Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) : MISSISSIPPI - Elektropgraphie, 1971

Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) :

MISSISSIPPI

Elektrographie, 1971.

Am Unterrand signiert, datiert und mit E.A.* bezeichnet.
Rückseitig betitelt und mit der Auflagenbezeichnung „IV“ notiert,
offensichtl. Nr. IV der Künstlerexemplare.

*E.A. = Epreuve d’artiste : „Bei graphischen Blättern … so genannte Künstlerdrucke
(meist ohne die übliche Beschriftung des Auflagendrucks) … Es handelt sich dabei um keine
Probedrucke, sondern um Abzüge, die der Künstler für den eigenen Gebrauch herstellt.“ (P. W. Hartmann).

Darstellung/Blatt : 64,5 × 47,5 cm (bis an den Rand bedruckt).
In sehr schöner Erhaltung.

Aus dem Nachlaß, noch nie unter Passepartout
und auch nicht gerahmt, deshalb auch keine Montagespuren oder Lichtränder etc.

Vita : Rupert Rosenkranz wird 1908 in Aichdorf/Österreich geboren. Absolviert eine Lehre als Schriftenmaler und Vergolder, 1931-1933 an der Landeskunstschule Graz, arbeitet anschl. als techn. Zeichner, heiratet 1939 Fridgard Rosenkranz (geb. Henkel), von 1939 bis 1941 an der Hochschule für bildende Künste Berlin. Ab 1940 Soldat, 1950 Entlassung aus russ. Kriegsgefangenschaft, danach freiberuflicher Maler und Graphiker.

Ab etwa den 1960-er Jahren entwickelt R. Rosenkranz die von ihm so genannte Technik
der “Elektrographie”. PVC-Platten werden dabei mit elektr. Fräsnadeln und einer
Kunststoffmasse bearbeitet. Der Druck erfolgt dann von den eingefärbten Platten
in einem einzigen Arbeitsgang.

Der Versand erfolgt aus konservatorischen Gründen in einer Rolle.

125 EUR





Maximilian Joseph der I., König von Bayern (1756 - 1825) : Lithographie v. Ludwig von Montmorillon nach Joseph Stieler, vor 1925

„Maximilian Joseph der I., König v. Baiern“

Lithographie von Ludwig von Montmorillon
nach Joseph Stieler, vor 1825.

Darstellung/Blatt : ca. 61,5 × 47,5 cm

Erhaltungseinschränkungen :

In der horizontalen Mitte bräunliche Verfärbung sowie Papierfältchen ebenda.
In der Schulterpartie, an Oberarm und Revers deutliche Bereibungen (Aufrauhung u. Aufhellung).
Hart bis an die Umfassungslinie rundum beschnitten.
Am rechten Rand, oberhalb der Mitte, geschlossener Randeinriss.

Seltene Portrait-Lithographie v. König Max I. Joseph

165 EUR





Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) : FLUSSLÄUFE. - Elektrographie, 1973

Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) :

„FLUSSLÄUFE“
Die Betitelung am Unterrand vom Künstler mit sehr breitem Stift ausgeführt.

Elektrographie, 1973.
Am Unterrand bezeichnet, signiert, datiert :

Flussläufe / Elektrographie / Rupert Rosenkranz / 6/8 / (19)73

(= Exemplar Nr. 6 von insgesamt 8 Abzügen).

Darstellung/Blatt : 68,5 × 53 cm (bis an den Rand bedruckt).
Auf glattem Papier (mit Wasserzeichen).

In sehr schöner Erhaltung.
Aus dem Nachlaß, noch nie unter Passepartout
und auch nicht gerahmt, deshalb auch keine Montagespuren oder Lichtränder etc.

Vita : Rupert Rosenkranz wird 1908 in Aichdorf/Österreich geboren. Absolviert eine Lehre als Schriftenmaler und Vergolder, 1931-1933 an der Landeskunstschule Graz, arbeitet anschl. als techn. Zeichner, heiratet 1939 Fridgard Rosenkranz (geb. Henkel), von 1939 bis 1941 an der Hochschule für bildende Künste Berlin. Ab 1940 Soldat, 1950 Entlassung aus russ. Kriegsgefangenschaft, danach freiberuflicher Maler und Graphiker.

Ab etwa den 1960-er Jahren entwickelt R. Rosenkranz die von ihm so genannte Technik
der “Elektrographie”. PVC-Platten werden dabei mit elektr. Fräsnadeln und einer
Kunststoffmasse bearbeitet. Der Druck erfolgt dann von den eingefärbten Platten
in einem einzigen Arbeitsgang.

Der Versand erfolgt aus konservatorischen Gründen in einer Rolle.

115 EUR





Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) : BALKEN UND STEINE. - Elektrographie, 1973

Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) :

„BALKEN UND STEINE

Elektrographie, 1973
Am Unterrand bezeichnet, signiert, datiert :

Balken u. Steine / Elektrographie / Rupert Rosenkranz / 8/10 / (19)73

(= Exemplar Nr. 8 von insgesamt 10 Abzügen).

Darstellung/Blatt : 70 × 54 cm (bis an den Rand bedruckt).
Auf glattem ARCHES-Papier (mit Wasserzeichen).

In guter Erhaltung.

Aus dem Nachlass.
Das Blatt war noch nie gerahmt oder unter Passepartout.

Vita : Rupert Rosenkranz wird 1908 in Aichdorf/Österreich geboren. Absolviert eine Lehre als Schriftenmaler und Vergolder, 1931-1933 an der Landeskunstschule Graz, arbeitet anschl. als techn. Zeichner, heiratet 1939 Fridgard Rosenkranz (geb. Henkel), von 1939 bis 1941 an der Hochschule für bildende Künste Berlin. Ab 1940 Soldat, 1950 Entlassung aus russ. Kriegsgefangenschaft, danach freiberuflicher Maler und Graphiker.

Ab etwa den 1960-er Jahren entwickelt R. Rosenkranz die von ihm so genannte Technik
der “Elektrographie”. PVC-Platten werden dabei mit elektr. Fräsnadeln und einer
Kunststoffmasse bearbeitet. Der Druck erfolgt dann von den eingefärbten Platten
in einem einzigen Arbeitsgang.

