Die ... Damaszener-Pflaume: Altkol. Kupferstich. Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1799

„Die lange violette Damascener-Pflaume“ (Damassine)

Altkolorierter Kupferstich, 1799

Dieser Kupferstich wäre näher als Umriss-Kupfer zu bezeichnen;
die „Zeichnung“ ist nur punktuell in Umrissen angedeutet.
Im Erscheinungsbild eher : Aquarell mit Radierung.

Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820): Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).

Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.

Blatt : 19 × 10,5 cm.
Am Blattunterrand rechts Wasserzeichen (stark angeschnitten)

Auf kräftigem/hellweißem Bütten.
Lediglich am untersten Blattrand leichte Bräunung,
dort vormalig ein wenig feucht geworden.

„Damassine, eine Pflaumenart, die nur in höheren Bergregionen Europas und des Vorderen Orients angebaut wird. Aus der Pflaume wird in der Schweiz – vor allem im Jura – der „Eau de Damassine“ gebrannt“.

SW: Pomologie, Pflaumen, Obstanbau, Obstbau, Damaszener-Pflaume

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50 EUR





Ernstfried Schwarzfeld (*1909 Bochum/Köln): Porta Brissago/Tessin - Monotypie

Ernstfried Schwarzfeld (*1909 Bochum od. Köln)

„Porta Brissago“ (Lago Maggiore/Tessin)

Auf dem beigelegten/schlichten Passepartout findet sich die Ortsbezeichnung „Porta Brissago“

Monotypie
unten links signiert.

Nicht datiert : 2. Hälfte 20. Jahrhundert.

Darstellung : ca. 45 × 60 cm
Blatt : ca. 49 × 65 cm
Auf CANSON INGRES (Wasserzeichen)

Der unmittelbare Bildbereich in schöner, farbfrischer Erhaltung.

Einschränkungen :
- Die umlaufenden weißen Blattränder mit Rand- u. Eckschäden (Ab- bzw. Randrisse u. Fleckchen u. Papierhinterlegungen).
- Blattrand oben mittig mit Papierausdünnung (außerhalb der Darstellung)
- Am rechten Bild- resp. Blattrand merklicher Rest eines inzwischen abgelösten Kreppstreifens, der jedoch keinen (weiteren) Schaden mehr anrichtet.

195 EUR





Pflaume : Altkol. Kupferstich. Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1799

„Die glühende Kohle“

Altkolorierter Kupferstich, 1799

Dieser Kupferstich wäre näher als Umriss-Kupfer zu bezeichnen;
die „Zeichnung“ ist nur punktuell in Umrissen angedeutet.
In der Erscheinung deshalb eher : Aquarell mit Radierung.

Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820) : Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).

Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.

Blatt : 19 × 11 cm

Auf kräftigem, hellweißem Bütten.
Am Blattunterrand (ca. 5 Millimeter tief) Bräunung mit feinem Japan hinterlegt.

SW: Pomologie, Pflaume, Pflaumenbaum, Obstbau, Obstanbau

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50 EUR





Apfel: Der weiße Stettiner: Altkol. Kupferstich. Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1799

„Der weiße Stettiner“

Altkolorierter Kupferstich, 1799

Dieser Kupferstich wäre näher als Umriss-Kupfer zu bezeichnen;
die „Zeichnung“ ist nur punktuell in Umrissen angedeutet.
Im Erscheinungsbild eher : Aquarell mit Radierung.

Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820): Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).

Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.

Blatt : 19 × 10,5 cm

Auf kräftigem, hellweißem Bütten.
In schöner Erhaltung und leuchtendem Orig.-Verlagskolorit.
Nur gelegentlich ganz geringe Altfleckchen.
Der kleine „Schatten-Fleck“ im Apfel selbst ist beabsichtigt.

SW: Pomologie

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55 EUR





Apfel: Weisser Winter-Taffetapfel (Pomologie): Chromolithographie, 1908

Pomologie :

„Weisser Winter-Taffetapfel“

Chromolithographie nach L. Stromberg, um 1908.

Gedruckt bei Rudolf Bechtold & Cie., Wiesbaden.

Darstellung : ca. 14 × 19 cm
Blatt : 16,5 x 25 cm

In guter, farbfrischer Erhaltung.
Die Scanner-Abbildung lässt das Blatt etwas fleckig erscheinen, im unmittelbaren Augenschein zeigt es sich hellweiß. Lediglich am Unterrand ein horizontaler Schattenstreifen

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28 EUR





Pastorenbirne / Pyrus communis (Pomologie): Chromolithographie, 1908

Pomologie :

Pastorenbirne (Pyrus communis)

Chromolithographie nach L. Stromberg, um 1908.

