Holzschnitt aus: Boccaccio, Decamerone, Straßburg, Hans Grüninger, 1509
Ein Blatt mit einem (Doppel-)Holzschnitt aus :
Giovanni Boccaccio : Decamerone
Blatt CXXII – „Der funfften tagreiß“ – „Die subende histori“
Wohl aus folgender Ausgabe :
Cento novella, das Buch der hundert nüwen Historien,
erschienen bei Hans / Johann(es) Grüninger,
Straßburg 1509 (Post-Inkunabel)
(vgl. Universitäts- und Stadtbibliothek Köln, Sign. AD+S762)
Satzspiegel : 24 × 15 cm (zweispaltiger Druck).
1 Blatt (beidseitig bedruckt) : ca. 31 × 21 cm.
Erhaltung : Teils braunfleckig und mit kleinen Fältchen.
Die Blattränder mit leichten Läsuren.
Linker Blattrand mit Spuren etwas grober Ausheftung.
„… Eine Sammlung von 100 Novellen, verfasst von Giovanni Boccaccio (1313-1375) zwischen 1349 und 1353. Heute gilt das Dekameron unbestritten als Ursprung der italienischen Prosa und als ein Werk, das zum Vorbild fast aller weiteren abendländischen Novellensammlungen geworden ist. Die Rahmenhandlung spielt in einem Landhaus in den Hügeln von Florenz, in das sieben Frauen und drei junge Männer vor der Pest geflüchtet sind, die im Frühjahr und Sommer des Jahres 1348 Florenz heimsuchte. Im Landhaus versuchen sie sich gegenseitig zu unterhalten, daher wird jeden Tag eine Königin oder ein König bestimmt, welcher einen Themenkreis vorgibt. Zu diesem Themenkreis hat sich nun jeder der Anwesenden eine Geschichte auszudenken und zum Besten zu geben. Nach zehn Tagen und zehn mal zehn Novellen kehrt die Gruppe wieder nach Florenz zurück.
Hans Grüninger (um 1455-1532), eigentlich Johann Reinhard, stammte aus Schwaben und machte sich in Straßburg als Buchdrucker und Verleger selbstständig. Seine Lettern waren für ihre schöne Gestalt und Deutlichkeit bekannt. Die Holzschnitte erlangten eine hohe Qualität seit sein Bruder Markus Reinhard und andere Künstler diese fertigten. Er druckte gut 300 größere Werke und zahlreiche Flugschriften, die er in der Regel auch selbst verlegte. Außer der Offizin hatte er auch einen Verkaufsstand direkt am Straßburger Münster. (s. Universitäts- und Stadtbibliothek Köln).
Für Alter und Echtheit garantieren wir!
Versandfrei innerhalb Deutschlands.
35 EUR
Holzschnitt aus: Boccaccio, Decamerone, Straßburg, Hans Grüninger, 1509
Ein Blatt mit einem (Doppel-)Holzschnitt aus :
Giovanni Boccaccio : Decamerone
Blatt – CLI – „Die fünffte histori“ – „Die fünffte histori“
Wohl aus folgender Ausgabe :
Cento novella, das Buch der hundert nüwen Historien,
erschienen bei Hans / Johann(es) Grüninger, Straßburg 1509 (Post-Inkunabel)
(vgl. Universitäts- und Stadtbibliothek Köln, Sign. AD+S762)
Satzspiegel : ca. 24 × 14,5 cm (zweispaltiger Druck).
1 Blatt (beidseitig bedruckt, rückseitig kein Holzschnitt) : ca. 31 × 21 cm.
Erhaltung : Teils etwas braunfleckig.
Am linken Rand Spuren grober Ausheftung aus dem Werk.
„… Eine Sammlung von 100 Novellen, verfasst von Giovanni Boccaccio (1313-1375) zwischen 1349 und 1353. Heute gilt das Dekameron unbestritten als Ursprung der italienischen Prosa und als ein Werk, das zum Vorbild fast aller weiteren abendländischen Novellensammlungen geworden ist. Die Rahmenhandlung spielt in einem Landhaus in den Hügeln von Florenz, in das sieben Frauen und drei junge Männer vor der Pest geflüchtet sind, die im Frühjahr und Sommer des Jahres 1348 Florenz heimsuchte. Im Landhaus versuchen sie sich gegenseitig zu unterhalten, daher wird jeden Tag eine Königin oder ein König bestimmt, welcher einen Themenkreis vorgibt. Zu diesem Themenkreis hat sich nun jeder der Anwesenden eine Geschichte auszudenken und zum Besten zu geben. Nach zehn Tagen und zehn mal zehn Novellen kehrt die Gruppe wieder nach Florenz zurück.