Der Versand erfolgt aus konservatorischen Gründen in einer Rolle.

125 EUR





Carl Roesch (1884 Gailingen - 1979 Diessenhofen) : PLAKAT : Kunstgewerbemuseum der Stadt Zürich / Theaterkunst Ausstellung Februar-April 1914

Carl Roesch (1884 Gailingen – 1979 Diessenhofen)

Plakat :

„Kunstgewerbemuseum der Stadt Zürich
Theaterkunst Ausstellung Februar 1914 April“

Blattmaß : 87 × 61,5 cm.
Auf dünnem/glatten Papier.
Unbeschnitten, wie die leichten Lichtschatten an den Rändern mit anzeigen.

An den äußersten Blattkanten
zwei ca. 3 Millimeter tiefe Einrisse
sowie ein 1 cm Riss, ansonsten nur minimale Handhabungsspuren (keine Knitter, Löcher etc.)

Schreibweise auch : Karl Rösch

Dekorative Grafik, Poster, Plakatkunst

165 EUR





Petra Clemen (1911 Bonn - 1986 Bad Endorf / Chiemgau) : Chinesische Phantasie. - Radierung, 1932

Petra Clemen (1911 Bonn – 1986 Bad Endorf / Chiemgau) :

Chinesische Phantasie

Radierung,
in der Platte bezeichnet und datiert :
Petra Clemen (19)32.

Darstellung/Blatt : 35 × 25 cm (ohne Rand)

Auf Transparentpapier gedruckt.
Linke obere Ecke mit Fältchen, Blattränder mit kleine Läsuren sowie etw. ungleichmäßig beschnitten.
Insgesamt etwas altfleckig, dennoch ansprechender Altersschmelz.

Die Buchillustratorin Petra Clemen wurde 1911 in Bonn geboren.
1936 zog sie mit ihrer Familie nach (Bad) Endorf.

Biogramm : Ihr Vater Paul Martin Clemen (1866-1947) war u.a. Provinzialkonservator der Rheinprovinz, ihre Mutter Elisabeth Luise (Lilly) (geb.) von Wätjen (1884-1966), der Bruder Wolfgang Clemen (1909–1990), Prof. f. Aglistik an der LMU München.
Die Selbstdarstellung der Gemeinde Bad Endorf im einschlägigen Wikip.-Artikel erwähnt als bedeut. „Persönlichkeit“ lediglich den Bruder Wolfgang, obwohl alle Familienmitglieder wohl bis an ihr Lebensende in Endorf gelebt haben und Petra Clemen dort sicherlich auch als Illustratorin gearbeitet hat, unter anderen für renommierte Verlage wie : Otto-Müller, Salzburg, Lambert Schneider. Prestel u.a.
Auf der Genealogie-Seite von Frank Heidermanns (heidermanns.net) finden sich die Lebensdaten aller Familienmitglieder, bei der Tochter Petra ist noch die Berufsbezeichnung „Lehrerin“ angefügt. In der ADB wird sie innerhalb des Artikels über ihren Vater als „Graphikerin“ bezeichnet.

65 EUR





Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) : STEPPENBRAND. - Elektrographie, 1972

Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) :

„STEPPENBRAND“

Elektrographie, 1972

Am Unterrand rechts signiert/datiert und nummeriert :
3/8 (= Exemplar Nr. 3 von insgesamt 8 Abzügen)

Darstellung/Blatt : 69,5 × 53 cm.
Auf glattem Papier mit Wasserzeichen.

In schöner, frischer Erhaltung.

Aus dem Nachlaß.
Das Blatt war noch nie gerahmt oder unter Passepartout.

Vita : Rupert Rosenkranz wird 1908 in Aichdorf/Österreich geboren. Absolviert eine Lehre als Schriftenmaler und Vergolder, 1931-1933 an der Landeskunstschule Graz, arbeitet anschl. als techn. Zeichner, heiratet 1939 Fridgard Rosenkranz (geb. Henkel), von 1939 bis 1941 an der Hochschule für bildende Künste Berlin. Ab 1940 Soldat, 1950 Entlassung aus russ. Kriegsgefangenschaft, danach freiberuflicher Maler und Graphiker.

Ab etwa den 1960-er Jahren entwickelt R. Rosenkranz die von ihm so genannte Technik
der “Elektrographie”. PVC-Platten werden dabei mit elektr. Fräsnadeln und einer
Kunststoffmasse bearbeitet. Der Druck erfolgt dann von den eingefärbten Platten
in einem einzigen Arbeitsgang.

Der Versand erfolgt aus konservatorischen Gründen in einer Rolle.

145 EUR





Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) : SANDSTURM. - Elektrographie, 1972

Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) :

„SANDSTURM“

Elektrographie, 1972

Am Unterrand rechts signiert/datiert und nummeriert :
2/10 (= Exemplar Nr. 2 von insgesamt 10)

Darstellung/Blatt : 69 × 53,5 cm.
Auf glattem Papier mit Wasserzeichen.

In schöner, frischer Erhaltung.

Aus dem Nachlaß.
Das Blatt war noch nie gerahmt oder unter Passepartout.

Vita : Rupert Rosenkranz wird 1908 in Aichdorf/Österreich geboren. Absolviert eine Lehre als Schriftenmaler und Vergolder, 1931-1933 an der Landeskunstschule Graz, arbeitet anschl. als techn. Zeichner, heiratet 1939 Fridgard Rosenkranz (geb. Henkel), von 1939 bis 1941 an der Hochschule für bildende Künste Berlin. Ab 1940 Soldat, 1950 Entlassung aus russ. Kriegsgefangenschaft, danach freiberuflicher Maler und Graphiker.

Ab etwa den 1960-er Jahren entwickelt R. Rosenkranz die von ihm so genannte Technik
der “Elektrographie”. PVC-Platten werden dabei mit elektr. Fräsnadeln und einer
Kunststoffmasse bearbeitet. Der Druck erfolgt dann von den eingefärbten Platten
in einem einzigen Arbeitsgang.

Der Versand erfolgt aus konservatorischen Gründen in einer Rolle.

95 EUR





Potrait : "D. Anna Wake" : Kupferstich von Petrus Clouwet nach Anton van Dyck, ca. 1650

Potrait : „D. Anna Wake“.

