte Auflage 2000 Exemplare auf Werkdruckpapier.

  • Die Kalender-Auflage enthielt als solche keine Handsignaturen.
    Bei vorliegender Signatur handelt es sich um eine sog. „Gelegenheitssignatur“,
    d.h. einige Kalender bzw. Kalenderblätter wurde von jeweiligen Künstlern „gefälligerweise“ signiert.
  • Wir haben die signierten Kalender unmittelbar vom Verleger erhalten und können uns damit für die Echtheit der Signaturen verbürgen.

In frischer/sauberer Erhaltung. Immer in Mappe aufbewahrt.
Keine Lichtränder, keine Fingerknicke.

Versand erfolgt plan zwischen extrastarken Pappen.

Studium an der Kunstakademie bei Jürgen Brodwolf

55 EUR





Rupert Rosenkranz (*1908): Refugium/Felsenhöhle - Elektrographie

Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) :

„Refugium“ (Felsenhöhlen/Felsentore)

Elektrographie (ähnelt einem Radierverfahren), 1973.
Am Unterrand links bezeichnet/signiert :

„Elektrographie / 5/6 / R. Rosenkranz / 73
Rückseitig betitelt „Refugium“ sowie nochmals mit Auflagenvermerk.

In schöner Erhaltung.

Darstellung/Blatt : 68,5 × 53 cm.
Das Blatt ist original bis ganz an den Rand bedruckt.
Das Exemplar war noch nie gerahmt oder unter Passepartout.

Aus dem Nachlass.
Wir können hieraus noch eine Anzahl weiterer Arbeiten von Rupert Rosenkranz anbieten.

Biogramm : Rupert Rosenkranz wird 1908 in Aichdorf/Österreich geboren. Absolviert eine Lehre als Schriftenmaler und Vergolder, 1931-1933 an der Landeskunstschule Graz, arbeitet anschl. als techn. Zeichner, heiratet 1939 Fridgard Rosenkranz (geb. Henkel), von 1939 bis 1941 an der Hochschule für bildende Künste Berlin. Ab 1940 Soldat, 1950 Entlassung aus russischer Kriegsgefangenschaft, danach freiberuflicher Maler und Graphiker.

Ab etwa den 1960-er Jahren entwickelt R. Rosenkranz die von ihm sogenannte Technik
der “Elektrographie”. PVC-Platten werden dabei mit elektr. Fräsnadeln und einer
Kunststoffmasse bearbeitet. Der Druck erfolgt dann von den eingefärbten Platten
in einem einzigen Arbeitsgang.

Der Versand erfolgt aus konservatorischen Gründen in einer Rolle.

165 EUR





Hans Thoma (1839-1924) : Der Ritter / Kombinationsdruck (~ Lithographie/Algraphie), 1895/1896

Hans Thoma (1839 Oberlehen/Bernau/Schwarzwald – 1924 Karlsruhe)

„Der Ritter“

Kombinationsdruck (meist als Lithographie oder Algraphie bezeichnet),
In der Platte in Ligatur monogrammiert und datiert : HTh (18)95

Darstellung : 41 × 34 cm
Blatt : 39 × 50,5 cm (unbeschnitten/vollrandig)

Rückseitig Orig.-Klebeetikett :
„ Zeitgenössische Kunstblätter, Nr. 16
Hans Thoma, Abend
Verlag von Breitkopf und Härtel in Leipzig
Copyright 1896 by Breitkopf & Härtel

Erhaltung :
In der rechten unteren Ecke Knickspur,
am äußersten Oberrand minimale Druckspur,
sonst sehr schön erhalten.

Beigegeben :
„Der Hüter des Thales“,
„Zeitgenössische Kunstblätter“, Nr. 13
Erhaltung : Die Blattränder teils mit deutlichen Knicken,
die Darstellung schön erhalten.

Beigegeben :
„Christus am Ölberg“
Zeitgenössische Kunstblätter“, Nr. 11
Erhaltung : Die Blattränder mit sehr deutlichen Knicken,
Unterrand mit Einrissen – die Darstellung ordentlich.