Hans Grüninger (um 1455-1532), eigentlich Johann Reinhard, stammte aus Schwaben und machte sich in Straßburg als Buchdrucker und Verleger selbstständig. Seine Lettern waren für ihre schöne Gestalt und Deutlichkeit bekannt. Die Holzschnitte erlangten eine hohe Qualität seit sein Bruder Markus Reinhard und andere Künstler diese fertigten. Er druckte gut 300 größere Werke und zahlreiche Flugschriften, die er in der Regel auch selbst verlegte. Außer der Offizin hatte er auch einen Verkaufsstand direkt am Straßburger Münster. (s. Universitäts- und Stadtbibliothek Köln).
Für Alter und Echtheit garantieren wir!
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35 EUR
Holzschnitt aus: Boccaccio, Decamerone, Straßburg, Hans Grüninger, 1509
Ein Blatt mit einem (Doppel-)Holzschnitt aus :
Giovanni Boccaccio : Decamerone
Blatt – CXI – „Der fünfften tagreiß“ – „Die ander histori“
Wohl aus folgender Ausgabe :
Cento novella, das Buch der hundert nüwen Historien,
erschienen bei Hans / Johann(es) Grüninger,
Straßburg 1509 (Post-Inkunabel)
(vgl. Universitäts- und Stadtbibliothek Köln, Sign. AD+S762)
Satzspiegel : ca. 24 × 14,5 cm (zweispaltiger Druck).
1 Blatt (beidseitig bedruckt, rückseitig kein Holzschnitt) : ca. 31 × 21 cm.
Erhaltung : Teils etwas braunfleckig, die Ecken mit Papierknicken.
Am linken Rand deutliche Spuren der Ausheftung.
„… Eine Sammlung von 100 Novellen, verfasst von Giovanni Boccaccio (1313-1375) zwischen 1349 und 1353. Heute gilt das Dekameron unbestritten als Ursprung der italienischen Prosa und als ein Werk, das zum Vorbild fast aller weiteren abendländischen Novellensammlungen geworden ist. Die Rahmenhandlung spielt in einem Landhaus in den Hügeln von Florenz, in das sieben Frauen und drei junge Männer vor der Pest geflüchtet sind, die im Frühjahr und Sommer des Jahres 1348 Florenz heimsuchte. Im Landhaus versuchen sie sich gegenseitig zu unterhalten, daher wird jeden Tag eine Königin oder ein König bestimmt, welcher einen Themenkreis vorgibt. Zu diesem Themenkreis hat sich nun jeder der Anwesenden eine Geschichte auszudenken und zum Besten zu geben. Nach zehn Tagen und zehn mal zehn Novellen kehrt die Gruppe wieder nach Florenz zurück.
Hans Grüninger (um 1455-1532), eigentlich Johann Reinhard, stammte aus Schwaben und machte sich in Straßburg als Buchdrucker und Verleger selbstständig. Seine Lettern waren für ihre schöne Gestalt und Deutlichkeit bekannt. Die Holzschnitte erlangten eine hohe Qualität seit sein Bruder Markus Reinhard und andere Künstler diese fertigten. Er druckte gut 300 größere Werke und zahlreiche Flugschriften, die er in der Regel auch selbst verlegte. Außer der Offizin hatte er auch einen Verkaufsstand direkt am Straßburger Münster. (s. Universitäts- und Stadtbibliothek Köln).
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Zinnschüssel: Augsburg, Georg Philipp Ruprecht, Meister um 1750
Schwere Zinnschüssel :
Augsburg, Georg Philipp Ruprecht (Rupert), Meister wohl 1750
Durchmesser : 31 cm
Mäßige Altersspuren
Bibliographische Referenz : Erwin Hintze,
Die deutschen Zinngießer und ihre Meister, Bd. V; Nr. 288
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Bitte beachten : kein Versand. Abholung in Buch a. B.
bzw. in Wasserburg am Inn jederzeit (nach Vereinbarung) möglich.