Frau des Jan van der Swaex

Kupferstich, ca. 1650.

Anton van Dyck : 1599-1641
Petrus [Pieter] Clouwet [Clouet] : 1620-1670

In der Platte unten bezeichnet :
“Ant. van Dyck pinxit [-] Petrus Clouwet sculpsit“

Darstellung (mit gestoch. Schrift) / Image Size : 26 × 18,5 cm
Blatt / Sheet Size : 36 × 27 cm

Schöner, kräftiger Druck auf breitrandigem Bütten mit Wasserzeichen.
Die weißen Ränder etwas altfleckig. Am linken Blatt- bzw. Plattenrand schwach wasserfleckig. Einriß am Unterrand (weit außerhalb der Darstellung) sauber hinterlegt.

Original engraving. Strong impression on laid paper with watermark and full/wide margins. Along the left platemark dampstained. Tear at bottom closed.

Referenz : H. D. von Diepenbroick-Grüter, Allgemeiner Porträt-Katalog, 1931- (33), S. 838, 27353)

85 EUR





Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) : Nach dem Regen.- Elektrographie, 1973

Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) :

„Nach dem Regen“

Elektrographie, 1973.
Am Unterrand bezeichnet, signiert, datiert :

Elektrographie / E.A. / R. Rosenkranz / (19)73.

Rückseitig betitelt.

E.A. = Epreuve d’artiste : „Bei graphischen Blättern … so genannte Künstlerdrucke
(meist ohne die übliche Beschriftung des Auflagendrucks) … Es handelt sich dabei um keine
Probedrucke, sondern um Abzüge, die der Künstler für den eigenen Gebrauch herstellt.“ (P. W. Hartmann).

Darstellung/Blatt : 69 × 53 cm.
Auf glattem ARCHES-Papier (Wasserzeichen).

Erhaltung : Minimale Handhabungsspuren,
eigentlich nur rückseitig merklich, bildseitig nicht erkennbar.

Aus dem Nachlass.
Das Blatt war noch nie gerahmt oder unter Passepartout.

Vita : Rupert Rosenkranz wird 1908 in Aichdorf/Österreich geboren. Absolviert eine Lehre als Schriftenmaler und Vergolder, 1931-1933 an der Landeskunstschule Graz, arbeitet anschl. als techn. Zeichner, heiratet 1939 Fridgard Rosenkranz (geb. Henkel), von 1939 bis 1941 an der Hochschule für bildende Künste Berlin. Ab 1940 Soldat, 1950 Entlassung aus russ. Kriegsgefangenschaft, danach freiberuflicher Maler und Graphiker.

Ab etwa den 1960-er Jahren entwickelt R. Rosenkranz die von ihm so genannte Technik
der “Elektrographie”. PVC-Platten werden dabei mit elektr. Fräsnadeln und einer
Kunststoffmasse bearbeitet. Der Druck erfolgt dann von den eingefärbten Platten
in einem einzigen Arbeitsgang.

Der Versand erfolgt aus konservatorischen Gründen in einer Rolle.

95 EUR





Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) : Nach dem Schirokko (Scirocco) - Elektrographie, 1975

Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) :

„Nach dem Schirokko“
[Die vormalige Betitelung „Nächtlicher Hafen“ vom Autor geändert]

Elektrographie, 1975.
Am Unterrand sowie rückseitig bezeichnet/signiert/datiert :

„Elektrographie / 1/10 / R. Rosenkranz / (19)75“.

= Nr. 1 von insgesamt 10 Exemplaren.

Darstellung/Blatt : 68 × 68,8 cm.

Erhaltung : Am Unterrand links die vom Künstler rückseitig angebrachte Bezeichnung
bildseitig blau durchschlagend, wohl kaum störend, zumal ebenda auch ein Blau vorherrscht.

Aus dem Nachlass.
Das Blatt war noch nie gerahmt oder unter Passepartout.

Vita : Rupert Rosenkranz wird 1908 in Aichdorf/Österreich geboren. Absolviert eine Lehre als Schriftenmaler und Vergolder, 1931-1933 an der Landeskunstschule Graz, arbeitet anschl. als techn. Zeichner, heiratet 1939 Fridgard Rosenkranz (geb. Henkel), von 1939 bis 1941 an der Hochschule für bildende Künste Berlin. Ab 1940 Soldat, 1950 Entlassung aus russ. Kriegsgefangenschaft, danach freiberuflicher Maler und Graphiker.

Ab etwa den 1960-er Jahren entwickelt R. Rosenkranz die von ihm so genannte Technik
der “Elektrographie”. PVC-Platten werden dabei mit elektr. Fräsnadeln und einer
Kunststoffmasse bearbeitet. Der Druck erfolgt dann von den eingefärbten Platten
in einem einzigen Arbeitsgang.

Der Versand erfolgt aus konservatorischen Gründen in einer Rolle.

145 EUR





Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) : Studie in Ventimiglia. - Elektrographie, 1974

Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) :

„Studie in Ventimiglia“

Elektrographie, 1974.
Am Unterrand bezeichnet/signiert/datiert :

„Elektrographie / E.A. 1/4 / R. Rosenkranz / (19)74“.

= Nr. 1 von insgesamt 4 EA-Exemplaren.

E.A. = Epreuve d’artiste : „Bei graphischen Blättern … so genannte Künstlerdrucke
(meist ohne die übliche Beschriftung des Auflagendrucks) … Es handelt sich dabei um keine
Probedrucke, sondern um Abzüge, die der Künstler für den eigenen Gebrauch herstellt.“ (P. W. Hartmann).

Darstellung/Blatt : 68 × 52,8 cm.

Aus dem Nachlass. In schöner Erhaltung.
Ein hauchfeines, kaum auffälliges Papierfältchen unten mittig ist bereits beim Druck entstanden.
Das Blatt war noch nie gerahmt oder unter Passepartout.

Vita : Rupert Rosenkranz wird 1908 in Aichdorf/Österreich geboren. Absolviert eine Lehre als Schriftenmaler und Vergolder, 1931-1933 an der Landeskunstschule Graz, arbeitet anschl. als techn. Zeichner, heiratet 1939 Fridgard Rosenkranz (geb. Henkel), von 1939 bis 1941 an der Hochschule für bildende Künste Berlin. Ab 1940 Soldat, 1950 Entlassung aus russ. Kriegsgefangenschaft, danach freiberuflicher Maler und Graphiker.

