Die Prinzenkirsche: Altkol. Kupferstich. Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1801
„Die Prinzenkirsche“
Altkolorierter Kupferstich, 1801
Dieser Kupferstich wäre näher als Umriss-Kupfer zu bezeichnen;
die „Zeichnung“ ist nur punktuell in Umrissen angedeutet.
In der Erscheinung deshalb eher : Aquarell mit Radierung.
Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820) : Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).
Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.
Blatt : 19 × 11 cm
Schönes, kräftiges Orig.-Verlagskolorit.
Auf kräftigem/hellem Bütten.
SW: Pomologie, Prinzen-Kirsche, Obstanbau, Obstbau
Für Alter und Echtheit garantieren wir!
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50 EUR
Die gemeine Wald-Erdbeere : Altkol. Kupferstich. - Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1801
„Die gemeine Wald-Erdbeere mit rother Frucht“
Altkolorierter Kupferstich, 1801
Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820) : Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).
Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.
Blatt (vollrandig) : 19 × 11,2 cm
Auf kräftigem/hellem Bütten.
In schönem/kräftigem Orig.-Verlagskolorit, tls. mit Eiweißhöhung.
Am linken Blattrand (sowie verso ebenda) Spuren der Ausheftung.
Die Schrift etwas knapp am Blattunterrand, jedoch so original.
SW: Erdbeeren, Walderdbeeren
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65 EUR
Attr. Max Honegger: Buntpapiere/Vorsatzpapiere des Jugendstil (um 1900)
Zwei Buntpapiere,
vormals als Vorsatzpapiere eingebunden.
Beide Blätter etwas altfleckig und mit kleineren Randschäden.
Je 33 × 24,5 cm, Papier – bemessen üblichen Vorsätzen – eher dünn als kräftig.
Ein Blatt unten re. mit „M.H.“ monogrammiert;
wohl Max Honegger (1860 Hilzingen-1955 Karlsruhe).
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zus. 36 EUR
Der Malvasier Apfel: Altkol. Kupferstich. Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1801
„Der Malvasier Apfel“
Altkolorierter Kupferstich, 1801
Dieser Kupferstich wäre näher als Umriss-Kupfer zu bezeichnen;
die „Zeichnung“ ist nur punktuell in Umrissen angedeutet.
Dieser Kupferstich wäre näher als Umriss-Kupfer zu bezeichnen;
die „Zeichnung“ ist nur punktuell in Umrissen angedeutet.
Im Erscheinungsbild eher : Aquarell mit Radierung.
Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820): Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).
Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.
Blatt : 19 × 10,5 cm
Auf kräftigem/hellem Bütten.
In guter Erhaltung und schönem/kräftigem Orig.-Verlagskolorit, teils mit Eiweißhöhung.
Eine unwesentlich leichte Papierwellung zeigt die Unberührtheit an, nicht einen Mangel.
Freilich wäre eine Glättung gut möglich.
SW: Pomologie, Birnen, Obstbau, Obstanbau, Malvasier-Apfel
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65 EUR
Der Apis-Apfel: Altkol. Kupferstich. - Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1801
„Der schwarze Apis-Apfel“
Altkolorierter Kupferstich, 1801
Dieser Kupferstich wäre näher als Umriss-Kupfer zu bezeichnen;
die „Zeichnung“ ist nur punktuell in Umrissen angedeutet.
Im Erscheinungsbild eher : Aquarell mit Radierung.
Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820): Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).
Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.
Blatt : 19 × 11 cm
Auf kräftigem, hellem Bütten.
In guter Erhaltung und kräftigem Orig.-Verlagskolorit, teils mit Eiweißhöhung.
Eine kleine vertikale Druckspur, die bildseitig kaum auffällt.
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50 EUR
HEIA Stöcke (1904 Hannover-1956 Wasserburg/Inn) : [Rotamorph] - Mischtechnik
Elisabeth Stöcke, gen. HEIA : (1904 Hannover – 1956 Wasserburg/Inn) :
[Von Schwarz zu Rotamorph]
Mischtechnik auf leichtem Papier,
am Unterrand bezeichnet („HI 2“) und signiert.
Zur gegenstandslosen/informellen Malerei ist HEIA Stöcke in der Reifezeit vorgedrungen;
die Arbeit dürfte daher in die frühen 1950er-Jahre zu datieren sein“
Darstellung/Blatt : 29 × 21 cm.
Aus dem Nachlass der Künstlerin.
Das Blatt liegt lose auf schwarzem Tonpapier auf.
In der Abb. erscheint das Papier chamois getönt,
in natura zeigt sich lediglich ein leichter Stich ins Grau.
In der unteren/linken Ecke schwache Knickspur –
auf der Abbildung nicht erkennbar, aber auch kaum störend.
Ansonsten geringe Handhabungsspuren
.
Die etwas in Vergessenheit geratene Künstlerin besuchte von 1921 bis 1923 die Kunstgewerbeschule Berlin,
daran anschließend erhielt sie bis 1925 eine weitere Ausbildung an den Vereinigten Staatsschulen.