155 EUR
Holzschnitt aus: Boccaccio, Decamerone, Straßburg, Hans Grüninger, 1509
Ein Blatt mit einem (Doppel-)Holzschnitt aus :
Giovanni Boccaccio : Decamerone
Blatt – CLXXIII – „Der achten tagreiß“ – „Die subende histori“
Wohl aus folgender Ausgabe :
Cento novella, das Buch der hundert nüwen Historien,
erschienen bei Hans / Johann(es) Grüninger,
Straßburg 1509 (Post-Inkunabel)
(vgl. Universitäts- und Stadtbibliothek Köln, Sign. AD+S762)
Satzspiegel : 24 × 14,5 cm (zweispaltiger Druck).
1 Blatt (beidseitig bedruckt) : ca. 31 × 21 cm.
Erhaltung : Teils etwas wasserrandig und braunfleckig.
Die Blattränder mit Ein- und Abrissen.
„… Eine Sammlung von 100 Novellen, verfasst von Giovanni Boccaccio (1313-1375) zwischen 1349 und 1353. Heute gilt das Dekameron unbestritten als Ursprung der italienischen Prosa und als ein Werk, das zum Vorbild fast aller weiteren abendländischen Novellensammlungen geworden ist. Die Rahmenhandlung spielt in einem Landhaus in den Hügeln von Florenz, in das sieben Frauen und drei junge Männer vor der Pest geflüchtet sind, die im Frühjahr und Sommer des Jahres 1348 Florenz heimsuchte. Im Landhaus versuchen sie sich gegenseitig zu unterhalten, daher wird jeden Tag eine Königin oder ein König bestimmt, welcher einen Themenkreis vorgibt. Zu diesem Themenkreis hat sich nun jeder der Anwesenden eine Geschichte auszudenken und zum Besten zu geben. Nach zehn Tagen und zehn mal zehn Novellen kehrt die Gruppe wieder nach Florenz zurück.
Hans Grüninger (um 1455-1532), eigentlich Johann Reinhard, stammte aus Schwaben und machte sich in Straßburg als Buchdrucker und Verleger selbstständig. Seine Lettern waren für ihre schöne Gestalt und Deutlichkeit bekannt. Die Holzschnitte erlangten eine hohe Qualität seit sein Bruder Markus Reinhard und andere Künstler diese fertigten. Er druckte gut 300 größere Werke und zahlreiche Flugschriften, die er in der Regel auch selbst verlegte. Außer der Offizin hatte er auch einen Verkaufsstand direkt am Straßburger Münster. (s. Universitäts- und Stadtbibliothek Köln).
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35 EUR
Rudolf Englberger (1908 Gabersee/Wasserburg/Inn 1985): Alle zusammen - Zeichnung
Rudolf Englberger (1908 Gabersee – Wasserburg/Inn 1985):
Alle zusammen [Hilfstitel]
Federzeichnung auf dünnem Skizzenpapier;
sauber am Oberrand auf kräftiges Papier montiert
und dann nochmals auf leichten Karton aufgelegt.
Unten rechts signiert : R. Englberger,
ebenda datiert, nicht eindeutig zu entziffern, (19)51 od. ’52
Bildmaß : 12,5 × 20,5 cm
Unterlagekarton : 24 × 32 cm
In sehr schöner, unberührter Erhaltung.
In Seitenansicht das Papier leicht wellig, bedingt durch Zugkräfte hervorrufende starke Strichlagenverdichtungen.
Gegenüber den Zeichnungen aus der späten Reifezeit (vgl. die beiden nebenstehenden Blätter)
werden Hintergrund und Zwischenräume (noch) dicht mit Strichelungen aufgefüllt.
Angebot im Kundenauftrag
200 EUR
Maximilian Joseph I., König v. Bayern (*1756): Lithographie v. Ludwig v. Montmorillon
„Maximilian Joseph der I., König v. Baiern“
Lithographie von Ludwig von Montmorillon
nach Joseph Stieler, vor 1825.
Darstellung/Blatt : ca. 61,5 × 47,5 cm
Erhaltungseinschränkungen :
In der horizontalen Mitte bräunliche Verfärbung sowie Papierfältchen ebenda.
In der Schulterpartie, an Oberarm und Revers deutliche Bereibungen (Aufrauhung u. Aufhellung).
Hart bis an die Umfassungslinie rundum beschnitten.