Ab etwa den 1960-er Jahren entwickelt R. Rosenkranz die von ihm so genannte Technik
der “Elektrographie”. PVC-Platten werden dabei mit elektr. Fräsnadeln und einer
Kunststoffmasse bearbeitet. Der Druck erfolgt dann von den eingefärbten Platten
in einem einzigen Arbeitsgang.

Der Versand erfolgt aus konservatorischen Gründen in einer Rolle.

145 EUR





Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) : Ebbe. - Elektrographie, 1972

Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) :

„Ebbe“

Elektrographie (ähnelt einem Radierverfahren).
Am Unterrand bezeichnet/signiert (rückseitig nochmals).
Datiert : 1972

Als E.A. bezeichnet :

E.A. = Epreuve d’artiste : „Bei graphischen Blättern … so genannte Künstlerdrucke
(meist ohne die übliche Beschriftung des Auflagendrucks) … Es handelt sich dabei um keine
Probedrucke, sondern um Abzüge, die der Künstler für den eigenen Gebrauch herstellt.“ (P. W. Hartmann)

Darstellung/Blatt : 69,8 × 50,4 cm.

Aus dem Nachlaß. In schöner Erhaltung.
Das Blatt war noch nie gerahmt oder unter Passepartout.

Vita : Rupert Rosenkranz wird 1908 in Aichdorf/Österreich geboren. Absolviert eine Lehre als Schriftenmaler und Vergolder, 1931-1933 an der Landeskunstschule Graz, arbeitet anschl. als techn. Zeichner, heiratet 1939 Fridgard Rosenkranz (geb. Henkel), von 1939 bis 1941 an der Hochschule für bildende Künste Berlin. Ab 1940 Soldat, 1950 Entlassung aus russ. Kriegsgefangenschaft, danach freiberuflicher Maler und Graphiker.

Ab etwa den 1960-er Jahren entwickelt R. Rosenkranz die von ihm so genannte Technik
der “Elektrographie”. PVC-Platten werden dabei mit elektr. Fräsnadeln und einer
Kunststoffmasse bearbeitet. Der Druck erfolgt dann von den eingefärbten Platten
in einem einzigen Arbeitsgang.

Der Versand erfolgt aus konservatorischen Gründen in einer Rolle.

95 EUR





Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) : KRETA / XENIANA - Elektrographie, 1979

Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) :

„XENIANA – KRETA

Elektrographie (ähnelt einem Radierverfahren), 1979.
Am Unterrand rechts bezeichnet/signiert :

„Elektrographie / 3/15 / R. Rosenkranz / 79“.
Rückseitig betitelt „Refugium“ sowie nochmals mit Auflagenvermerk.

Darstellung/Blatt : 69,5 × 50 cm.
Das Blatt ist original bis ganz an den Rand bedruckt.
Das Exemplar war noch nie gerahmt oder unter Passepartout.

Erhaltungseinschränkung:
am Oberrand eine Rissschließung (ca. 5 cm).

Aus dem Nachlass.
Wir können hieraus noch eine Anzahl weiterer Arbeiten von Rupert Rosenkranz anbieten.

Biogramm : Rupert Rosenkranz wird 1908 in Aichdorf/Österreich geboren. Absolviert eine Lehre als Schriftenmaler und Vergolder, 1931-1933 an der Landeskunstschule Graz, arbeitet anschl. als techn. Zeichner, heiratet 1939 Fridgard Rosenkranz (geb. Henkel), von 1939 bis 1941 an der Hochschule für bildende Künste Berlin. Ab 1940 Soldat, 1950 Entlassung aus russischer Kriegsgefangenschaft, danach freiberuflicher Maler und Graphiker.

Ab etwa den 1960-er Jahren entwickelt R. Rosenkranz die von ihm sogenannte Technik
der “Elektrographie”. PVC-Platten werden dabei mit elektr. Fräsnadeln und einer
Kunststoffmasse bearbeitet. Der Druck erfolgt dann von den eingefärbten Platten
in einem einzigen Arbeitsgang.

Der Versand erfolgt aus konservatorischen Gründen in einer Rolle.

95 EUR





Carl Kessler (1876 Coburg – 1968 München) : Frühling bei Elmau, mit Wetterstein. - Aquarell

Carl Kessler (1876 Coburg – 1968 München) :

„Frühling bei Elmau“

Aquarell,
unten links signiert sowie rückseitig betitelt,
nicht datiert : ca. 1920-1935.

Darstellung/Blatt : 50,5 × 73 cm.

Das großformatige Aquarell mit ganz leichten Stockfleckchen,
die im üblichen Betrachterabstand nicht zur Geltung kommen.
Die beiden äußersten Ecken links mit nur ganz schwach merklichen Druckspuren.

Insgesamt sehr schöner, stimmiger Gesamteindruck.
Aus dem Nachlaß, farbfrisch wie am ersten Tag.

Vita : C. Kessler wurde 1876 in Coburg geboren. Er besuchte zunächst die Kgl.-Sächsische Kunstgewerbeschule und wechselte 1899 an die Münchener Kunstakademie über. Dort schrieb er sich in der Naturklasse von Karl Raupp ein. Etwa ab 1910 spezialisierte er sich mehr u. mehr auf Winterlandschaften. Seine Motive fand er v.a. in den bayerischen Alpen, in Tirol und der Schweiz. Er war Mitglied der Münchner Künstlergenossenschaft (später der Abspaltung, der “Luitpoldgruppe”) und beschickte von 1911 an häufig die Ausstellungen im Glaspalast (meist Aquarelle mit Gebirgsmotiven) : 1911-1914 (1915 fand keine Ausstellung statt), 1916-1920 sowie 1930. – 1931 brannte der Glaspalast ab. – Die zeitgenössische Kunstkritik rühmt Kessler als Meister des Aquarells. – Referenzliteratur (Auswahl) : Thieme-Becker, Bd. XX, 1927, S. 210. – Dresslers Kunsthandbuch, Bd. II, Bln. 1930. – Ausstellungskatalog aus der Privatgalerie des Prinzregenten Luitpold von Bayern, Mchn. 1913, S. 33. – Clelia Segieth, in Bruckmanns Lexikon der Münchner Kunst (Hg. Horst Ludwig), Band 5, S. 458 f (mit 2 Abb.).

