Plattschnäbliger Wassertreter (u.a.): Chromolithographie, Naumann, um 1905
„Plattschnäbliger Wassertreter / Phalaropus fulicarius (auch: Das Thorshühnchen)
Schmalschnäbliger Wassertreter / Phalaropus lobatus“ (auch: Odinshühnchen)
Chromolithographie, um 1905.
Exemplar aus der Sammlung :
„Auswahl 50 der besten Tafeln aus Naumann’s Naturgeschichte der Vögel [Mitteleuropas]“
Gera, im Verlag Köhler, um 1905
Darstellung (ohne Schrift) : 33 × 23 cm
Blatt (vollrandig) : 29 × 40 cm
Die Ecken/Blattkanten teils leicht angestoßen
Insgesamt schönes, wohlerhaltenes Blatt.
Für Alter und Echtheit garantieren wir!
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Eine sorgfältige und sichere Verpackung ist selbstverständlich.
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28 EUR
Schwarzkehlige Drossel : Chromolithographie, Naumann, um 1905
„Schwarzkehlige Drossel / Turdus atrigularis Temm.“
Chromolithographie, um 1905.
Exemplar aus der Sammlung :
„Auswahl 50 der besten Tafeln aus Naumann’s Naturgeschichte der Vögel [Mitteleuropas]“
Gera, im Verlag Köhler, um 1905
Darstellung (ohne Schrift) : 33 × 23 cm
Blatt (vollrandig) : 29 × 40 cm
Insgesamt schönes, wohlerhaltenes Blatt.
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28 EUR
Tord-Alk/Kleiner Krabbentaucher : Chromolithographie, Naumann, um 1905
„Tord-Alk (Alca torda) & Kleiner Krabbentaucher (Mergulus alle)“
Chromolithographie, um 1905.
Exemplar aus der Sammlung :
„Auswahl 50 der besten Tafeln aus Naumann’s Naturgeschichte der Vögel [Mitteleuropas]“
Gera, im Verlag Köhler, um 1905
Darstellung (ohne Schrift) : 33 × 23 cm
Blatt (vollrandig) : 29 × 40 cm
Insgesamt schönes, wohlerhaltenes Blatt.
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28 EUR
Carl Kuntz (1770 Mannheim-1830 Karlsruhe): Österreichische Kohlenfuhre. - Lithographie, bei Joh. Velten, 1829
„Östreichische Kohlenfuhre“
Lithographie, 1829
Unten rechts in der Platte bezeichnet (Kuntz f. / 1829),
erschienen bei Johann Velten, Karlsruhe
Darstellung : 16,5 × 20 cm
Blatt : 20 × 23,5 cm
Die Darstellung selbst in guter/sauberer Erhaltung.
Blattränder etwas braunfleckig, die unteren Papier-Ecken (deutlich außerhalb der Darstellung) ausgedünnt.
- Carl Kuntz (1770 Mannheim – 1830 Karlsruhe) war deutscher Landschaftsmaler und Radierer.
- Johann Velten (1784 Wetzlar – 1864), war Lithograph, Buch- u. Musikalienhändler, Hofkunsthändler u. Verleger in Karlsruhe.
(SW : Kohlentransport, Kohlenfuhrwerk, Pferdefuhrwerk)
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35 EUR
Der Apis-Apfel: Altkol. Kupferstich. - Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1801
„Der schwarze Apis-Apfel“
Altkolorierter Kupferstich, 1801
Dieser Kupferstich wäre näher als Umriss-Kupfer zu bezeichnen;
die „Zeichnung“ ist nur punktuell in Umrissen angedeutet.
Im Erscheinungsbild eher : Aquarell mit Radierung.
Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820): Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).
Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.
Blatt : 19 × 11 cm
Auf kräftigem, hellem Bütten.
In guter Erhaltung und kräftigem Orig.-Verlagskolorit, teils mit Eiweißhöhung.
Eine kleine vertikale Druckspur, die bildseitig kaum auffällt.