Am rechten Rand, oberhalb der Mitte, geschlossener Randeinriss.
Seltene Portrait-Lithographie v. König Max I. Joseph
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Eine sorgfältige und sichere Verpackung ist selbstverständlich.
125 EUR
Soldaten-Werbung : Kupferstich, aus : Hans Friedrich von Fleming/Flemming: Der Vollkommene Teutsche Soldat, 1726
Kupferstich aus :
Hans Friedrich v. Flemming (Fleming) :
Der Vollkommene Teutsche Soldat : welcher die gantze Kriegs-Wissenschafft, insonderheit was bey der Infanterie vorkommt, ordentlich und deutlich vorträgt, … ; Nebst einem Anhange von […] / mit besonderm Fleiß ausgearbeitet und Mit vielen hierzu dienenden Rissen und Kupffern erläuert von Hannß Friedrich von Fleming. Leipzig : Martini, 1726.
Darstellung : 28 × 35 m
Blatt : 34 × 40 cm (breitrandig rundum).
Aufgrund des begrenzten Scannerformats ist der breite/weiße Blattrand (ca. 3-4 cm) nicht mit abgebildet.
Guter kräftiger Abzug.
Der vertikale Mittelfalz ist „original“, kein Mangel.
Die Blattränder gering gebräunt.
Freiherr Johann („Hans“) Friedrich von Flemming, auch Hannß Friedrich von Flemming (1670-1733)
war kursächsischer Oberforst- u. Wildmeister sowie Jagd- und Militärschriftsteller.
Soldatenanwerbung im 18. Jahrhundert – Ein kleines Handgeld und ein kräftiger Schluck (1726)
Die durch Söldnerheere im Dreißigjährigen Krieg (1618-1648) verübten Exzesse verstärkten den Trend hin zu stehenden Berufsarmeen. Auch der Bedarf an großen Truppenzahlen für die zahlreichen Konflikte mit Ludwig XIV. über das späte 17. und frühe 18. Jh. hinweg trug dazu bei. Vor der zwangsweisen Einberufung körperlich tauglicher Bürgerlicher – die nach 1733 im preußischen „Kantonssystem“ üblich war, nutzten Armeen Anreize bei der Rekrutierung von Freiwilligen. Diese Praxis zog sich in einigen deutschen Ländern durch das gesamte 18. Jahrhundert. Das folgende (nebenstehene) Bild stammt aus Hanns Friedrich von Flemmings Der vollkommene teutsche Soldat (1726). Es zeigt, wie die Rekrutierung im frühen 18. Jahrhundert stattgefunden haben mag – mit einem kleinen Handgeld und einem kräftigen Schluck. Kupferstich eines unbekannten Künstlers, 1726.“ (s. Die Deutsche Geschichte in Dokumenten und Bildern / DGDB)
Einige weitere Blätter aus dem Kupferstichwerk am Lager.
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45 EUR
Christian Mischke/Rüdiger an der Heiden: China/Buyi-Frau - Photo, 1980er Jahre
Christian Mischke /Rüdiger an der Heiden :
„Buyi-Frau“
Provinz Guizhou, China
Orig.-Photographie,
wohl Mitte 1980er Jahre.
Rückseitig am Unterrand mit Bleistift betitelt : „Buyi-Frau“
28 × 20 cm
Auf weiße Papierunterlage fest aufgezogen (42 × 30 cm),
dieses am Unterrand/auch etwas seitlich knittrig, das Photo selbst frisch erhalten.
Schreibweise auch : Bouyei, Buyei, Puyi
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30 EUR
Franz Hößl (Eichstätt): Zuhäusl im Altmühl-Jura - Aquarell
Franz Hößl (Eichstätt) :
Legschiefer bedeckte Zuhäusl im Altmühl-Jura.
Zwei Aquarelle auf einem Blatt (Vor- und Rückseite).
Blatt : 24,5 × 31 cm (vollrandig).
Papier an den Rändern leicht wellig, drei Natronpapiermontagestreifen verso.
Die Aquarelle sind nicht signiert,
dennoch kann die Autorenschaft von Franz Hößl als gesichert gelten.
Literatur: Peter Leuschner / Brun Appel
Passion Jurahaus : Heinrich Ullmann 1872 bis 1953:
Architekt, Denkmalpfleger, Maler, Fotograf – zum 50. Todestag. -
Hrsg. Jurahaus-Verein, Hofstetten, 2003.