Umgebung : Wallgau, Mittenwald, Eschenlohe, Oberau, Farchant, Garmisch-Partenkirchen, Ohlstadt, Ettal, Jachenau, Schwaigen, Schlehdorf, Kochel am See, Oberammergau, Grainau, Großweil, Murnau am Staffelsee, Seehausen am Staffelsee

195 EUR





Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) : Refugium (Felsenhöhle/Felsentore). - Elektrographie, 1973

Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) :

„Refugium“ (Felsenhöhlen/Felsentore)

Elektrographie (ähnelt einem Radierverfahren), 1973.
Am Unterrand links bezeichnet/signiert :

„Elektrographie / 5/6 / R. Rosenkranz / 73
Rückseitig betitelt „Refugium“ sowie nochmals mit Auflagenvermerk.

In schöner Erhaltung.

Darstellung/Blatt : 68,5 × 53 cm.
Das Blatt ist original bis ganz an den Rand bedruckt.
Das Exemplar war noch nie gerahmt oder unter Passepartout.

Aus dem Nachlass.
Wir können hieraus noch eine Anzahl weiterer Arbeiten von Rupert Rosenkranz anbieten.

Biogramm : Rupert Rosenkranz wird 1908 in Aichdorf/Österreich geboren. Absolviert eine Lehre als Schriftenmaler und Vergolder, 1931-1933 an der Landeskunstschule Graz, arbeitet anschl. als techn. Zeichner, heiratet 1939 Fridgard Rosenkranz (geb. Henkel), von 1939 bis 1941 an der Hochschule für bildende Künste Berlin. Ab 1940 Soldat, 1950 Entlassung aus russischer Kriegsgefangenschaft, danach freiberuflicher Maler und Graphiker.

Ab etwa den 1960-er Jahren entwickelt R. Rosenkranz die von ihm sogenannte Technik
der “Elektrographie”. PVC-Platten werden dabei mit elektr. Fräsnadeln und einer
Kunststoffmasse bearbeitet. Der Druck erfolgt dann von den eingefärbten Platten
in einem einzigen Arbeitsgang.

Der Versand erfolgt aus konservatorischen Gründen in einer Rolle.

165 EUR





Nürnberger Abziehbilder-Fabrik : Troeger & Bücking (T.B.-Abziehplakate) : Werbe-Prospekt

Werbe-Prospekt

Nürnberger Abziehbilder-Fabrik
Troeger & Bücking (T.B.-Abziehplakate) :

29 × 42 cm.
Aufgrund des begrenzten Scannerformats sind die seitlichen Ränder tls. nicht ganz dargestellt,
das Blatt liegt in natura vollrandig, unbeschnitten vor.

Beidseitig, bedruckt, mittig original gefaltet.
In ungewöhnlich guter/unbeschädigter Erhaltung.

Ephemera, Akzidenzdruck, Werbung, Noris

45 EUR





Porträt : Johann Volckamer (1575 Nürnberg 1660). - Kupferstich von Bartholomäus Kilian nach Georg Strauch, wohl 1660

Porträt :

Johann Volckamer (1575 Nürnberg 1660).

Kupferstich von Bartholomäus Kilian nach Georg Strauch, wohl 1660.

Hüftbild nach rechts mit Umhang,
Handschuhe in der Linken,
in der Rechten Tulpe, Kornblume und Vergißmeinnicht.
Oben Wappen (darin die Jahreszahl „1660“) sowie
Legendenschriftband : „Johannes / Volckamer / AETATIS / LXXXIV

Am Unterrand in Rollwerkskartusche Lobgedicht
auf den Verblichenen von Hieronymus von Cölln.

Darstellung : 20,5 × 13,4 cm
Blatt : 21,7 x ca. 14 cm (Wasserzeichen in der Kopfpartie)

Erhaltung :
Horizontale Knickspur im unteren Fünftel, bildseitig kaum merklich,
rechts neben der Kartusche ca. 1 1/2 Millimeter bis in die Darstellung beschnitten,
ebenda u. oberhalb (am äußersten Rand) winzige Hinterlegung.
Kleines Stockfleckchen in der unteren Kartusche.

Rückseitig Ausgeschiedenstempel u.a. „Kupferstichkabinett Berlin“.

Der Dargestellte war Kaufmann, Fabrikant u. Ratsherr in Nürnberg;
Sohn des Lobensteiner Superintendenten Martin Volkmar / Volkamer (1532-1604).

Franconia

80 EUR





Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) : Durchblick (Felsentor). - Elektrographie, 1974

Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) :

„Durchblick“ (Felsentor)

Elektrographie (ähnelt einem Radierverfahren), 1974.
Am Unterrand links bezeichnet/signiert :

„Elektrographie / 4/10 / R. Rosenkranz / 74
Rückseitig betitelt „Durchblick“ sowie nochmals mit Auflagenvermerk 4/6
(= Nr. 4 aus einer Auflage von 10 Exemplaren).

In schöner Erhaltung.

Darstellung/Blatt : 69 × 53,5 cm.
Das Blatt ist orig. bis ganz an den Rand bedruckt.

Aus dem Nachlass (wir können hieraus noch zahlr. weitere Blätter anbieten).
Das Blatt war noch nie gerahmt oder unter Passepartout.

Biogramm : Rupert Rosenkranz wird 1908 in Aichdorf/Österreich geboren. Absolviert eine Lehre als Schriftenmaler und Vergolder, 1931-1933 an der Landeskunstschule Graz, arbeitet anschl. als techn. Zeichner, heiratet 1939 Fridgard Rosenkranz (geb. Henkel), von 1939 bis 1941 an der Hochschule für bildende Künste Berlin. Ab 1940 Soldat, 1950 Entlassung aus russischer Kriegsgefangenschaft, danach freiberuflicher Maler und Graphiker.