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50 EUR
Die kleine, gelbe Sommer-Zuckerbirn: Altkol. Kupferstich. Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1801
„Die kleine gelbe Sommer-Zuckerbirn“
Altkolorierter Kupferstich, 1801
Dieser Kupferstich wäre näher als Umriss-Kupfer zu bezeichnen;
die „Zeichnung“ ist nur punktuell in Umrissen angedeutet.
In der Erscheinung deshalb eher : Aquarell mit Radierung.
Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820): Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).
Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.
Blatt : 19 × 11 cm
Auf kräftigem/hellem Bütten.
In guter Erhaltung und schönem/kräftigem Orig.-Verlagskolorit, teils mit Eiweißhöhung.
Eine unwesentlich leichte Papierwellung zeigt die Unberührtheit an, nicht einen Mangel.
Freilich wäre eine Glättung leicht möglich.
SW: Pomologie, Birnen, Obstbau, Obstanbau, Zuckerbirne
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55 EUR
Die große/süße Mandel: Altkol. Kupferstich. Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1801
„Die große süße Mandel“
Altkolorierter Kupferstich, 1801
Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820) : Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).
Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.
Blatt : 19 × 11 cm
Schönes, kräftiges Orig.-Verlagskolorit, teils mit Eiweißhöhung.
Auf kräftigem/hellem Bütten, das die Aquarell-Anmutung verstärkt.
SW: Pomologie, Prinzen-Kirsche, Obstanbau, Obstbau
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55 EUR
Mandel-Pfirsiche: Altkol. Kupferstich. Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1799
„Die Mandel-Pfirsche“ (Mandel-Pfirsich)
Altkolorierter Kupferstich, 1799
Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820): Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).
Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.
Blatt : 19 × 11 cm (mit Wasserzeichen)
Auf kräftigem, hellweißem Bütten.
In schöner/vollrandiger Erhaltung, lediglich in der rechten unteren Ecke mit leichter Fingerspur.
Feines Orig.-Verlagskolorit, teils mit Eiweißhöhung.
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55 EUR
Die Prinzenkirsche: Altkol. Kupferstich. Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1801
„Die Prinzenkirsche“
Altkolorierter Kupferstich, 1801
Dieser Kupferstich wäre näher als Umriss-Kupfer zu bezeichnen;
die „Zeichnung“ ist nur punktuell in Umrissen angedeutet.
In der Erscheinung deshalb eher : Aquarell mit Radierung.
Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820) : Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).
Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.
Blatt : 19 × 11 cm
Schönes, kräftiges Orig.-Verlagskolorit.
Auf kräftigem/hellem Bütten.
SW: Pomologie, Prinzen-Kirsche, Obstanbau, Obstbau
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50 EUR
Die gemeine Wald-Erdbeere : Altkol. Kupferstich. - Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1801
„Die gemeine Wald-Erdbeere mit rother Frucht“
Altkolorierter Kupferstich, 1801
Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820) : Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).
Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.
Blatt (vollrandig) : 19 × 11,2 cm
Auf kräftigem/hellem Bütten.
In schönem/kräftigem Orig.-Verlagskolorit, tls. mit Eiweißhöhung.
Am linken Blattrand (sowie verso ebenda) Spuren der Ausheftung.
Die Schrift etwas knapp am Blattunterrand, jedoch so original.
SW: Erdbeeren, Walderdbeeren
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65 EUR
Attr. Max Honegger: Buntpapiere/Vorsatzpapiere des Jugendstil (um 1900)
Zwei Buntpapiere,
vormals als Vorsatzpapiere eingebunden.
Beide Blätter etwas altfleckig und mit kleineren Randschäden.
Je 33 × 24,5 cm, Papier – bemessen üblichen Vorsätzen – eher dünn als kräftig.
Ein Blatt unten re. mit „M.H.“ monogrammiert;
wohl Max Honegger (1860 Hilzingen-1955 Karlsruhe).
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zus. 36 EUR
HEIA Stöcke (1904 Hannover-1956 Wasserburg/Inn): Form & Farbe / Mischtechnik
Elisabeth Stöcke, gen. HEIA : (1904 Hannover – 1956 Wasserburg/Inn) :
Form & Farbe
Mischtechnik auf leichtem Karton,
sign. unten rechts: HEIA
28 × 32 cm, bis an die Blattränder bemalt.