1945 in Berlin ausgebombt, kommt sie noch im gleichen Jahr nach Wasserburg (Heberthal) – und bleibt.
Kurze Erwähnung erhält die Künstlerin bei : Hans Baumgartner, „Gleichwie der Inn fliest alls dahin“. Wasserburger Lesebuch. – Hrsg. von der Stadt Wasserburg a. Inn anläßlich der 850-Jahr-Feier 1988. – Wasserburger Verlag Hans Klinger, 1988, S. 431, Farbabb. S. 203.
Zur Vita sowie zum Nachlass von HEIA Stöcke findet sich im Stadtarchiv Wasserburg ein etwas älterer Beitrag :
https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/archivbestaende/bestand-vi-sammlungen/einzelne-sammlungsbestaende/stoecke-heia
Inzwischen sind in Wasserburg weitere Bilder aus dem Nachlaß ans Licht gelangt,
aus dem u.a. auch das vorliegende Blatt enstammt.
(SW : Wasserburgensien. Informel. Informelle Malerei)
.
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Versendung ist nicht vorgesehen; gerne Abholung in Wasserburg/Marienplatz 19.
55 EUR
Emil Orlik (*1870) : Arabische Landschaft - Radierung, 1915
Emil Orlik (1870 Prag – Berlin 1932) :
„Arabische Landschaft“
(Kaltnadel-)Radierung mit Tonplatte, auf Kupferdruckpapier, 1915
Darstellung : 19,5 × 28 cm
Blatt: 30 × 37 cm
Mit Verlegeradresse am Blattunterrand :
„Wien, Verlag der Gesellschaft für vervielfältigende Kunst.
Das Blatt trägt keine Handsignatur, wie in dieser (Normal-)Ausgabe allgemein.
Breitrandiges Blatt. Am rückseitigen Oberrand verbräunte Reste von zwei abgelösten Tesastreifen (s. Abb.)
Insgesamt in guter/ansprechender Erhaltung.
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verk.
Ernst Arnold Bauer (1949 Linz - 2022 Rieshofen/Nähe Eichstätt): Landschaftsphantasie. - Farbstifte, 1989
Ernst Arnold Bauer (1949 Linz – 2022 Rieshofen/Nähe Eichstätt)
Landschaftsphantasie
Farbstifte auf leichtem Karton,
signiert/datiert : E. A. Bauer 19(89)
Passepartoutausschnitt : 11 × 9 cm
Passepartout : 24 × 18 cm
Zu Leben & Werk des Weltbürgers, der lange Jahre in Eichstätt/Altmühltal gelebt & gearbeitet hatte :
https://www.art-pure.org
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95 EUR
Wappen: Herzogl. Holsteinisches Wappen. - Kupferstich, bei Weigel, 1751
„Herzogl. Holsteinisches Wappen“
Kupferstich, bei Weigel, 1751
Rückseitig Legende : Stamm-Tafel der Hertz. zu Holstein-Sunderburg/Augustusburgis(che) Linie
Blatt : 20 × 25 cm,
nur geringe Altersspuren: linker Rand unten etwas eingekürzt.
Insgesamt gutes Exemplar.
Herzöge zu Holstein
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28 EUR
Wappen: Herzoglich Mecklenburgisches Wappen. - Kupferstich, bei Weigel, 1751
„Herzogl. Mecklenburgisches Wappen“
Kupferstich, bei Weigel, 1751
Blatt : 20 × 25 cm,
nur geringe Altersspuren, schönes Exemplar.
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28 EUR
Wappen: Preussen-Brandenburg. - Kupferstich, bei Weigel 1751
Preussen – Brandenburg :
„Königl. Preussisches und Churfürstl. Brandenb. Wappen“
[Königlich Preussisches und Churfürstlich Brandenburgisches Wappen]
Kupferstich, bei Weigel, Wappenkalender, 1751
Blatt : 20 × 25 cm,
Etwas stockfleckig, am Unterrand leicht bestoßen
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28 EUR
Stefano della Bella (*1610 Florenz) : Pilger - Radierung, um 1650/60
Stefano della Bella (1610 Florenz 1664) :
Rastender Pilger
Radierung, wohl um 1650/1660;
erstmals erschienen : Paris 1642, bei Israel Henriet.
Blatt 5 aus der Folge : Agréable diversité de figures.
In der Platte unten rechts „Israel ex(cudit)“,
die Platten-Nr.: „5“ wurde weitgehend gelöscht, entspricht vermutl. Plattenzustand V,
vgl. De Vesme/Massar 1971, Stefano della Bella (121.V)
Darstellung/Plattenrand : 7,2 × 10,3 cm
Blatt : 9 × 12 cm
Das Blatt Stockflecken gereinigt, das Papier dadurch stark aufgehellt.