Ab etwa den 1960-er Jahren entwickelt R. Rosenkranz die von ihm sogenannte Technik
der “Elektrographie”. PVC-Platten werden dabei mit elektr. Fräsnadeln und einer
Kunststoffmasse bearbeitet. Der Druck erfolgt dann von den eingefärbten Platten
in einem einzigen Arbeitsgang.

Der Versand erfolgt aus konservatorischen Gründen in einer Rolle.

165 EUR





Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) : Tor (Felsentor). - Elektrographie, 1973

Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) :

„Tor“ (Felsentor)

Elektrographie (ähnelt einem Radierverfahren), 1973.
Am Unterrand linksbezeichnet/signiert :

Elektrographie
E.A. 5/5 (=5. von insgesamt 5 E.A.-Exemplaren)
(19)73

Erhaltungsmangel : Die rückseitige Bezeichnung „Elektrographie 1973“ bildseitig unten links deutlich durchschlagend, ansonsten lediglich die äußersten Blattkanten rundum leicht angestoßen, auf der Vorderseite ganz unauffällig.

E.A. = Epreuve d’artiste : „Bei graphischen Blättern … so genannte Künstlerdrucke
(meist ohne die übliche Beschriftung des Auflagendrucks) … Es handelt sich dabei um keine
Probedrucke, sondern um Abzüge, die der Künstler für den eigenen Gebrauch herstellt.“ (P. W. Hartmann)

Darstellung/Blatt : 70 × 53,5 cm (unbeschnitten).

Aus dem Nachlaß (aus dem wir noch zahlr. weitere Blätter anbieten können).
Das Blatt war noch nie gerahmt oder unter Passepartout.

Vita : Rupert Rosenkranz wird 1908 in Aichdorf/Österreich geboren. Absolviert eine Lehre als Schriftenmaler und Vergolder, 1931-1933 an der Landeskunstschule Graz, arbeitet anschl. als techn. Zeichner, heiratet 1939 Fridgard Rosenkranz (geb. Henkel), von 1939 bis 1941 an der Hochschule für bildende Künste Berlin. Ab 1940 Soldat, 1950 Entlassung aus russ. Kriegsgefangenschaft, danach freiberuflicher Maler und Graphiker.

Ab etwa den 1960-er Jahren entwickelt R. Rosenkranz die von ihm so genannte Technik
der “Elektrographie”. PVC-Platten werden dabei mit elektr. Fräsnadeln und einer
Kunststoffmasse bearbeitet. Der Druck erfolgt dann von den eingefärbten Platten
in einem einzigen Arbeitsgang.

Der Versand erfolgt aus konservatorischen Gründen in einer Rolle.

145 EUR





Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf / Österreich-1991 Hamburg) : Netze und Segel. - Elektrographie, 1974

Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) :

„Netze und Segel“ (rückseitig betitelt)

Elektrographie (~ Radierverfahren), 1974.
Am Unterrand links bezeichnet/signiert :

Elektrographie
1/6 (= Nr. 1 von 6 Exemplaren)
(19)74

Erhaltungsmängel :
Rückseitig, in der Ecke oben links, eine Papierausdünnung,
die von einem abgelösten Tesastreifen herrührt,
bildseitig jedoch so gut wie unmerklich.

Darstellung/Blatt : 69 × 49,5 cm (orig. bis an den Rand bedruckt).

Aus dem Nachlaß (aus dem wir noch zahlreiche weitere Blätter anbieten können).

Vita : Rupert Rosenkranz wird 1908 in Aichdorf/Österreich geboren. Absolviert eine Lehre als Schriftenmaler und Vergolder, 1931-1933 an der Landeskunstschule Graz, arbeitet anschl. als techn. Zeichner, heiratet 1939 Fridgard Rosenkranz (geb. Henkel), von 1939 bis 1941 an der Hochschule für bildende Künste Berlin. Ab 1940 Soldat, 1950 Entlassung aus russ. Kriegsgefangenschaft, danach freiberuflicher Maler und Graphiker.

Ab etwa den 1960-er Jahren entwickelt R. Rosenkranz die von ihm sogenannte Technik
der “Elektrographie”. PVC-Platten werden dabei mit elektr. Fräsnadeln und einer
Kunststoffmasse bearbeitet. Der Druck erfolgt dann von den eingefärbten Platten
in einem einzigen Arbeitsgang.

Der Versand erfolgt aus konservatorischen Gründen in einer Rolle.

145 EUR





Carl Kessler (1876 Coburg - 1968 München) : Lech am Arlberg mit Omeshorn. - Farblithographie (Handdruck) um 1925

Carl Kessler (1876 Coburg – 1968 München)

Lech am Arlberg mit Omeshorn

Farblithographie, um 1920-1925.

Lediglich in der Platte bezeichnet : Carl Kessler / München.
Ohne Handsignatur.

Darstellung : 30 × 41,5 cm
Blatt : 37,5 × 54 cm (breitrandig/unbeschnitten)

Erhaltung :
Bei vorliegender Farblithographie handelt es sich um einen HANDDRUCK;
der Farbauftrag ist entsprechend nicht ganz regelmäßig.
Die breiten, weißen Blattränder rundum leicht altfleckig,
kann noch als Altersschmelz gelten

Wir haben aus dem Nachlass des Künstlers noch einige wenige Exemplare dieser farb. Künstlersteinzeichnung am Lager.
Jeweils in Erhaltung und Farbstellung etwas voneinander abweichend (typ. für Handdrucke).

155 EUR





Rudolf Ackermann (*1936 Broumov/Braunau - lebt in der Nähe von Eichstätt) : Pferd & Reiter. - Holzschnitt (Probedruck), signiert

Rudolf Ackermann (*1936 Broumov/Braunau – lebt in der Nähe von Eichstätt) :

Pferd und Reiter

Holzschnitt, 1999.

Auf starkem Papier.
Unten links bezeichnet „Probe“ unten rechts signiert.

Blatt : 59 × 69 cm

Rudolf Ackermann, geboren in Broumov (Braunau), Ostböhmen.
Von 1957-1961 Akademie der Bildenden Künste in München,
1961-1978 Kunsterzieher an Gymnasien,
ab 1972 Kunstdozent an der Katholischen Universität Eichstätt.