Der Bildausschnitt rundum mit Bleistift markiert
Elisabeth Stöcke, gen. HEIA : (1904 Hannover – 1956 Wasserburg/Inn) :
[Form & Farbe]
Mischtechnik auf leichtem Karton,
sign. u. re.: HEIA. – 28 × 32 cm.
In ihrer Reifezeit ist HEIA Stöcke zur gegenstandslosen/informellen Malerei durchgedrungen –
dieser Bildausdruck dürfte somit in die frühen 1950er-Jahre zu datieren sein.
Aus dem Nachlass der Künstlerin.
.
Die etwas in Vergessenheit geratene Künstlerin besuchte von 1921 bis 1923 die Kunstgewerbeschule Berlin, daran anschließend erhielt sie bis 1925 eine weitere Ausbildung an den Vereinigten Staatsschulen.
1945 in Berlin ausgebombt, kommt sie noch im gleichen Jahr nach Wasserburg (Heberthal) – und bleibt.
Kurze Erwähnung erhält die Künstlerin bei : Hans Baumgartner, „Gleichwie der Inn fliest alls dahin“. Wasserburger Lesebuch. – Hrsg. von der Stadt Wasserburg a. Inn anläßlich der 850-Jahr-Feier 1988. – Wasserburger Verlag Hans Klinger, 1988, S. 431, Farbabb. S. 203.
Zur Vita sowie zum Nachlass von HEIA Stöcke findet sich im Stadtarchiv Wasserburg ein etwas älterer Beitrag :
https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/archivbestaende/bestand-vi-sammlungen/einzelne-sammlungsbestaende/stoecke-heia
Inzwischen sind weitere Bilder aus dem Nachlass ans Licht gelangt,
aus dem u.a. auch das vorliegende Blatt stammt.
(SW : Wasserburgensien. Wasserburger Künstlerinnen. Informel. Informelle Malerei)
Versendung ist nicht vorgesehen; gerne Abholung in Wasserburg/Marienplatz 19
oder Salzsenderzeile 16.
95 EUR
Carl Otto Müller (1901- Kipfenberg/Altmühltal - 1970): Stilleben mit Pfirsichen. - Lithographie, 1968
Carl Otto Müller (1901- Kipfenberg. – 1970) :
Stilleben mit Rosen und Pfirsichen
Lithographie, 1968.
Unten links handsigniert und nummeriert („20/XX“),
d.h.: Nr. 20 von insgesamt XX Exemplaren.
In der Platte datiert : 1968
Darstellung : 27 × 33 cm
Passepartout : 47 × 54 cm
Rahmen : 52 × 59 cm
Das Blatt in schöner Erhaltung; das Passepartout im Schrägschnittbereich etw. gebräunt.
Ansprechender Rahmen in guter Erhaltung.
Anbei : Wilhelm Rüdiger : Der Maler C. O. Müller [Carl Otto Müller]
Ingolstadt Donau Courier, 1976. – Groß-Ovtav (27 × 21 cm).
94 Seiten, zahlr. Abb., teils in Farbe.
Versand ist aufgrund der Verglasung nicht vorgesehen.
Wir sind jedoch zweiwöchentlich in Beilngries bzw. Eichstätt.
195 EUR
HEIA Stöcke (1904 Hannover-1956 Wasserburg/Inn) : HG 9. - Mischtechnik
Elisabeth Stöcke, gen. HEIA : (1904 Hannover – 1956 Wasserburg/Inn) :
„HC 9“ (oder auch „HG 9“)
Mischtechnik (Feder/Aquarell) auf leichtem Papier,
am Unterrand bezeichnet („HG 9“) und signiert.
In ihrer Reifezeit ist HEIA Stöcke zur gegenstandslosen/informellen Malerei durchgedrungen –
dieser Bildausdruck dürfte somit in die frühen 1950er-Jahre zu datieren sein.
Darstellung/Blatt : 29 × 21 cm.
Aus dem Nachlass der Künstlerin.
Am linken Blattrand etwas wellig (Aquarellspuren).