80 EUR





Hans Thoma (1839-1924) : Abend / Kombinationsdruck (~ Lithographie/Algraphie), 1896

Hans Thoma (1839 Oberlehen/Bernau/Schwarzwald – 1924 Karlsruhe)

„ABEND“

[Flöte blasender Jüngling]

Kombinationsdruck (meist als Lithographie oder Algraphie bezeichnet),
In der Platte in Ligatur monogrammiert und datiert : HTh (18)96

Darstellung : 31 × 43,5 cm
Blatt : 39 × 50,5 cm (unbeschnitten/vollrandig)

Rückseitig Orig.-Klebeetikett :
„ Zeitgenössische Kunstblätter, Nr. 14
Hans Thoma, Abend
Verlag von Breitkopf und Härtel in Leipzig
Copyright 1896 by Breitkopf & Härtel

Erhaltung :
In der äußerst/rechten unteren Ecke leichte Knickspur,
Die Blattränder mit einem Hauch von Stockfleckchen.
Die Darstellung ins schönster Erhaltung.

75 EUR





Porträt: Esther Besserer - Kupferstich, Sandrart/Preißler, 1660

Portrait :

Esther Besserer, geb. Pilgram
(verheiratet mit Daniel Besserer, Kaufmann in Nürnberg)

Kupferstich Jakob von Sandrart
nach Daniel Preißler, 1660

Titelkupfer zu Matthaeus Ayerschöttel :
Schmertzhafter Sechswöcherinnen seeliger Abschied. – Nürnberg 1661

(vgl. Ktlg. British Museum, Bb,8.254)

Unterhalb der Darstellung gestoch. vier Zeilen Verse von Christoph Arnold (1627-1685), u.a.
Mitglied des Pegnesischen Blumenordens

Darstellung/Platte : 23,3 × 14,2 cm

Erhaltung : An den Ecken älter auf Unterlagepapier montiert,
nun nur mehr an den beiden linken Ecken befestigt,
rechts gelöst, somit kann das Blatt angehoben werden
und die Rückseite ist zu sehen.

Obere Ecken mit Abrissen, an den Seiten drei kleine/kurze Risse,
die nicht in die Darstellung reichen.

85 EUR





Günther Blechschmidt (*1891): Springbrunnen - Tusche

Günther Blechschmidt (1891 Sohra/bei Freiberg in Sachsen – 1976 Oppach) :

Der große Springbrunnen

Tuschpinselzeichnung,
unten rechts monogrammiert : Bl.

Darstellung : ca. 35 × 40 cm.
Blatt : 38,5 × 45 cm.
Blattränder unregelmäßig beschnitten.

Die Darstellung selbst in schöner, frischer Erhaltung.

Die Blattränder, außerhalb des eigentl. Darstellungsbereichs, etwas gewellt sowie
mit kleineren Läsuren – herrührend von abgelösten Montagestreifen, die der Künstler
offensichtlich selbst angebracht.

Studium an der Akademie in Dresden. Studienreisen nach Italien, Südfrankreich, Spanien. -
Bilder in öffentlichem Besitz : Museum Basel, Stadt Dresden, Sächs. Staat, Sächsischer Kunstverein, Landesbank und Landesfinanzministerium Dresden. Wandbild in der Schule zu Oppach (vgl. Vollmer, Bd. I, S. 230).

95 EUR





Paula Wimmer (*1876 Solln): Pferde vor dem Schloß

Paula Wimmer (Solln/München – 1971 Dachau)

Pferdemarkt vor dem Schloß –
und eine Dampfeisenbahn auf einem Aquädukt

Radierung, Abzug 1960er Jahre,
auf chamoisfarbenem Maschinenbütten,
am unteren Plattenrand signiert : P. Wim(m)er.

SPÄTABZUG
von der Original-Platte aus den 1960-er Jahren,
von Paula Wimmer (im Alter) signiert :
typisch der dicke Bleistift und die Merkmale einer älteren Hand.

Darstellung/Plattenrand : 16,7 × 23,5 cm
Blatt : 26,5 × 34 cm

In sehr schöner, breitrandiger Erhaltung.

Vorliegendes Blatt läßt die frühe Schule bei Max Feldbauer noch erkennen.