Wir sind stets am Ankauf von Werken Eichstätter & Ingolstädter Künstler interessiert,
desgleichen an Bildern mit Ansichten von Eichstätt, Ingolstadt und Altmühltal (z.B. Dollnstein, Beilngries, Kipfenberg u.a.)

85 EUR





Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) : Tor (Felsentor). - Elektrographie, 1972 (od. 1973)

Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) :

„Tor“ (Felsentor)

Elektrographie (ähnelt einem Radierverfahren), 1972 (etw. undeutl. evtl. auch ’73)
Am Unterrand links bezeichnet/signiert :

„Elektrographie / 4/6 / Rosenkranz / 72 (od. 73)
Rückseitig betitelt „Tor“ sowie nochmals mit Auflagenvermerk 4/6
(= Exemplar Nr. 4 von 6, in dieser Farbstellung)

Erhaltungsmängel :
Am Unterrand kleine, professionell ausgeführte Risshinterlegungen, bildseitig unmerklich.
Ein unauffälliges, feines Papierfältchen ebenda herstellungsbedingt, kein Riss etc.

Darstellung/Blatt : 70 × 53,5 cm (unbeschnitten).
Das Blatt ist orig. bis ganz an den Rand bedruckt.

Aus dem Nachlass (wir können hieraus noch zahlr. weitere Blätter anbieten).
Das Blatt war noch nie gerahmt oder unter Passepartout.

Vita : Rupert Rosenkranz wird 1908 in Aichdorf/Österreich geboren. Absolviert eine Lehre als Schriftenmaler und Vergolder, 1931-1933 an der Landeskunstschule Graz, arbeitet anschl. als techn. Zeichner, heiratet 1939 Fridgard Rosenkranz (geb. Henkel), von 1939 bis 1941 an der Hochschule für bildende Künste Berlin. Ab 1940 Soldat, 1950 Entlassung aus russ. Kriegsgefangenschaft, danach freiberuflicher Maler und Graphiker.

Ab etwa den 1960-er Jahren entwickelt R. Rosenkranz die von ihm sogenannte Technik
der “Elektrographie”. PVC-Platten werden dabei mit elektr. Fräsnadeln und einer
Kunststoffmasse bearbeitet. Der Druck erfolgt dann von den eingefärbten Platten
in einem einzigen Arbeitsgang.

Der Versand erfolgt aus konservatorischen Gründen in einer Rolle.

125 EUR





Unsere Schaufensterpassagen in Wasserburg am Inn / Marienplatz 11, 15 und 19 : Alte Bücher / Gemälde / Graphik / Antiques - Stets Ankauf

Bücher
.
Gemälde
.
Graphik
.
Antiquitäten





Julius Diez : 1870 Nürnberg - 1957 München) : Propaganda-Illustration. - Tusche, vor/um 1902

Julius Diez : 1870 Nürnberg – 1957 München) :

Anti-britische Propaganda-Illustration

Im Druck erschienen in der „JUGEND“,
am 5. November 1902 sowie auch als Postkarte.
Titel und Text wurden dort allerdings verändert.

TUSCHE
Oben links monogrammiert : ID.
Am rechten Unterrand mit Bleistift : „besten Gruß Diez“,
rückseitig mehrere Bleistiftnotizen (wohl vom Drucker).

Großformatiger Entwurf.
Blattmaß : 58,5 × 43,5 cm.

Die Bildunterschrift in Typen-Druck :

Galle ist dicker als Wasser!

Laß Sie geifern nur, die Metze
Deutscher Aar, in guter Ruh,
Aber sieh‘ auch wachsam zu
Der gewissenlosen Hetze!

Wenn man ernstlich Dich bedroht,
Wirst Du Deine Fänge weisen -
Darum wappne Dich in Eisen,
Deutschland, für die Zeit der Not!

Die Darstellung wohlerhalten.
Die Blattränder (v.a. links) mit mehreren Läsuren (u.a. Papierausdünnungen),
teils auch mit Ausrissen.

Biogramm : Kunstgewerbeschule München, dann Kunstakademie München bei Gabriel von Hackl und Rudolf von Seitz. Lehrte dort später selbst als Professor. Illustrationen für die „Jugend“ und den „Simplicissimus“. Teilnahme an der ersten Ausstellung (1904) des Dt. Künstlerbundes im Kgl. Kunstausstellungsgebäude am Königsplatz, München. J. Diez lehrte ab 1908 an der Kunstgewerbeschule München u. ab 1925 an der Münchner Kunstakademie (dort zweiter Präsident); auch Präs. der Münchner Sezession.

250 EUR





Carl Kessler (1876 Coburg – 1968 München) : Gebirgsbach bei Saalbach (Hinterglemm) im Pinzgau

Carl Kessler (1876 Coburg – 1968 München) :

Gebirgsbach bei Saalbach.

Ein Motiv, das C. Kessler in verschied. Größen, Stimmungen und Farbstellungen mehrfach wiederholt hat.

Aquarell, unten rechts signiert.
wohl um 1940-1950.

Darstellung/Blatt : 50,5 × 36,5 cm.

Die alleräußersten (weißen) Blattränder tls. etw. braunfleckig –
ansonsten schön und farbfrisch erhalten wie am ersten Tag, immer in Mappen aufbewahrt.

Vita : C. Kessler wurde 1876 in Coburg geboren. Er besuchte zunächst die Kgl.-Sächsische Kunstgewerbeschule und wechselte 1899 an die Münchener Kunstakademie über. Dort schrieb er sich in der Naturklasse von Karl Raupp ein. Etwa ab 1910 spezialisierte er sich mehr und mehr auf Winterlandschaften. Seine Motive fand er v.a. in den bayer. Alpen, in Tirol u. der Schweiz. Er war Mitglied der Münchner Künstlergenossenschaft (später der Abspaltung, der “Luitpoldgruppe”) und beschickte von 1911 an häufig die Ausst. im Glaspalast (meist Aquarelle mit Gebirgsmotiven) : 1911-1914 (1915 fand keine Ausstellung statt), 1916-1920 sowie 1930. – 1931 brannte der Glaspalast ab.

Bundesland Salzburg, Österreich – Winterbilder, Schneebilder, Bergbilder, Skiberge. Alpine Malerei. Alpinismus.