145 EUR
"L'Henrietta à toute vapeur sur Liverpool" - Chromolitho, um 1920
„L’Henrietta à toute vapeur sur Liverpool“
„Die Henrietta mit Volldampf nach Liverpool“.
Planche de puzzle (jeu de patience) dessinée par E. Chevalier,
sur le thème du Tour du Monde en 80 jours de Jules Verne. Illustration en couleurs, encollée sur bois. Livres Petit travail.
Ein Puzzle-Blatt aus einer Folge (Geduldsspiel), gezeichnet von E. Chevalier,
mit dem Thema „In 80 Tagen um die Welt“ von Jules Verne.
Chromolithographie, um 1920.
Darstellung/Blatt : 24 × 34 cm.
Das Blatt durchgängig etwas wellig, d.h. mit Handhabungsspuren, die sich jedoch in der Abb. nicht deutlich zeigen.
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25 EUR
Ui Hof / Ulrich Hofmann (*1945 Creglingen) : Ohne Titel. - Siebdruck
Ohne Titel.
Farblithographie. 1971
Nummeriert : Nr. 9 von insgesamt 45 Exemplaren
Datiert : (19)71
Signiert : Ui Hof
Rückseitig in den vier Ecken Reste ehemaliger Montagestreifen,
die jedoch bildseitig in keiner Weise markieren.
Geboren 1945 in Creglingen,
1968-1973 Studium an der Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart.
Lebt in Diekhusen-Fahrstedt.
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50 EUR
Albert Banska (1889 Fischbach-1957 Würzburg): Baum im Wind / Farbholzschnitt
Albert Banska (1889 Fischbach/Oberpfalz – 1957 Würzburg)
Albert Banska (1889 Fischbach/Oberpfalz – 1957 Würzburg)
Baum im Wind
Farbholzschnitt,
unten rechts signiert : A. Banska
Darstellung : 12 × 10 cm
Rahmen : 30,5 × 23 cm
Unter Glas und schlichtem Passepartout gerahmt.
Der Rahmen mit Ausbesserungen – ist eine Dreingabe, nicht eigentl. Teil des Angebots.
Auf Wunsch rahmen wir den Farbholzschnitt auch aus u. versenden ohne Rahmen.
Auf der Abbildung mit Rahmen erscheint das Passepartout chamoisfarben,
in natura zeigt es sich weiß (s. Abb. 1)
Für Alter und Echtheit garantieren wir!
90 EUR
Edmond Dembinski / Brigitte George : 1 + 1 = 3
Edmond Dembinski / Brigitte George :
1 + 1 = 3
Kunstkatalog / Galerie M
30 × 23 cm.
Orig.-Broschur mit darüberliegendem/bedrucktem Cellophanpapierumschlag,
dessen Rückseite oben mit ca. 4 cm langem triangelförmigem Einriss, auch bildseitig ein kleiner Eckeinriss.
Beiliegend :
Mischtechnik auf Karton, o. Titel. 20,5 × 19 cm,
wohl von Edm. Dembinski.
100 EUR
Mark Noe (1919 München 1977) : Bretter, fliegend. - Kugelschreiber-Zeichnung
Mark Noë (1919 – München – 1977) :
[Bretter gestapelt und fliegend]
Kugelschreiber (wohl 1970-er Jahre),
unten rechts signiert.
Darstellung : 18 × 10,5 cm
Blatt : 24 × 17 cm (breit- bzw. vollrandig)
Die Darstellung in frischer/unberührter Erhaltung.
Am Oberrand rückseitig links/rechts zwei kleine Montagestreifen (Filmoplast, säurefrei).
Verso gestempelt (außerhalb der Darstellung) :
„Sammlung / Leopold Tichy“
.
.
Angefügt : Ausstellungseinladungen (diese im Angebot hier n i c h t enthalten)
Einführende Worte von Reinhard Müller-Mehlis
zur Ausstellung in der Galerie Sylvia Roubaud, München, 1985
Verkaufs-Ausstellung bei Karl & Faber, München :
Mark Noë – 100 Zeichnungen: 1919 – München – 1977 [Werkliste mit Preisangaben]
Mark Noë – Ausstellung Galerie Schöninger, München/Odeonsplatz, 1975
Mark Noë – Ausstellung Galerie Schöninger, München, 1971
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55 EUR
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