Gedruckt bei Rudolf Bechtold & Cie., Wiesbaden.

Darstellung : ca. 15 × 19 cm
Blatt : 16,5 x 25 cm

In guter, farbfrischer Erhaltung.
Die Scanner-Abbildung lässt das Blatt etwas fleckig erscheinen, im unmittelbaren Augenschein zeigt es sich hellweiß (mit wenigen kleinen Fleckchen).

„Die Pastorenbirne (franz. = Poire du Curé) stammt von einem Zufallssämling ab, der angeblich von einem französischen Pfarrer in einem Wald bei Clíon gefunden wurde. Sie wurde 1852 von der American Pomological Society anerkannt. Sie gilt als anspruchslose Sorte für den Streuobstanbau.“

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28 EUR





Franz Singele : Bauernhof in Altglashütte/Oberpfalz (Bärnau/Tirschenreuth)

Franz Singele :

„Bauernhof in Altglashütte/Oberpfalz“

Gemeint ist wohl „Altglashütte“ bei Bärnau, Landkeis Tirschenreuth

Bleistiftzeichnung, 1933.
Signiert u. datiert

Darstellung : 27 × 25 cm
Rahmen : 37 × 35 cm

Unter Glas und Passepartout älter gerahmt.
In der Himmelspartie einige kleine Druckstellen.
Insgesamt in ansprechender Erhaltung.

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125 EUR





Apfel : Die gestreifte Reinette: Altkol. Kupferstich. Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1799

„Die gestreifte Reinette“

Altkolorierter Kupferstich, 1799

Dieser Kupferstich wäre näher als Umriss-Kupfer zu bezeichnen;
die „Zeichnung“ ist nur punktuell in Umrissen angedeutet.
Im Erscheinungsbild eher : Aquarell mit Radierung.

Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820): Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).

Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.

Blatt : 19 × 10,5 cm.
Am Oberrand (angeschnitten) Wasserzeichen

Auf kräftigem, hellweißem Bütten.
In schöner Erhaltung und leuchtendem Orig.-Verlagskolorit.

SW: Pomologie, Apfelsorten, Obstanbau, Äpfel, Obstbau

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65 EUR





Apfel : Die Schafsnase: Altkol. Kupferstich. Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1799

„Die Schaafsnase“

Altkolorierter Kupferstich, 1799

Dieser Kupferstich wäre näher als Umriss-Kupfer zu bezeichnen;
die „Zeichnung“ ist nur punktuell in Umrissen angedeutet.
Im Erscheinungsbild eher : Aquarell mit Radierung.

Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820): Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).

Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.

Blatt : 19 × 10,5 cm.
Am Oberrand rechts Wasserzeichen (stark angeschnitten)

Auf kräftigem, hellweißem Bütten.
In schönem Orig.-Verlagskolorit.
Die Flecken zeigen Schorf an.

Am Blattunterrand (ca. 5 Millimeter tief) Bräunung, d.h. kl. Feuchtigkeitschaden;
mit feinem Japan dort hinterlegt.

SW: Pomologie, Apfel, Obstanbau, Obstbau

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55 EUR





Der Feigen-Apfel: Altkol. Kupferstich. Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1799

„Der Feigen-Apfel“

Altkolorierter Kupferstich, 1799

Dieser Kupferstich wäre näher als Umriss-Kupfer zu bezeichnen;
die „Zeichnung“ ist nur punktuell in Umrissen angedeutet.
In der Erscheinung deshalb eher : Aquarell mit Radierung.

Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820): Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).

Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.

Blatt : 19 × 10,5 cm.
Am Oberrand links Wasserzeichen (stark angeschnitten)

Erhaltung : Auf kräftigem, hellweißem Bütten.
In guter Erhaltung und feinem Orig.-Verlagskolorit.
Lediglich am untersten Blattrand leichte Bräunung,
dort vormalig ein wenig feucht geworden.

Die drei „Flecken“ am rechten Apfel zeigen Schorf an.

SW: Pomologie, Apfel, Obstanbau, Obstbau

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55 EUR





Der schwarze Borsdorfer-Apfel: Altkol. Kupferstich. Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1799

„Der schwarze Borsdorferapfel“

Altkolorierter Kupferstich, 1799

Dieser Kupferstich wäre näher als Umriss-Kupfer zu bezeichnen;
die „Zeichnung“ ist nur punktuell in Umrissen angedeutet.
Im Erscheinungsbild eher : Aquarell mit Radierung.

Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820): Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).

Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.