Unterstützung fand sie auf ihrem Weg in die Moderne (d.h. Expressionismus) u.a. durch Paul Westheim, Paul Cassirer u. Fritz Gurlitt.

„Das Gros der Graphiken (Paula Wimmers) scheint … im Zeitraum von 1910 bis 1930 anzusiedeln sein, die nochmals in den sechziger Jahren von Paula Wimmer in Gedenkmappen für Alfred Kubin, Paul Westheim, Paul Cassirer und Marie Janssen zusammengefaßt wurden.“ (vgl. Elisabeth Boser u.a.: Paula Wimmer 1876-1971. „Ich spielte mit Farben Theater“. – Eine Ausstellung des Zweckverbandes Dachauer Galerien und Museen 24. November 1994 bis 25. Januar 1995, S. 21, ein Beitrag von Birgitta Unger-Richter). – Zu den versch. Gedenkmappen, s. S. 63.

55 EUR





Anonymus: Fischerboot am Strand - Radierung

[Anonymus] :

Fischerboot am Strand

Radierung

Ohne Bezeichnung

1. Hälfte/Mitte 20. Jh.

Darstellung : 20,5 × 26,5 cm
Blatt : 24 × 29,5 cm

Feiner Plattenton, in sehr schöner Erhaltung.

55 EUR





Heinrich Georg Dendl (*1854 Wasserburg/Inn): Mädchen - 1874

Heinrich Georg Dendl (1854 Wasserburg am Inn – 1925 Rosenheim) :

Mädchenportrait (wohl eine Wasserburgerin)

Kohlezeichnung, 1874,
signiert, datiert und mit W-Kürzel (wohl für Wasserburg) bezeichnet.
Unten links „Nach dem lebendem Modelle gez.“

Blattmaß : ca. 47 × 39 cm

Erhebliche Erhaltungseinschränkungen :
Im unteren linken Eckbereich braunfleckig, extrem knittrig
und mit großer Fehlstelle. Rückseitig grobe Papierflicken.

Vita : „Heinrich Georg Dendl (*1854 in Wasserburg am Inn; † 1925 in Rosenheim) war ein deutscher Porträt-, Landschafts- und Stilllebenmaler. Von den Eltern zum Schuhmacher bestimmt, erlernte Heinrich Dendl bei Schuhmacher Franz Xaver Ernst in Wasserburg am Inn das Schusterhandwerk. Ernst erkannte das künstlerische Talent seines Lehrlings und förderte dieses. Dank der Unterstützung durch seinen Lehrherrn und der des Wasserburger Brauereibesitzers Andreas Ponschab konnte Dendl seit dem 7. Oktober 1873 an der Königlichen Akademie der Künste in München studieren. Bei der Ausstellung der Abschlussarbeiten im Jahr 1877 wurde er mit einer bronzenen Medaille ausgezeichnet. Nach dem Studium war er zunächst in Wasserburg am Inn tätig … 1879 malte er das Porträt Ludwigs II. von Bayern, 1878 die Porträts des Ehepaars Palmano und 1879 des Ehepaars Gassner. 1890 erneuerte er das große Fresko am Brucktor in Wasserburg am Inn.] Einige seiner Werke befinden sich im Städtischen Museum von Wasserburg am Inn.

Literatur :
Ferdinand Steffan: Heinrich Dendl – ein vergessener Wasserburger Maler. In: Heimatverein Wasserburg am Inn und Umgebung (Hrsg.): Heimat am Inn Nr. 16/17, 1997, S. 168
Dendl, Heinrich Georg. In: Allgemeines Künstlerlexikon. Die Bildenden Künstler aller Zeiten und Völker (AKL). Band 26, Saur, München u. a. 2000, ISBN 3-598-22766-3, S. 114.
Ferdinand Steffan, Heinrich Dendl, ein vergessener Wasserburger Maler. Kurzbiographie und Werkverzeichnis. In:Heimatverein e.V. Wasserburg am Inn und Umgebung (Hg.) Heimat am Inn, Nr. 16/17, Wasserburg am Inn, 1997“ (s. Wikipedia, 15.3.21)

Alte Kunst Wasserburg am Inn

75 EUR






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