165 EUR





Kaspar Schleibner (1863 Hallstadt/Oberfranken - 1931 München) : Das Festmahl. - Aquarell über Bleistift, signiert

Kaspar Schleibner (1863 Hallstadt-1931 München) :

Das Festmahl

Festgesellschaft in Renaissancekostümierung

Aquarell über Bleistift,
signiert unten rechts : K. Schleibner.

Nicht datiert : wohl um 1900

Links neben der Signatur eine Maßstabsangabe (1:10),
ein Hinweis, dass hier eine Studie für eine größere Ausführung vorliegt.

Darstellung : 22 × 29 cm
Blatt : 30 × 40 cm

Das Papier angestaubt sowie durchgängig mit deutlichen Falt- und Knitterspuren.
Auf Wunsch könnte das Blatt schönend etwas geglättet werden.

Vita : „Kaspar Schleibner, Sohn eines Schuhmachermeisters, erlernte ab 1875 das Handwerk der Dekorationsmalerei bei M. Müller in Bamberg … 1880 übersiedelte er nach München, wurde Gehilfe an der städtischen Fachzeichenschule und strebte den Eintritt in die Königliche Kunstakademie an. Hier trat Schleibner 1882 ein und war Schüler von Johann Caspar Herterich, Wilhelm Lindenschmit und Gabriel von Hackl. 1895 und 1904 hielt sich der Maler zu Studienzwecken in Rom auf, wo der Deutsch-Italiener Ludwig Seitz (1844–1908), Direktor der Vatikanischen Gemäldegalerie (heute Vatikanische Pinakothek), künstlerischen Einfluss auf ihn gewann. Schließlich wurde ihm der Titel eines Professors der Kunst verliehen. Schleibner entwickelte sich zu einem renommierten und gefragten Kirchenmaler, der sich überwiegend am Stil der späten Nazarener orientierte. Zu seinen bekanntesten Werken zählen die Altarbilder der zwei hinteren Seitenaltäre der Wallfahrtskirche St. Rasso in Grafrath. Das erste der um 1901/02 entstandenen Werke zeigt den heiligen Franziskus im Kreis seiner geistlichen Söhne und Töchter, das zweite den heiligen Antonius mit dem Jesuskind. 1915 schuf der Künstler das Gemälde einer Bayerischen Feldmesse, welches im Ersten Weltkrieg – hauptsächlich als Kommunionandenken – weit verbreitet und vervielfältigt wurde. Für den Altar der Basilika St. Anna in Altötting hat er ein öfter im Druck reproduziertes Bild mit der Darstellung der 14 Nothelfer gemalt. Im Jahr 1901 restaurierte Kaspar Schleibner die Ausmalung der berühmten, mittelalterlichen Holzkapelle St. Anna in Oberstdorf. Kaspar Schleibner war Mitglied des Münchner Vereins für Christliche Kunst. Im Geburtsort Hallstadt erinnert die Kaspar-Schleibner-Straße an ihn.“ (Wikip. 30.11.20)

125 EUR





Carl Kessler (1876 Coburg - 1968 München) : Wintermorgen an der Stillach/bei Oberstdorf (Allgäu). - Aquarell, um 1925-1935

Carl Kessler (1876 Coburg – 1968 München)

„Wintermorgen bei Oberstdorf“

Aquarell über Bleistift, unten rechts signiert.
Rückseitig eigenhändig betitelt.

Wintermorgen an der Stillach bei Oberstdorf, ein Motiv
an dem sich Carl Kessler immer wieder neu versucht hat.

Nicht datiert : wohl um 1925-1935.
Blatt : 39 × 48,5 cm

In farbfrischer, unberührter Erhaltung.
Noch nie gerahmt od. unter Passepartout, daher keine Montagespuren, Lichtränder etc.
Die kleinen Nadelspuren in den Rändern sind „original“, kein Mangel.

Vita : C. Kessler wurde 1876 in Coburg geboren. Er besuchte die Kgl.-Sächsische Kunstgewerbeschule, wechselte 1899 an die Münchener Kunstakademie über. Dort schrieb er sich in der Naturklasse von Karl Raupp ein. Etwa ab 1910 spezialisierte er sich mehr u. mehr auf Winterlandschaften. Seine Motive fand er v.a. in den bayerischen Alpen, in Tirol u. der Schweiz. Er war Mitglied der Münchner Künstlergenossenschaft (später der Abspaltung, der “Luitpoldgruppe”) und beschickte von 1911 an häufig die Ausstellungen im Glaspalast (meist Aquarelle mit Gebirgsmotiven) : 1911-1914 (1915 fand keine Ausstellung statt), 1916-1920 sowie 1930. – 1931 brannte der Glaspalast ab. – Die zeitgenössische Kunstkritik rühmt Kessler als Meister des Aquarells. – Referenzliteratur (Auswahl) : Thieme-Becker, Bd. XX, 1927, S. 210. – Dresslers Kunsthandbuch, Bd. II, Bln. 1930. – Ausstellungskatalog aus der Privatgalerie des Prinzregenten Luitpold von Bayern, Mchn. 1913.

Umgebung : Fischen im Allgäu, Obermaiselstein, Bolsterlang, Ofterschwang, Sonthofen, Bad Hindelang, Burgberg im Allgäu, Balderschwang, Blaichach, Immenstadt im Allgäu, Rettenberg, Wertach, Missen-Wilhams, Oberstaufen, Pfronten, Sulzberg, Waltenhofen

175 EUR





H. Rodewald : Das Obertor in (Bad) Camberg / Nassau. - Mischtechnik, 1906

H. Rodewald :

„Obertor in Camberg (Nassau)“

Mischtechnik
(Bleistift, Aquarell und etwas Kreide)

Unten links datiert 12.4.06, davor mit „R“ monogrammiert.
Rückseitig bezeichnet (H. Rodewald) und datiert : Ostern 1906

Rahmen : 29,5 × 21,5 cm
Lichtes Maß : 37,5 × 29,5 cm

Das Bild in guter Erhaltung.
Der zeitgenössisch alte Rahmen mit kleinen Kratzern,
insgesamt aber sehr ansehnlich.

Landkreis Limburg-Weilburg, Hintertaunus

65 EUR






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