Blatt : 19 × 11 cm

Auf kräftigem, hellweißem Bütten.
In schöner/vollrandiger Erhaltung und gutem Orig.-Verlagskolorit, teils mit Eiweißhöhung.
Am unteren Blattrand Wasserzeichen („VRIES“).

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55 EUR





Die Marks-Birn: Altkol. Kupferstich. Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1799

„Die Marks-Birn“

Altkolorierter Kupferstich, 1799

Dieser Kupferstich wäre näher als Umriss-Kupfer zu bezeichnen;
die „Zeichnung“ ist nur punktuell in Umrissen angedeutet.
Im Erscheinungsbild eher : Aquarell mit Radierung.

Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820): Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).

Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.

Blatt : 19 × 11 cm

Auf kräftigem, hellweißem Bütten.
In schöner/vollrandiger Erhaltung und feinem Orig.-Verlagskolorit, teils mit Eiweißhöhung.
Am unteren/rechten Blattrand Wasserzeichen (Krone).

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50 EUR





[Anonymus]: Elisabeth/Kaiserin von Österreich ("Sisi/Sissi"), Lithographie, Hohfelder, c. 1860/70

[Anonymus] :

„Elisabeth / Kaiserin von Oesterreich“ („Sisi/Sissi“)

(1837 München – 1898 Genf)

Darstellung der jungen Kaiserin zu Pferde,
im Hintergrund die Wiener Karlskirche.

Altkolorierte, eiweißgehöhte Lithographie bei Carl Hohfelder (München), wohl um 1860-1870
Darstellung (ohne Schrift) : 29 × 23,5 cm
Blatt (ungleichmäßig beschnitten) : ca. 36 × 26 cm

Das kräftige Blatt mal mehr, mal weniger altfleckig.
Auch wellig (wohl tls. der Eiweißhöhung geschuldet), in der Frontalansicht jedoch wenig auffällig.
Mehrere Löchlein, v.a. im oberen Drittel des Blattes.

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195 EUR





Freystaedter Birn: Altkol. Kupferstich. Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1801

„Die Freystaedter Birn“
(benannt nach Freystadt in der Oberpfalz)

Altkolorierter Kupferstich, 1801

Dieser Kupferstich wäre näher als Umriss-Kupfer zu bezeichnen;
die „Zeichnung“ ist nur punktuell in Umrissen angedeutet.
Dieser Kupferstich wäre näher als Umriss-Kupfer zu bezeichnen;
die „Zeichnung“ ist nur punktuell in Umrissen angedeutet.
Im Erscheinungsbild eher : Aquarell mit Radierung.

Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820): Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).

Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.

Blatt : 19 × 10,8 cm

Auf kräftigem/hellem Bütten.
In guter Erhaltung und schönem/kräftigem Orig.-Verlagskolorit, teils mit Eiweißhöhung.

„Der Name Freystädter Birne (auch als Freystädter Birn bekannt) leitet sich historisch von der gleichnamigen Stadt Freystadt ab. Die alte historische Birnensorte ist vor allem in der Obstsortendatenbank dokumentiert. Sie taucht bereits in frühen pomologischen Werken des 18. und 19. Jahrhunderts auf (etwa im Teutschen Obstgärtner von J.V. Sickler), was darauf hindeutet, dass die Sorte in dieser Region entdeckt, selektiert oder besonders intensiv angebaut wurde.Interessanterweise liegt auch in der Region um Freystadt in der Oberpfalz (Landkreis Neumarkt) ein regionaler Schwerpunkt für besonders alte und mächtige Birnbäume. Dort finden sich auf Streuobstwiesen teils jahrhundertealte Bäume mit Stammumfängen von bis zu 365 Zentimetern, die als Naturdenkmäler gelten“ (Wikipedia, 26.6.26)

SW: Pomologie, Birnen, Obstbau, Obstanbau, Freystädter Birne

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65 EUR





Lapsana communis/Rainkohl - Aquarell / Frz. Schule, 1809

„Lampsana communis“ (heute : Lapsana communis)

Gemeines Lapsana (Rainkohl)

Familie : Asteraceae / Korbblütler

Aquarell (und Bleistift) auf Bütten, 1809.

Datiert & signiert unterhalb der Darstellung (schwer leserlich) :
„Dessiné par Ant(oine?). Chaponay (?) … Chatillon“

Darstellung : 22,5 × 20,5 cm (unten links Maßstab: 2/3)
Blatt : 34 × 24,5 cm

SW: Flora, Pflanzengraphik, Pflanzenzeichnung, Heilkräuter, Heilpflanzen

Erhaltung : Handhabungsspuren (leichte Fingerknicke); die äußeren Blattränder leicht gebräunt.
Mit feinem/ungestörten Altersschmelz.

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45 EUR






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