.
Die etwas in Vergessenheit geratene Künstlerin besuchte von 1921 bis 1923 die Kunstgewerbeschule Berlin,
daran anschließend erhielt sie bis 1925 eine weitere Ausbildung an den Vereinigten Staatsschulen.
1945 in Berlin ausgebombt, kommt sie noch im gleichen Jahr nach Wasserburg (Heberthal) – und bleibt.
Kurze Erwähnung erhält die Künstlerin bei : Hans Baumgartner, „Gleichwie der Inn fliest alls dahin“. Wasserburger Lesebuch. – Hrsg. von der Stadt Wasserburg a. Inn anläßlich der 850-Jahr-Feier 1988. – Wasserburger Verlag Hans Klinger, 1988, S. 431, Farbabb. S. 203.
Zur Vita sowie zum Nachlass von HEIA Stöcke findet sich im Stadtarchiv Wasserburg ein etwas älterer Beitrag :
https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/archivbestaende/bestand-vi-sammlungen/einzelne-sammlungsbestaende/stoecke-heia
Inzwischen sind in Wasserburg weitere Bilder aus dem Nachlaß ans Licht gelangt,
aus dem u.a. auch das vorliegende Blatt enstammt.
(SW : Wasserburgensien. Informelle Kunst. Informell)
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Für Alter und Echtheit garantieren wir.
Für Alter und Echtheit garantieren wir!
Versand innerhalb Deutschlands kostenfrei.
Eine sorgfältige und sichere Verpackung ist selbstverständlich.
60 EUR
HEIA Stöcke (1904 Hannover-1956 Wasserburg/Inn) : [Rotamorph] - Mischtechnik
Elisabeth Stöcke, gen. HEIA : (1904 Hannover – 1956 Wasserburg/Inn) :
[Von Schwarz zu Rotamorph]
Mischtechnik auf leichtem Papier,
am Unterrand bezeichnet („HI 2“) und signiert.
Zur gegenstandslosen/informellen Malerei ist HEIA Stöcke in der Reifezeit vorgedrungen;
die Arbeit dürfte daher in die frühen 1950er-Jahre zu datieren sein“
Darstellung/Blatt : 29 × 21 cm.
Aus dem Nachlass der Künstlerin.
Das Blatt liegt lose auf schwarzem Tonpapier auf.
In der Abb. erscheint das Papier chamois getönt,
in natura zeigt sich lediglich ein leichter Stich ins Grau.
In der unteren/linken Ecke schwache Knickspur –
auf der Abbildung nicht erkennbar, aber auch kaum störend.
Ansonsten geringe Handhabungsspuren
.
Die etwas in Vergessenheit geratene Künstlerin besuchte von 1921 bis 1923 die Kunstgewerbeschule Berlin,
daran anschließend erhielt sie bis 1925 eine weitere Ausbildung an den Vereinigten Staatsschulen.
1945 in Berlin ausgebombt, kommt sie noch im gleichen Jahr nach Wasserburg (Heberthal) – und bleibt.
Kurze Erwähnung erhält die Künstlerin bei : Hans Baumgartner, „Gleichwie der Inn fliest alls dahin“. Wasserburger Lesebuch. – Hrsg. von der Stadt Wasserburg a. Inn anläßlich der 850-Jahr-Feier 1988. – Wasserburger Verlag Hans Klinger, 1988, S. 431, Farbabb. S. 203.
Zur Vita sowie zum Nachlass von HEIA Stöcke findet sich im Stadtarchiv Wasserburg ein etwas älterer Beitrag :
https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/archivbestaende/bestand-vi-sammlungen/einzelne-sammlungsbestaende/stoecke-heia
Inzwischen sind in Wasserburg weitere Bilder aus dem Nachlaß ans Licht gelangt,
aus dem u.a. auch das vorliegende Blatt enstammt.
(SW : Wasserburgensien. Informel. Informelle Malerei)
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Für Alter und Echtheit garantieren wir!
Versendung ist nicht vorgesehen; gerne Abholung in Wasserburg/Marienplatz 19.
55 EUR
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