Mit zwei Papierfälzchen auf dünnes Unterlagepapier montiert,
Reste von zwei älteren Montagestreifen daneben
(einer davon zur Vorderseite etwas durchscheinend (s. Abb.).
Israel Henriet (1590 Nancy – 1661 Paris), Herausgeber der Folge.
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65 EUR
Ernst Arnold Bauer (1949 Linz-2022 Rieshofen/b. Eichstätt): Eichstätt/Neue Universtätsbibliothek - Farbstifte, 1989
Prof. Ernst Arnold Bauer (1949 Linz – 2022 Walting-Rieshofen/bei Eichstätt) :
Neue Universitätsbibliothek Eichstätt (Architekt Günter Behnisch)
Farbstifte auf leichtem Karton,
signiert/datiert : Ernst Arnold (19)89
Darstellung : ca. 7 × 15 cm
Karton : 12,5 × 17,5 cm
In schöner/unberührter Erhaltung.
Zu Leben & Werk des Weltbürgers, der lange Jahre in Eichstätt/Altmühltal
gelebt & gearbeitet hatte : https://www.art-pure.org
[SW : Eistettensien]
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125 EUR (reserv.)
Gerhard Oberländer (1907 Berlin - 1995 Offenbach/M.): Männliche Figur. - Lithographie, 1978
Oberländer, Gerhard (1907 Berlin – 1995 Offenbach/M.) :
Männliche Figur mit Bücherstapel und Schlüsseln
Lithographie,
mit Bleistift nummeriert und signiert :
Exemplar Nr. 10 von insgesamt 100 Exemplaren.
Blatt : 23 × 15,5 cm
In der linken/oberen Blattecke zwei winzige Fleckchen.
Am Oberrand rückseitig kleine Reste alter Passepartoutmontierung.
In der Vorzugsausgabe der Büchergilde Gutenberg „Der kleine Dingsda“, erschienen 1978, wurde diese lithograph. Darstellung beigelegt, dort allerdings – abweichend vom vorliegenden Blatt – mit einer Auflagenbezeichnung beziehungsweise einer Auflagenhöhe von 150 Exemplaren.
Vita : Nach Beendigung der Schulzeit in Berlin besuchte O. 1927 die Reimann-Schule und volontierte anschließend im Kaufhaus Wertheim als Dekorateur. Sieben Jahre arbeitete er als Werbegraphiker bei der Kaffeefirma Hinze und Küster. 1937-39 studierte er an der Berliner Akademie bei Ernst Böhm und dem Glasmaler Paul Plontke Malerei. Nach dem Militärdienst im 2. Weltkrieg lebte er seit 1945 als Kirchenmaler und freier Graphiker in Würzburg. Erst 1952 fand er zu seiner eigentlichen Berufung als Buchillustrator: Sein für Kinder von Freunden entstandenes Bilderbuch „Pingo und Pinga“ wurde 1953 von der Büchergilde Gutenberg in Frankfurt gedruckt. Nachhaltig gefördert durch den Verlagsleiter Helmut Dressler (1910–75), arbeitete O. seither in Frankfurt vor allem für die „Büchergilde“ und für den Ellermann Verlag in München, wo er seit 1961 lebte. Bis in die 70er Jahre entstanden 16 Bilderbücher, Hunderte von Illustrationen zu Werken der Weltliteratur (Stevenson, Defoe, Grimm, Grimmelshausen, Andersen, Bürger, Cervantes), zu Schul- und Kochbüchern, für Schutzumschläge und Einbände. Mit seinen Zeichnungen, die – fern von direkter Abschilderung – Gespinste spritziger und quirliger Linien (Feder oder Kugelschreiber) nur sparsam mit Farbe akzentuierten, schuf O. einen neuen Stil des Kinder- und Jugendbuchs nach 1945. Seine Werke erreichten außergewöhnlich hohe Auflagen, erschienen auch in fremdsprachigen Ausgaben und wurden vielfach ausgezeichnet. 1987 übersiedelte O. von München nach Offenbach; im dortigen Klingspor-Museum wird auch sein umfangreicher künstlerischer Nachlaß verwahrt.“ (Deutsche Biographie)
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35 EUR
Die große Früh-Aprikose : Altkol. Kupferstich. Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1799
„Die große Früh-Aprikose“
Altkolorierter Kupferstich, 1799
Dieser Kupferstich wäre näher als Umriss-Kupfer zu bezeichnen;
die „Zeichnung“ ist nur punktuell in Umrissen angedeutet.
Im Erscheinungsbild eher : Aquarell mit Radierung.
Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820) : Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).
Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.
Blatt : 19 × 11 cm
Auf kräftigem, hellweißem Bütten.
Am Blattunterrand (ca. 5 Millimeter tief) Bräunung mit feinem Japan hinterlegt.
SW: Pomologie, Apfel, Äpfel, Apfelsorten, Obstbau, Obstanbau
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50 EUR
Weitere Graphik